Neueste Kommentare


  • Danke für eure Ergänzungen und Anmerkungen.
    Natürlich können wir uns jetzt hier notizen schicken und miteinander reden, wie wir das auch bei einem kühlen getränk im gastgarten täten, oder per e-mail ohne Publikum.
    Aber es traf schon den nagel auf den kopf: die diskussion am samstag im kunsthaus, das resumée das gernot daraus zog, und nun unsere wortmeldungen. Ich meine also noch einmal die frage: WAS kann WO (in welchem medium) WIE diskutiert werden?
    Es scheint mir kein zufall zu sein, dass hier, auf GAT (noch immer) darauf gewartet wird, es möge eine diskussionsplattform sein, es mögen die partner doch endlich zu diskutieren (polemisieren, streiten) beginnen. Während an anderen orten geschrieben, vorgetragen und miteinander geredet wird, ohne dass GAT davon wesentlich tangiert wird.
    Ich denke also, dass das anstehende einjahrestreffen auch dazu angetan sein sollte zu hinterfragen, was mittels eines derartigen mediums möglich ist und was nicht. Wofür es gut ist und wofür es nicht taugt.
    Also bis bald günter.

    Autor: günter koberg

  • lieber günter,
    GUT SO...
    ..wenn es endlich diskurse gibt! denn wir, die wir von anfang an gat kennen, wissen, dass gat immer gedacht war als initialzündung, als vehikel zur umfassenden auseinandersetzung mit fragen zu architektur und lebensraum - ganz dem medium internet entsprechend als öffentlicher marktplatz zum austausch von ideen, gedanken und mehr! gat sollte lediglich diesen öffentlichen raum zur verfügung stellen!
    - gespeist von seinen partnern - dazu zählt auch die tugraz - wollten und wollen wir noch immmer, dazu beitragen, dass diskurse stattfinden!

    und wenn dem so wäre, gäbe es diese tiefe, die du vermisst, denn eigentlich ist die universität meines erachtens eben jener ort, wo die tiefe der architektur liegen sollte. bislang aber kam von der universität kaum ein beitrag zur diskussion - weder von den studierenden, weder von den lehrenden, wo sind die meinungen, haltungen und positionen zur architektur und ihrer tiefe? schreibt und schreit sie oder sonst etwas!
    und noch etwas: die letzten sonntagsgeschichten sind nicht aus publikationen übernommene texte! pfpaja sonntag 25 hat im dialog und diskurs sein bild gemacht und genauso hat heinrich jennes seine texte nicht einfach aus der schublade gekramt!
    schliesse jetzt, weil ich wieder was untiefes schreiben werde.
    so long
    ute

    Autor: ute angeringer

  • Redaktion und Vorstand von GAT versuchen sehr wohl den Architekturdiskurs im GAT in Bewegung zu bringen und haben u. a. deshalb die wöchentliche Kolumne "anGedacht" ins Leben gerufen. Wir laden dich herzlich zum Mitdiskutieren ein: Auf Kommentar klicken, schreiben und abschicken, schon bist du dabei.
    "anGedacht 001 - 013" http://ga015vne.nemesis.inode.at/pages/de/nachrichten/513.html?action=preview&force_id=513<

    Autor: Michaela Wambacher

  • Zuerst bedanke ich mich für deinen Beitrag im GAT über GAM.01 bzw. die Diskussion, die anläßlich des Erscheinens von GAM.01 stattgefunden hat.
    Ich, und ich spreche hier alleine für meine Person, habe diese Gesprächsrunde für sehr interessant gefunden. Alleine die Zusammensetzung des "round tables" mit Personen, die jeweils aus verschiedenen Orten/Ländern/Gesichtspunkten unterschiedliche Publikationserfahrung einbrachten brachte ein rundes Bild zum Thema Architekturdiskurs zuwege.
    Es ist mir in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit jetzt nicht möglich, alle dort besprochenen Facetten aufzugreifen und nachzuvollziehen. Einige hast Du ja erwähnt. Für mich kam aber schon sehr deutlich zur Sprache, dass es eben mehrere Zugänge gibt zum Diskurs. Mehrere Ebenen. Wen will man erreichen. Das Fachpublikum alleine, oder darüber hinaus auch die breitere Öffentlichkeit (Politik, Verwaltung, Entscheidungsträger, Investoren usf.)? Und so unterschiedlich sind dann eben auch die Konzepte verschiedener Publikationen. Mir hat Crosets Ansatz mit der Monatszeitung "Il Giornale dell´Architettura", die es um € 3,50 am Kiosk zu kaufen gibt auch sehr gut gefallen. Und ich denke, dass es auch dieser Versuch der "Popularisierung", dieser Versuch das Thema "unters Volk" zu bringen ist, den Du als "Kronenzeitungseffekt" beschreibst.
    GAM ist ein Projekt, das gerade mal sein erstes Lebenszeichen von sich gegeben hat. GAM wird sich weiterentwickeln und beweisen müssen, dass (ob) es bestehen kann. Du hast die geplanten Paralellaktivitäten ja auch angesprochen. Das Konzept, ein jährlich erscheindes inhaltliches Heft zu machen, wirkt im Vergleich zu "Il Giornale.." natürlich wie ein schwerfälliger Riesendampfer. Hat aber den anderen Vorteil, tiefer in Themen einsteigen zu können. Du - und viele andere - sind Zeugen davon, wie viel Zeit, Energie, Diskussion, Forschungsarbeit udglm. hinter so einer thematischen Aufarbeitung steckt. (Ich hoffe, dass dies auch bei dem/der LeseIn noch spürbar wird.)
    Neben deinem Vergleich mit bzw. der Abgrenzung zu einer populären Tageszeitung wurde in den letzten Tagen auch der Vergleich mit einer populären Wissenschaftszeitung erwähnt. "Schaut aus wie ein Architektur GEO" hieß es da. Und das hat mir auch gut gefallen.
    Ich möchte nun schließen, wohl wissend, dass sowohl das Thema GAM als auch das Thema des Architekturdiskurses noch nicht annähernd "fertig" diskutiert ist.
    Aber eine Frage muß ich noch los werden, die mich seit Samstag wieder einmal verfolgt: Wieso gibt es so wenige Menschen in Graz, die sich für das Thema Architekturdiskurs und das Schreiben/Publizieren interessieren? Wieso sind wir in Graz in diesem Bereich so wenig lernfähig? Wollen wir mit GAT nicht etwa auch ein bißchen Architekturdiskurs probieren, oder soll GAT als Veranstaltungskalender begonnen haben und weiterleben? Ich meine, hier gibt es zwar das von Dir beschriebene "schnelle Medium" (Kalender, Wettbewerbsprotokolle, Gleichenfeiern, aus anderen Publikationen übernommene Texte usf.), aber was (noch) fehlt ist die Tiefe, die Ernsthaftigkeit und Seriosität einer Auseinandersetzung mit Themen der Architektur.
    So sehe ich also weitere Entwicklungspotentiale in allen Bereichen und wünsche überall gutes Gelingen.
    ciao günter

    Autor: günter koberg

  • ein zweitschlüsselbesitzer steht vor einer unfertig gebliebenen arbeit. ekel und abscheu ob dieser inkonsequenz und unvollkommenheit erfassen ihn und lassen ein grausames bild hochsteigen. um dieses zu bannen wird er im nächsten augenblick selber hand anlegen.

    Autor: e.d gfrerer

  • Danke für den Hinweis. Wir haben bei der LIG bezüglich Jurymitglieder angefragt und werden diese ehestmöglich bekanntgeben.

    Autor: Michaela Wambacher

  • Ist das der "letzte Schrei"?
    Macht die LIG jetzt Wettbewerbe ohne Jury?
    Vielleicht demnächst ohne Architekten?
    Ich finde das cool!
    Grüße, Heinz Wondra

    Autor: Heinz Wondra

  • Ich wurde wie viele der leser davon überrascht, dass GAT nun 1 jahr online ist. Daher gratuliere ich nicht GAT, sondern bedanke mich bei der redaktion der ersten stunde, ute angeringer, die uns (GAT) daran erinnert hat.
    ich möchte neben charlotte pöchacker u.a. auch susi fritzer, gerhard mitterberger und christian andexer danken, ohne die es GAT genauso wenig geben würde wie ohne die finanzielle unterstützung von land, stadt und architekten- und ingenieurkammer. Danke auch an markus gferer, der GAT in einer etwas luftleeren zeit weiter atmen ließ. Der jetzt arbeitenden redaktion, michaela wambacher und karin tschavgova danke ich für die perfekte übernahme und ihr bisheriges engagement. ...........

    Man muß vorsichtig sein mit namensnennungen, man muß vorsichtig sein mit der reihenfolge der namen. unsere erziehung will es so, dass eine reihenfolge meistens auch als wertung verstanden wird. Die „reihenlose“ reihung gibt es nicht, das leseverhalten führt automatisch zur reihung. Umsomehr möchte ich betonen, dass allen genannten und ungenannten eines wichtig war: ein informations- und diskussionsportal für architketur im weitesten sinn und somit für unseren lebensraum zu ermöglichen.

    Autor: wolfgang feyferlik

  • Man kann sich natürlich über alles lustig machen, dem Mehrwert von Architektur bringt das aber eigentlich auch nichts.

    Autor: christian Andexer

  • erlaube mir ein paar Anmerkungen zu deinem, in Hinblick auf die Form nicht unberechtigten Einwand, den ich als Äußerung begrüße, um vielleicht eine fruchtbare Diskussion zum Thema in Gang setzen.
    Vorweg zwei Feststellungen:

    _Der Schreiber der Moritat macht sich keineswegs lustig über alles, wie du meinst, er ist im Gegensatz zutiefst betroffen über Art und Abläufe dieser Diskussionen.

    _Eine Moritat ist wie die Satire eine maßlose, im Fall der Moritat eine schauerliche Übertreibung, die, darüber herrscht wohl Konsens, im Kern eine Wahrheit enthält. Diese wird übertrieben vorgebracht, um größere Aufmerksamkeit zu erreichen. Wie das Gedicht verknappt die Moritat den Inhalt in Versen, was immer bedeutet, dass Differenzierungen fehlen.

    gat ist als Plattform angetreten, um Informationen zum Thema Architektur zu bündeln, darüber hinaus jedoch auch, um à la lonque einen fruchtbaren Diskurs über Architektur und die Verhältnisse im Land (Steiermark) in Gang zu bringen. Dazu braucht es kritische Geister ohne Scheu vor persönlicher Stellungnahme und Positionierung und die Bereitschaft zu kritischer Auseinandersetzung mit aktuellen Themen. Wie gesagt, die Form ist durchaus zu diskutieren.

    Die offizielle Lesart der Veranstaltung "open house" kannst du als Resumee der Organisatorin Frau Dr.Dr.Reingard Rauch als Nachricht auf gat aktuell lesen.
    Der Schreiber der Moritat hat diese Veranstaltung offensichtlich anders erlebt, hat, wie es scheint, mehrere ähnliche Abende „vertan“ und war über deren Inhaltslosigkeit so frustriert, dass er das drastisch in dieser Form geäußert hat.

    Du als häufig über die herrschenden Verhältnisse für Architekten und Baukultur Klagender könntest dem nun eine weitere Facette hinzufügen, indem du deine Eindrücke des Abends darstellst. Damit wäre es dem Leser von GAT noch leichter möglich, sich „einen eigenen Reim darauf zu machen“.
    Du hättest jede Möglichkeit, differenzierter und genauer als in der Moritat unseres Bänkelsängers zu schreiben.

    Ausgehend von deinen Kommentar vom 5.05. würden sicher einige GAT-Leser gerne wissen, inwieweit du den Abend anders erlebt hast und was für dich sein „Mehrwert“ ganz konkret war.
    Oder:
    Welche Vorschläge zur Verbesserung der Baukultur im Lande (außer den Aktivitäten der baustelle land, die es ja schon gibt) sind von Seiten der Eingeladenen konkret formuliert worden?
    Welche konkreten Forderungen wurden gestellt?
    Gab es eine Diskussion?
    Welche Vorgangsweise/Strategien bzw. konkreten Schritte haben Frau Landeshauptmann und der Landesbaudirektor vorgeschlagen?
    Wie haben sie auf das Stichwort „Randbedingungen schaffen“ reagiert?
    Welche Schlüsse wurden aus diesem Abend gezogen, wie soll es konkret weitergehen?

    Auf all das ist unser Bänkelsänger nicht eingegangen. Wäre schön, deine Sicht zu hören.
    Mit freundschaftlichen Grüßen Karin Tschavgova

    Autor: Karin Tschavgova

  • Danke, Karin fürs engagement für die architektur, für die vielen artikel (und wahrscheinlich die gesamte arbeit i gat), die vielen anderen artikel in diversen medien, die steirische architektur ist es wert, noch weiter bekannt zu werden- grüße sepp szedonja (schon seit über 20 jahren in wien, dennoch mit vielen- vor allem dem herzen- der steirischen architektur verbunden)

    Autor: Sepp Szedonja

  • gut getroffen, lieber heinz wondra,
    ich habe den abend ähnlich ärgerlich erlebt, nachdem ich mich eigentlich vorher darauf gefreut hatte.
    vielleicht solle das hda einen zweiten versuch starten, über die möglichkeiten, baukulturelles bewußtsein unter das bauende volk zu bringen, zu reden.(auch ein abend über das bauverständnis unseres bürgermeisters könnte ungeahnte einsichten gewähren...)
    denn so wie es war, kanns ja nicht sein:
    * ein diskussionsleiter, der versucht, seine überforderung mit einer arroganz zu kaschieren, mit der man allenfalls einen regionalen gemeinderat in schach halten kann
    * eine zu recht frustrierte jury, die nicht akzeptieren will, dass der skandal den sie darstellen will, ausreichend dargestellt wurde
    * ein verzweifelter vereinsvorstand, der sich nicht traut den entscheidenden schritt zur auflösung seines vereines zu setzen (der vorschlag von herrn tessmar-pfohl war durchaus angebracht und sollte weiterverfolgt werden)
    sondern der stattdessen 100 leute bemüht, ihm einen abend lang bei der suche nach einer neuen identität zu helfen.

    wäre ja alles o.k. gewesen, hätte man es als solches angekündigt. dann nämlich hätte man anhand des grazer kulturprogramms den abend auch erfreulich gestalten können

    Autor: hermann candussi

  • Lieber Wolfgang Feyferlik.

    Du hast Recht mit der Anmerkung über die Absenz der Politiker von Stadt und Land bei der Vorstellung des Siegerprojektes. Beim Spatenstich werden sie sich drängen.
    Im Kulturbeirat der Steiermark ist kein Architekt. Dieser Umstand scheint mir symptomatisch zu sein für den Stellenwert, den Architektur derzeit im Bewußtsein von Politikern besetzt.

    Zählt man zusammen wer da war:
    Vertreter der BIG
    Vertreter der KFU mit Professor Zechner und Mitarbeitern als Nutzer,
    Vertreter der SFG, Fast Forward Community als Nutzer,
    das Büro der Wettbewerbssieger mit 7 oder 8 Leuten,
    Vertreter der Jury,
    Vertreter der Vorprüfung
    2 Mädchen vom Catering
    und die von mir genannten 27 Gäste, so kommt man sicher auf 67 Anwesende, wenig genug, aber korrekt.

    Autor: Heinz Wondra

  • Lieber Heinz Wondra !

    Es waren gezählte 67 Personen anwesend, gemessen an manch anderer Architekturveranstaltung nicht so schlecht. Die große Projektzahl machte einen großen Raum notwendig, das Haus der Architektur würde sich freuen so großzügig mit Platz umgehen zu können, daher auch der Eindruck es seinen nur ein paar wenige Anwesende gewesen.
    Es waren keine „arrivierten“ Architekten anwesend, aber es waren doch einige junge Kollegen da, das gibt doch Hoffnung für die Zukunft, dass wir wieder mehr, auch bei einer Wettbewerbsausstellung, unsere eigene Arbeit und die der Kollegen durch Präsenz schätzen.
    Dramatisch finde ich aber die Absenz der Politik, geht es immerhin um Forschung und Bildung im Schulterschluß mit Baukultur und letztendlich um eine Rieseninvestition in dieser Stadt bei der anscheinend "Schönheit und Funktionalität" sehr wohl zusammengehen.

    Autor: Feyferlik

  • Ein Termin wie dieser scheint, folgt man dem Bericht, nur dazu zu dienen, Belanglosigkeiten auszutauschen. Gesprächskultur, meine Herren, bedeutet nicht nur, höflich zu sein, sondern vor allem Fragen und Forderungen klar und präzise zu formulieren, um verbindliche Antworten zu erhalten, ganz generell, Problembewußtsein zu schaffen und letztlich (auch durch Beharrlichkeit), Veränderungsprozesse in Gang zu bringen. Aussagen zur Thematik der Verbauung von großen Flächen an städtebaulich relevanten Standorten durch private Investoren wie folgend: "Hier wird seitens der Stadt versucht, Investoren davon zu überzeugen, dass als Grundlage für die Bebauung ein städtebaulicher Wettbewerb durchgeführt wird." sind Nullsätze, die jede(n) engagiert Denkenden verhöhnen. Was soll das? Wo sind die Fragen nach dem Wie, Wodurch, Womit, nach den gesetzlichen/politischen Instrumentarien solch frommer Wünsche?

    Autor: Karin Tschavgova-Wondra

  • na, gerhard, wie war denn das beim gke-grundstück?
    lg und frohe ostern!
    hermann c.

    Autor: hermann candussi

  • Ergänzend zu dem Bericht der jungen Kulturbeiräte ist folgendes festzuhalten:

    Nicht die beiden Kulturbeiräte haben zu dieser Informationssitzung geladen, sondern das Plattformmitglied AIK (Architekten und Ingenieurkammer).
    Das ist nicht ganz unwesentlich weil es seit dem „open space“ innerhalb der Architekturschaffenden keinen Gedankenaustausch mehr gegeben hat. Dieser aber laut dem „Navigator für den Grazer Kulturdialog“ ein Zwischenergebnispapier des „open space“ durchaus sinnvoll gewesen wäre, weil ja dort, entgegen der jetzt vorgenommenen Kulturbeiratsbesetzungsentscheidung steht,

    • KünstlerInnen und Institutionen sollen Namen für den Beirat nennen
    (Akzeptanz durch Fachwissen!)

    dass die Sparten und Institutionen ihre eigenen Kulturbeiräte nominieren sollten,
    noch im Bericht des Kulturamtes an den Gemeinderat vom 13.Nov.2003 steht:

    „Das Kulturamt wird im Auftrag des Kulturreferenten, basierend wiederum auf den Anregungen der Strukturarbeitsgruppe, in einer ersten Konsequenz einen Vorschlag für einen Kulturbeirat bis Jahresbeginn 2004 erarbeiten und dem Gemeinderat vorlegen. Dieses Gremium soll aus insgesamt rund 20 Persönlichkeiten, überwiegend SpartenvertreterInnen, bestehen und als Beirat eine offizielle Möglichkeit für Austausch und Kommunikation sein.“
    (nun wurde der Kulturbeirat vom Kulturstadtrat direkt bestimmt ohne dass die Sparten dazu aufgefordert wurden, Vertreter, zumindest namhaft zu machen)

    Auch sehen sich die Kulturbeiräte nun nicht mehr direkt als Spartenvertreter, laut Ihrem eigenen Informationsbericht sollten sie das auch nicht sein, sondern sind als Person in den Kulturbeirat nominiert.

    Der Vollständigkeit wegen sei noch erwähnt, dass natürlich auch eine Vertretung der Vorsitzenden von GAT und die Redaktion von GAT geladen waren und auch gekommen sind.

    Autor: feyferlik

  • wäre besser wenn hier in berlin einiges vorher angedacht werden würde, wie hinterher etwas danebengegangenes anzuschauen.
    grüße nach graz

    Autor: pratsch

  • oje, das "g" von "gemeinsam" ist abgeschnitten

    Autor: hasi2
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