Neueste Kommentare


  • Viele Beiträge werden hier anonym gepostet. Warum das gerade in diesem Fall lächerlich sein soll, erschliesst sich mir nicht. Für welchen Zweck ist denn die Funktion, hier etwas anonym zu posten, gedacht? Und wenn Sie keine Lust haben, Frau Tschavgova, darauf zu antworten, dann lassen Sie es doch. Aber bitte halten Sie sich mit abschätzigen Kommentaren zurück, weil sonst muss man die Seriosität dieses Forums in Frage stellen.

    Autor: Anonymous

  • Mich würde interessieren, sg. Anonymus, warum man so eine Frage anonym posten muss. Das wertet für mich den Kommentar ab, sorry, und macht mir keine Lust, die Frage als Beginn eines Dialogs oder einer sich vielleicht fruchtbar entwickelnden Diskussion zu werten. Es grenzt für mich an Lächerlichkeit.

    Autor: Karin Tschavgova

  • Mich würde interessieren warum eigentlich die Typologie Blockrand nicht mehr in Betracht gezogen wird. Gehören doch gerade die gründerzeitlichen Viertel in Graz zu den beliebtesten und am besten funktionierenden. In Deutschland und in der Schweiz besinnt man sich wieder vermehrt der Qualitäten geschlossener Bebauungsstrukturen in der Stadtentwicklung. Warum ist das bei uns nicht möglich?

    Autor: Anonymous

  • Ich stimme dem Kommentar inhaltlich hundertprozentig zu, aber ersuche Sie inständig (Anonymous, warum eigentlich?), Ihre Anmerkungen auch grammatikalisch und orthographisch so zu verfassen, dass sie als seriöse Kommentare gelten können.
    Mit dass-Fehlern, Fallfehlern, Versorgerjob anstelle Versorgungsjob (ersteres hat eine andere Bedeutung) und so weiter wird auch der Inhalt Ihres Kommentars abgewertet - ganz abgesehen davon, dass es für Leser und Leserinnen, denen Sprache und Ausdruck ein Anliegen sind, eine Qual ist, derart schlecht Geschriebenes zu lesen.
    Danke im Voraus!

    Autor: Karin Tschavgova

  • Es gibt ihn nach wie vor ... der Proporz.
    Mit dem richtigen Parteibuch und oder Beziehungen gibts den Versorgerjob auch ohne Stelleausschreibung!!!!

    Spannend das weder bei SPÖ noch ÖVP die Botschaften der Wahlmiserien aankomen!!!

    Einfach nur zum Kotzen...

    Autor: Anonymous

  • Es gibt ihn nach wie vor ... der Proporz.
    Mit dem richtigen Parteibuch und oder Beziehungen gibts den Versorgerjob auch ohne Stelleausschreibung!!!!

    Spannend das weder bei SPÖ noch ÖVP die Botschaften der Wahlmiserien aankomen!!!

    Einfach nur zum Kotzen...

    Autor: Anonymous

  • Vielen Dank für die Tipps. Da ich alle Ihre Ratschläge in meiner bisherigen Karriere bereits umsetzten konnte, sehe ich meiner Selbstständigkeit gleich gelassener entgegen :-)

    Autor: Anonymous

  • In erster Linie hängt vieles von der Definition des Berufsfeldes ab.
    Hier sehe ich ein vor allem österreichisches Problem. Weder die Lehre (Hochschule) noch ein auf Einschränkungen und Kontrolle aufgebautes Kammersystem sind zeitgemäß. In der Realität gibt es zu viele Studierende, diese sind nach Ihrer Ausbildung in der Arbeitswelt kaum zu gebrauchen und verdienen dementsprechend auch sehr wenig Geld. Viele enden meist als technische Zeichner, Möbelverkäufer oder geben den Beruf ganz auf.

    Mein Rat an junge Studierende und angehende Architekten lautet daher: Sammelt Erfahrung auf Baustellen wo Ihr nur könnt, geht ins Ausland, öffnet Euren Horizont, hinterfragt unsere bestehende Normen und Vorgaben, interessiert Euch für die Bedürfnisse der Menschen, beschäftigt Euch mit dem Thema "ganzheitliches Bauen und Baubiologie" und bitte wendet Euch vom "unnötig großen Ego" der jetzigen österreichischen Architektengeneration ab.

    Bauen kann nur als ein "Miteinander"verstanden werden,erst wenn alle Beteiligten zufrieden sind, ist ein Projekt wirklich gelungen. Und wie viele Projekte können das in der heutigen Zeit schon von sich behaupten ?

    Autor: Neutra

  • Sehr geehrte/r KG Reingruber,
    bevor Sie einen solchen Kommentar posten, würde ich Sie doch schon sehr bitten, sich etwas genauer mit diesem Projekt auseinander zu setzen. Hier wird keineswegs versucht, der Bevölkerung ein Stück Lebensqualität zu nehmen - auch nicht auf diffusem Weg. Wie gehabt bleibt das gesamte Areal öffentlich zugänglich. Es bleibt sowohl der freie Durchgang auf der Seepromenade, als auch die öffentliche Badewiese erhalten. Dieses Projekt hat die Absicht das Areal ganzjährig zu beleben und öffentliche und private Funktionen so zu vereinen, dass es allen Besuchergruppen -Anrainern, Hotelgästen und Besuchern/Badegästen- ganzjährigen Erholungsraum bietet.

    Autor: mf

  • Was würden Sie also angehenden Architekten raten bzw. wo sehen Sie grundsätzlich den Architektenberuf in der Zukunft?

    Autor: Anonymous

  • Ich bin selbst seit über 15 Jahren als Immobilienentwickler und Bauträger tätig und möchte hier kurz meine Gedanken zu diesem Thema äußern. Aus meiner Sicht sind die Fakten klar und können für angehende Architekten auch nicht beschönigt werden.

    - Keine zeitgemäße Ausbildung (Lehre) am Beispiel der TU Graz.
    Der Großteil der Studierenden sind aus meiner Erfahrung nicht auf das
    Berufsleben vorbereitet (es fehlt an bautechnischen und
    wirtschaftlichen Grundlagen).

    - Das Berufsbild des reinen Architekten gibt es nicht mehr, die heutigen Anforderungen bei Projektentwicklungen verlangen schon in der Entwurfsphase
    mehr Knowhow als die meisten Büros aufweisen können.

    - Architekturqualität ist zur Zeit bei Investoren kaum gefragt, im Fokus stehen Wirtschaftlichkeit und Rendite. Nur Büros die gelernt haben damit umzugehen gewinnen heute in Österreich Wettbewerbe bzw. werden überhaupt zu einem Wettbewerb geladen.

    - Die Idee der eigenen Projektentwicklungen klingt nett, ist aber für junge Büros in Österreich nahezu unmöglich zu bewerkstelligen. Es fehlt an Finanzierungsmöglichkeiten, dem Zugang zu Investoren und vor allem wieder einmal am notwendigen Knowhow. Heutige Bauaufgaben sind für reine Architekten zu komplex geworden (Rechtliche Vorgaben,Vermarktungsmöglichkeit, Baukosten, Haustechnik, ... uvm).

    Autor: Neutra

  • zur Publikation: Die Zukunft des Wohnens
    Herausgeber josefundmaria communications
    Titel des zwei Absätze langen Statements des für Wohnen zuständigen Landesrats die zur Phrase verkommene Feststellung "Wohnen ist ein Grundbedürfnis" (S.04)
    mehr noch:
    Visionen zum Wohnen (Beitragstitel) kommen vom Landesinnungsmeister Bau (S.28)
    Die Stadt neu denken (Titel) vom Geschäftsführer der Raiffeisen-Immobilien (S.30) und
    Wohnen mit Mehrwert (Titel) vom technischen Leiter der ÖWG Wohnbau (S.32)
    Das sagt doch schon alles, oder nicht? (nicht nur über die Broschüre)
    So läuft der Hase. Visionen entwickeln und selbst nachdenken (Land) - wozu?

    Autor: Karin Tschavgova

  • Keine Frage, über die Zukunft des Wohnens nachzudenken ist wichtig!!!! Diese, unsere, Zukunft des Wohnens in der Steiermark wird hier von Herrn BM DI Alexander Pongratz erläutert. Die Raiffeisen schreibt ein Vorwort und die offizielle Politik schmückt sich damit.
    Und wo sind die Architekten in dieser Broschüre ??????????????? Werden die hier in unserer Stadt nicht mehr befragt zu diesem Thema?????????? Was ist überhaupt los hier???? Ist das der hoch offizielle Anfang vom Ende( aber wie wir wissen hat es leider schon begonnen) ????????? und was sagt die Architektenkammer dazu??????

    Architekt Burkhard Schelischansky

    Autor: Burkhard Schelischansky

  • Was ist los? Kein Statement der Kammer, weder per Mail an die Mitglieder, noch offiziell in den Medien ... wie lange sollen wir uns noch auf den "Kopf sch..... lassen"?

    Autor: ein Mitglied dieser Kammer

  • mittlerweile ist das verfahren mit der kammer kooperiert, so viel ich weiß.

    Autor: feyferlik

  • Achtung! Telefonprovider stellen derzeit wie wild riesige graue Schaltkästen an die schönen alten Vorgartenzäune, besonders schlimm anzusehen Grillparzerstraße 9 (ecke Wastlergasse). Wen muss man da bei der Nase nehmen?

    Autor: Anonym

  • Das Land Steiermark präsentiert in Kooperation mit der Raiffeisen Bank und WKO die "Zukunft des Wohnens", was an Beigeschmack eh kaum zu übertreffen ist. Darüber hinaus werden in der Broschüre auch noch ausschliesslich Projekte namhafter Architekten gezeigt. Jene Berufsgruppe die schon seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig die Verdichtung der Städte und Deregulierung der Genehmigungsprozesse einfordert, wie eben von LR Seitinger angekündigt. Lobbyismus lässt grüssen. Wo bleibt da die Kooperation mit der ZT-Kammer oder werden in Zukunft die sogenannten "Leuchtturmprojekte" auch von Banken und Baumeistern entworfen? Architekten + Ziviltechniker wehrt Euch!

    Autor: Anonymous

  • Was ist das maximale Chaos? Hier sehe ich konservative Gebäuderiegel mit regelmäßigen gleichförmigen Knicken. Wodurch erscheint es Ihnen chaotisch? Mich erschreckt wohl eher die unpersönliche Gleichförmigkeit die hier am Menschen vorbeizielt. Wieder!

    Autor: Hannes W

  • Das ganze Gwirx mit dem Verkehr in einem köstlichen Essay vereint - ich gratuliere wieder einmal herzlich. Merangasse, Plüddemanngasse, St.-Peter-Hauptstraße: der rote Faden ging der Verkehrsplanung verloren, als sie vor Jahrzehnten den St.-Peter-Südgürtel an der falschen Stelle realisierte, damit den Ortskern zum Autobahnzubringer machte und jetzt noch einmal ihr Heil durch die Liebenauer Unterflurtrasse zu finden glaubt.

    Autor: Laukhardt
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