Neueste Kommentare


  • da hat doch der damialge finanzverantwortliche von 2003, herr gaulhofer, bei einer veranstaltung von der insel für einen raum von 200 personen gesprochen, also so eine art veranstaltugnsaal oder konferenzraum etc. wahrscheinlich hat er diesen blödsinn auch wiktlich geglaubt. da mit schrempf und co ja immer noch die selben am wirken sind wird sich ja auch im denken nichts ändern. gat hatte damals, also 2003, seine going online party auf der insel gefeiert. mit dem efolg am nächsten tag mit einer anzeigedrohung der 2003 company konfrontiert zu sein. grund: misbräuchliche verwendung der insel, keine anmeldung eines events ...

    Autor: feyferlik

  • Johannes Fiedler: Urbanisation, unlimited

    In a series of essays, the process of urbanisation – a human mega-trend acquiring unprecedented scale and speed as globalisation proceeds – is examined in the most diverse contexts and stages of development. Drawing on scientific references and identifying recurring themes like dispersion, privatisation and vitality, Fiedler devises the glossary for a cross-cultural understanding of the global urban system emerging. Images and anecdotal evidence reconnect these themes to local realities. The tone of the essays conveys a post-voluntarist attitude, derived from many years of professional experience – critical of both neoliberal practices and determinist ideas.

    Springer International, 2014
    ISBN 978-3-319-03586-4 ISBN 978-3-319-03587-1 (eBook) Springer
    http://www.springer.com/earth+sciences+and+geography/geography/book/978-...

    Autor: Anonym

  • emil k o r r e s p o n d e n z e.d

    Autor: e.d gfrerer

  • nun ja, wenn der bürgermeister nagl vor ein paar Jahren weisheiten kundtut wie , "er träumt von einer stadt mit 600.000 einwohner", oder eine stadt ist nur dann schön, wenn möglichst viele kräne herumstehen" (häh??)dann fragt man sich natürlich schon, warum da nicht bei den grazern die alarmglocken schrillen, und man diesen wachstums- und kranneurotiker nicht einfach abwählt. die Bauwirtschaft ist nunmal die gierigste und unersättlichte und hat uns ein paar grausliche betonburgen beschehrt, und sich selbst rekordgewinne. wohnbau ermöglicht die höchsten gewinne in kürzester zeit. Ist eigentlich kein geheimnis
    und deshalb brauchen wir zuzug um jeden preis
    bei den nächsten wahlen hätten wir die möglichkeit diesen spuk zu beenden. 3 amtszeiten nagl plus gierige baufreunde sind mehr als eine stadt verkraften kann.
    bitte keine 4.

    Autor: Anonymous

  • Emil, dein Kommentar ist der Komplexität und Spontaneität, die das hintergründige Werk von Ed kennzeichnet, angemessen. Gratulation, für mich eine Freude zu lesen.

    Autor: Gross Eugen DI Arch.

  • ...nähere informationen zur "geplanten gegeninseratekampagne" oder besser: ungeschönte informationskampagne? bitte her damit!

    Autor: Anonymous

  • Ich bedanke mich auch für diesen fundierten, leidenschaftlichen Artikel von Karin.
    Super finde ich auch die anlaufende Aktion sich mit 10 Euro an einer Gegeninseratenkampane zu beteiligen. 16.500 Bäume und eine gute Luft sollten uns das Wert sein.
    Es gab 10.000 Unterschriften gegen das Kraftwerk, x 10 Euro = 100.000 Euro, das wäre schon eine Kampagen ala Peter Haselsteiner gegen den ÖXIT.
    Ich werde mindestens 10 Euro bezahlen, wer noch?

    Autor: Elisabeth Kabelis-Lechner

  • Ein großes Dankeschön an Karin Tschavgova für diesen ausgezeichnet recherchierten und fundierten Beitrag. Endlich jemand, der alles auch aus eigener Anschauung wertet und die fürchterliche Naturzerstörung durch das geplante Kraftwerk aufzeigt.
    Ein Kompliment aber auch an gat.st, das mit diesem Artikel die Informationslücke schließt, die durch eine "eingekaufte" Tagespresse bewusst geschaffen wurde. Horrende Einnahmen aus Inseraten, die für das Kraftwerk gezahlt werden, gefährdet man halt nicht gern durch anderslautende Aussagen.
    Haben die Chefetagen eigentlich niemals an Ihre Mitschuld an einem Desaster gedacht, das sowohl durch die geplante Umweltvergewaltigung als auch an die Entmündigung kritischer Bürger eintreten würde?

    Autor: Laukhardt

  • Besten Dank, sehr geehrte Frau DI Tschavgova, für den ausgezeichneten Artikel und die Informationen, die den Grazern leider von den Medien vorenthalten wurden. Nun kann man sie breit streuen.
    Einer der letzten fließenden Abschnitte der Mur zwischen Bruck und Spielfeld befindet sich in Graz gemeinsam mit dem "Grünen Band von rund 16.500 Bäumen". Und diese Grüne Lunge soll der Unvernunft geopfert werden?
    Wir sollten doch stolz sein, in "Graz an der fließenden Mur" leben zu dürfen.

    Gertraud Prügger
    ehem. Geschäftsführerin des Naturschutzbundes Steiermark

    Autor: Gertraud Prügger

  • Liebe Karin,
    unsere Gesellschaft ist schon so verrottet, dass alles nur Sinn zu machen scheint, wenn ein Nutzen (für wen immer) ensteht...

    Autor: ulli sbaschnik-nagy

  • Liebe Karin,

    du schreibst mir hier sozusagen aus der Seele und natürlich auch aus dem Kopf. Das einzige, was diese Insel braucht ist nichts. Wenn sie jemals Leben gebiert, dann nur durch ein Nichts. Was Acconci zur "Funktion" dieses Objekts gesagt hat, ist endlich zuzulassen. Wenn er auch damals, wie er die Insel konzipierte, nicht wusste, wie klein dieses Flüsschchen ist und ihm nicht klar war, wie sehr das Gewässer gefüllt sein wird, so ist doch zu beachten, dass jede Funktion noch mehr zur Überfüllung beiträgt.
    Möge die Stadt und mögen ihre Verantwortlichen diesen Platz doch endlich in Ruhe lassen und ihm die Chance für sich selbst geben. Es muss nicht alles mit Sinn hinterlegt werden, vor allem nicht, wenn dieser Sinn einzig auf dünnen, untauglichen Zahlenbeinen steht und so jeden UnSinns beraubt wird.

    Mit herzlichen Grüßen,
    Fritz Schöffauer

    Autor: Fritz Schöffauer

  • respekt und streitkultur sind eine unabdingbare voraussetzung für einen diskurs und die damit zwingendermassen verbundene wertschätzung. beides, wenn es das je in graz gegeben hat ist einer ignoranten überheblichkeit gewichen.

    Autor: feyferlik

  • Wo bleibt die Integration des Wohnens in das Stadtgefüge? Schaffen reine Wohnbauquartiere lebenswerten Stadtraum? Mischnutzungen und ein gestalteter Straßenraum ermöglichen lebendigen Lebensraum ...

    Autor: Gurmann

  • bereits am 11.11.2016 notiert:
    "...also ok -wenn der Herr LR Seitinger diese Wohnbauten beispielhaft nennt.
    Aber wenn die Architekten diesen Mist beispielhaft nennen, dann gute Nacht!"

    Autor: V. Giencke

  • Fadesse und Tristesse pur, von St.Josef über Kalsdorf bis Hartberg (schon in der Abbildung). Wurde hierzulande früher einmal Wohnbau, wurde Siedlungsbau ermöglicht? Gab es da einmal so etwas wie ein programmatisches Konzept, Augenmerk auf Städtebau und Milieuschaffung (Wienerbergersiedlung, Rieß und Erskine) oder "nur" den Versuch, Grundsätze des guten Wohnens wie Querlüftung, individuelle Grundrisse zwischen Schoten oder Gartenersatz am Dach nach Le Corbusier zu optimieren (Karl-Spitzweg, Giencke und Partner)? Wir hätten ja Vorbilder, von denen man etwas lernen könnte, aber wo sind wir gelandet? Die Ergebnisse machen jede Art von Selbstbeweihräucherung zur lächerlichen Farce.


  • könnte man die Idlhofgasse wieder rückbenennen. Der Name verwies auf die am Ende der Gasse- in der Nähe des "Lazaretts" - im Pestjahr 1680 errichteten hölzernen Keuschen, in denen die Kranken festgehalten wurden. Diese Behausungen blieben aber auch danach bestehen und wurden nun von Menschen der ärmsten Bevölkerungsschichten bezogen. Aber es gab hier auch andere Bewohner, denn nach dem endgültigen Ende der osmanischen Bedrohung von Graz entschlossen sich viele Adelige, aber auch vornehme Bürger, in die Vorstädte zu ziehen, die – zumindest im Sommer – weitaus bessere Lebensbedingungen boten, als die Enge der ummauerten, licht- und grünarmen Innenstadt. Kleinere Ansitze mit Obst- und Ziergärten entstanden. Man nannte sie – für uns heute etwas verwirrend – oft „Garten“. Seitzerhof, Idlhof, Prankerhof Zollnergarten sind längst verschwunden, vom Ansitz Wintersgrün steht noch ein Stück auf Nr. 11. Was die Bomben des Weltkriegs verschonten, beseitigen die von Profitmaximierung angetriebenen Investoren und die ihnen willfährige Stadtregierung.

    Autor: Laukhardt

  • Es wird zugebaut, bis Graz endgültig sein Gesicht verliert...

    Autor: Dr.Hafner

  • Beim Projekt in der Niesenbergergasse hätte man ein Hofgebäude einsparen sollen und dafür den Riegel entlang der Straße höher bauen sollen, beim Wohnhaus am Eck zum Eggenbergergürtel sind die Erdgeschoßwohnungen nicht ideal aber Geschäftsflächen wären ein Fehler gewesen, stehen abseits der Innenstadt eh genug leer.
    Perfekt ist es sicher nicht was in den letzten 10-15 Jahren gebaut wurde, aber doch ein großer Fortschritt im Vergleich zu den städtebaulich katastrophalen 1980-90er Jahren wo man Graz im verdichteten Flachbau zubetoniert hat
    Wenn man diese langen 20 Jahre in die Höhe statt in die Breite gebaut hätte wäre Graz viel grüner...
    Tollen Projekte wie Reininghaus, Green City, Campus Eggenberg usw., sind für die stark wachsende Großstadt Graz ideal und ein nachhaltiger Umgang mit der finiten Resource Boden.

    Autor: Anonymous

  • Ich untzerstütze diese Kritik, denn auch ich war entsetzt, als ich vor Kurzem den fertiggestellten Zaun sah. Er wirkt in Schrägansicht völlig dicht, verdeckt durch seine Höhe zum Großteil die charakteristische Häuserfront am Glacis und passt in der grobschlächtigen Materialwahl des imprägnieten Holzes in keiner Weise in das Stadtbild von Graz. Wird so eine empfindliche Gestaltung allein dem Strassenbauamt überlassen, ohne eine architektonische Beratung in Anspruch zu nehmen?

    Autor: Gross Eugen DI Arch.

  • stadtplanung was ist das ? danke für das aufspüren solcher geplanten und nicht passierten unzulänglichkeiten. an allen ecken wird evaluiert und kontrolliert und begutachtet und dann das, was läuft in unseren köpfen falsch ?

    Autor: feyferlik
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