Neueste Kommentare


  • Weiß gat.st was von der bevorstehenden
    Bündelung? Wurdet Ihr kontaktiert? Wie stellen die sich das vor?

    "Bündelung bestehender Web-Ressourcen wie der Dekanatshomepage, TUG-online, Institutspages, mit Personen und Umfeld (xarch, gat, gam, designscience)."

    Autor: Reini Urban

  • Also ein zweiter Kommentar der jetzt nicht in einen sich selbst schliessenden Kreis führen soll, was ja funktioniert hat. Nur das da kein einziger persönlicher Angriff dabei war, das wär ein Misverständnis. Natürlich ist es ein wunderschön spielerischer Gedanke wie ein gut vermarktbares Ettikett der Kollegen Herzog deMeuron zu einer Architektur führt wo du dich fragst was hat das mit dem Etikett Rational zu tun ? und umgekehrt deshalb die coops angeführt was haben diese zuletzt gebauten Kisten mit "architektur muss brennen " zu tun. So war´s gemeint und das es Bauherrn gibt die eben die Architekten unter den "top-ten" im "bravo" oder wie das magazin eben heissen mag suchen, alles was die wollen ist Quote mit Stararchitekten.
    Zu den Schweizer Kollegen die Graz lehren kann ich nichts sagen, da ich nur einen Ernst Hubeli kenne, mit dem aber gemeinsam in der Architekturpreis- Jury war in der das Projekt von Tschapeller / Schöffauer ausgezeichnet wurde und im Juryprotokoll - ebenso auf GAT - kann man nachlesen dass wir uns einig waren, dass die gebaute Qualität entscheidend war. Den Luxus von "Schulen" sollte man sich eigentlich nicht mehr leisten, der StudentInnen willen. Es war mir im März eine grosse Freude die Studenten der SCI-arc LosAngeles an genau den Grundlagen - aber digital - arbeiten zu sehen die von Candela, Critchlov und Piano konzipiert, uns in Graz von Schuster und Roidinger vermittelt wurden und nicht eben Mode oder "lifestyle"- "Dekonstruktivismus" oder "Minimalismus" zu kopieren.

    Autor: Friedrich Mascher

  • Lieber Fritz.
    Gruß nach Wien. Ich kann leider auch nach dem zweiten Lesen deines Kommentars nur vermuten, worauf du mit diesem hinaus willst. In meinem Beitrag wurde nicht behauptet, dass puritanische Reduktion bzw. das Minimalistische nicht schön und erlebnisreich sein kann. Herzog&deMeuron bezeichne ich als Vorreiter einer Architektur der Strenge und Kühle, die dann allerdings (wie das ja immer so ist) in den zahlreichen Schweizer und allemannischen Nachfolgern/Nachahmern zu einer Verflachung geführt hat. Eben meiner Meinung nach zu einer Kistenarchitektur, die weder erlebnis-, noch detailreich, noch raffiniert und gekonnt reduziert wurde, nicht das Ergebnis eines Reduktionsprozesses ist, der dem Bauwerk ablesbar ist – Motto: Nichts zuviel und nichts zu wenig. "Die gekonnte Erfüllung von Bauherrnwünschen" ist wohl das, was man voraussetzen können muss an Architektenleistung, das Handwerkliche, die Basis. Was er damit macht/zustande bringt – das ist meiner Meinung nach Architektur, im besten Fall Baukunst. Bei einem Pianisten setzt man ja auch voraus, dass er Klavierspielen kann, nur, was er aus seinem Handwerk, hier im wörtlichsten Sinn, macht, ist die Virtuosität, ist Kunst.
    Übrigens: Schweizer Uhren gehen auch in Graz nicht anders, das stimmt, aber die Grazer Uhren gehen anders. Zum Beispiel die am Uhrturm am Schloßberg. Erinnerst du dich daran, was anders ist? Der große Zeiger ist der Stundenzeiger und der kürzere der, der die Minuten anzeigt. Weißt du auch warum? Weil die Grazer von überall, auch aus der Ferne, die Zeit/Stunde gut ablesen wollen. Graz ist eben doch anders und die hier lehrenden Schweizer sollten das erkennen.
    Liebe Grüße Karin

    Autor: Karin Tschavgova

  • Dieses freie Zitat nach Tom Mayne als Überschrift hingestellt kann doch heissen dass nicht zwangsläufug die Dinge so sind wie sie bezeichnet werden. Also Rationalismus nicht unbedingt mit Denken zu tun hat und puritanisch eine Kiste eben nicht minimalistisch ist. Sieht eben nur so aus, und kann eben sehr schön und erlebnisreich sein.
    Unverständlich erscheint mir die nicht stattfindende Diskussion da ja besonders die im GAT-Artikel zitierte Position "der gekonnten Erfüllung von Bauherrnwünschen" das schlagende Argument für coop himmelb(l)au ist und darüber kann man eben nicht diskutieren da genügt ein Blick auf das Ranking in baunetz.de womit wir wieder bei den top100 Herzog-deMeron wären.
    Auch wenn der Uhrturm seinen Schatten verloren hat sollte doch "die Zeit" auch wenn diese vom Mai ist, nicht stehen geblieben sein und Schweizer Uhren gehen auch in Graz nicht anders.

    Autor: Friedrich H. Mascher

  • ist wohl wahr und richtig beobachtet - die forderung nach begleitender kultureller bildung in den spezifischen gesellschaftsrelevanten studien, wie bei ärzten, lehrern und rechtsanwälten, - die später die „noch“ staatlichen hoheiten vermitteln und vertreten werden - wie gesundheit, bildung und recht sollte schon längst im bildungsprogramm untergebracht sein. Zusätzliche intitativen wie hier ausgesprochen sind gut und begrüßenswert, nur einen wirklichen breiteneffekt werden sie nicht haben. Liebhaber bleiben meistens unter sich, die die es sind und die die es eben werden wollen. Das bier wird nicht ausreichen, wenn die prinzipielle kulturelle prävention in einer gesellschaft fehlt und die immer wieder angekündigten bildungsoffensiven nichts dergleichen andeuten. aber wir sind ja immer noch in einer gesellschaft, die lieber den zahn repariert als präventiv vorsorgt.

    Autor: feyferlik

  • Richtig, Wolfgang, besser wäre, wenn die künftigen Entscheidungsträger in staatlichen - oder besser - öffentlichen Hohheits- bzw. Meinungsbildungspositionen mit einer Basis an Allgemeinwissen, wozu Kultur und Architekturbelange auch gehören, ausgestattet werden würden. Nur – in mir hat sich der Verdacht gefestigt, dass wir das nicht oder nicht mehr erleben werden.
    Alles Institutionalisierte arbeitet träge und der Zeitgeist arbeitet dagegen.
    Spezialisierung ist angesagt, die Spezies des „umfassend Gebildeten“ ein Auslaufmodell, eine Kategorie, die nur mehr von wenigen erkannt und geschätzt wird. Ökonomie ist angesagt, auch im Lernen, nur mehr das ist erstrebenswert, was unmittelbar verwertet werden kann.
    Wo soll da Interesse an Architektur, von oben delegiert oder selbst initiiert, Platz haben? Da hat vielleicht der Umweg, den das beschriebene Modell geht (mit der Möglichkeit, seine Profs einmal anders, privater kennenzulernen) mehr Chancen auf Erfolg.
    Außerdem, was mir besonders gefällt, da TUT jemand etwas. Ohne große Konzeptarbeit, ohne Warten auf staatlichen Sanktus und Unterstützung, ohne viel theoretische Unterfütterung, ohne großen Diskurs.
    Eigeninitiative, faktisch und praktisch ohne viel Umschweife angegangen. Und: Der Erfolg bis jetzt gibt den Leuten recht.
    Kennst du Frau Bock, Ute. Die hat Asylsuchenden geholfen, ein Dach über dem Kopf zu finden, in Eigeninitiative, ohne staatliche Unterstützung und mit ihrem eigenen Geld. Als sie keines mehr hatte, hatten sie und die Menschen, die ihr Engagement geschätzt haben, eine Idee. Wieder ganz ohne Förderungsansuchen, Entscheidungsgremien und theoretischen Konzepten. Sie haben die meisten Wirten Wiens dazu überreden können, pro verkauftem Glas oder Krügerl Bier eine bestimmte kleine Summe für die Arbeit von Ute Bock zur Seite zu legen. Bock auf Bier – mit großem Erfolg, weil eine Frau nicht nur geredet, sondern etwas GETAN hat.
    Gruß Karin

    Autor: Karin Tschavgova

  • schade daß sich die architektur nun auch dem "fun" verschreibt, zu spät, der slogan der new economie wurde schon längst durch die forderung nach "werten" ersetzt. schade eigentlich, diese worthülse wird dem projekt nicht gerecht, daß die planer es selber unter diesem motto verkaufen tut weh.

    Autor: helmut kolb

  • HAllo GAT und Freunde!
    Einladung ins Atelier

    Die Tür ist heute wie immer offen. Gegen 15.30 erreicht mich die HDA-Tour 2.

    ARCHITEKTURTAGE 2004
    Privates Wohnen, jedes Haus individuell und maßgeplant.
    Im Atelier: Ausstellung und Einführung

    Autor: Heinz Wondra

  • 726€=10000ATS -> seit 5 Jahren eingefroren.

    Autor: Sparefroh

  • Liebe Leute!

    Endlich kommen Leserbriefe (vgl. Kronenzeitung) Wenn wir hier über echten Diskurs reden dann sollten wir ihn auf verschiedensten Ebenen führen.
    Ausgetauscht wurden innerhalb von 48 Stunden 5 Kommentare zur Beteutung von Architekturdiskursen. Is doch was!!

    Autor: Gernot Ritter

  • Danke für eure Ergänzungen und Anmerkungen.
    Natürlich können wir uns jetzt hier notizen schicken und miteinander reden, wie wir das auch bei einem kühlen getränk im gastgarten täten, oder per e-mail ohne Publikum.
    Aber es traf schon den nagel auf den kopf: die diskussion am samstag im kunsthaus, das resumée das gernot daraus zog, und nun unsere wortmeldungen. Ich meine also noch einmal die frage: WAS kann WO (in welchem medium) WIE diskutiert werden?
    Es scheint mir kein zufall zu sein, dass hier, auf GAT (noch immer) darauf gewartet wird, es möge eine diskussionsplattform sein, es mögen die partner doch endlich zu diskutieren (polemisieren, streiten) beginnen. Während an anderen orten geschrieben, vorgetragen und miteinander geredet wird, ohne dass GAT davon wesentlich tangiert wird.
    Ich denke also, dass das anstehende einjahrestreffen auch dazu angetan sein sollte zu hinterfragen, was mittels eines derartigen mediums möglich ist und was nicht. Wofür es gut ist und wofür es nicht taugt.
    Also bis bald günter.

    Autor: günter koberg

  • lieber günter,
    GUT SO...
    ..wenn es endlich diskurse gibt! denn wir, die wir von anfang an gat kennen, wissen, dass gat immer gedacht war als initialzündung, als vehikel zur umfassenden auseinandersetzung mit fragen zu architektur und lebensraum - ganz dem medium internet entsprechend als öffentlicher marktplatz zum austausch von ideen, gedanken und mehr! gat sollte lediglich diesen öffentlichen raum zur verfügung stellen!
    - gespeist von seinen partnern - dazu zählt auch die tugraz - wollten und wollen wir noch immmer, dazu beitragen, dass diskurse stattfinden!

    und wenn dem so wäre, gäbe es diese tiefe, die du vermisst, denn eigentlich ist die universität meines erachtens eben jener ort, wo die tiefe der architektur liegen sollte. bislang aber kam von der universität kaum ein beitrag zur diskussion - weder von den studierenden, weder von den lehrenden, wo sind die meinungen, haltungen und positionen zur architektur und ihrer tiefe? schreibt und schreit sie oder sonst etwas!
    und noch etwas: die letzten sonntagsgeschichten sind nicht aus publikationen übernommene texte! pfpaja sonntag 25 hat im dialog und diskurs sein bild gemacht und genauso hat heinrich jennes seine texte nicht einfach aus der schublade gekramt!
    schliesse jetzt, weil ich wieder was untiefes schreiben werde.
    so long
    ute

    Autor: ute angeringer

  • Redaktion und Vorstand von GAT versuchen sehr wohl den Architekturdiskurs im GAT in Bewegung zu bringen und haben u. a. deshalb die wöchentliche Kolumne "anGedacht" ins Leben gerufen. Wir laden dich herzlich zum Mitdiskutieren ein: Auf Kommentar klicken, schreiben und abschicken, schon bist du dabei.
    "anGedacht 001 - 013" http://ga015vne.nemesis.inode.at/pages/de/nachrichten/513.html?action=preview&force_id=513<

    Autor: Michaela Wambacher

  • Zuerst bedanke ich mich für deinen Beitrag im GAT über GAM.01 bzw. die Diskussion, die anläßlich des Erscheinens von GAM.01 stattgefunden hat.
    Ich, und ich spreche hier alleine für meine Person, habe diese Gesprächsrunde für sehr interessant gefunden. Alleine die Zusammensetzung des "round tables" mit Personen, die jeweils aus verschiedenen Orten/Ländern/Gesichtspunkten unterschiedliche Publikationserfahrung einbrachten brachte ein rundes Bild zum Thema Architekturdiskurs zuwege.
    Es ist mir in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit jetzt nicht möglich, alle dort besprochenen Facetten aufzugreifen und nachzuvollziehen. Einige hast Du ja erwähnt. Für mich kam aber schon sehr deutlich zur Sprache, dass es eben mehrere Zugänge gibt zum Diskurs. Mehrere Ebenen. Wen will man erreichen. Das Fachpublikum alleine, oder darüber hinaus auch die breitere Öffentlichkeit (Politik, Verwaltung, Entscheidungsträger, Investoren usf.)? Und so unterschiedlich sind dann eben auch die Konzepte verschiedener Publikationen. Mir hat Crosets Ansatz mit der Monatszeitung "Il Giornale dell´Architettura", die es um € 3,50 am Kiosk zu kaufen gibt auch sehr gut gefallen. Und ich denke, dass es auch dieser Versuch der "Popularisierung", dieser Versuch das Thema "unters Volk" zu bringen ist, den Du als "Kronenzeitungseffekt" beschreibst.
    GAM ist ein Projekt, das gerade mal sein erstes Lebenszeichen von sich gegeben hat. GAM wird sich weiterentwickeln und beweisen müssen, dass (ob) es bestehen kann. Du hast die geplanten Paralellaktivitäten ja auch angesprochen. Das Konzept, ein jährlich erscheindes inhaltliches Heft zu machen, wirkt im Vergleich zu "Il Giornale.." natürlich wie ein schwerfälliger Riesendampfer. Hat aber den anderen Vorteil, tiefer in Themen einsteigen zu können. Du - und viele andere - sind Zeugen davon, wie viel Zeit, Energie, Diskussion, Forschungsarbeit udglm. hinter so einer thematischen Aufarbeitung steckt. (Ich hoffe, dass dies auch bei dem/der LeseIn noch spürbar wird.)
    Neben deinem Vergleich mit bzw. der Abgrenzung zu einer populären Tageszeitung wurde in den letzten Tagen auch der Vergleich mit einer populären Wissenschaftszeitung erwähnt. "Schaut aus wie ein Architektur GEO" hieß es da. Und das hat mir auch gut gefallen.
    Ich möchte nun schließen, wohl wissend, dass sowohl das Thema GAM als auch das Thema des Architekturdiskurses noch nicht annähernd "fertig" diskutiert ist.
    Aber eine Frage muß ich noch los werden, die mich seit Samstag wieder einmal verfolgt: Wieso gibt es so wenige Menschen in Graz, die sich für das Thema Architekturdiskurs und das Schreiben/Publizieren interessieren? Wieso sind wir in Graz in diesem Bereich so wenig lernfähig? Wollen wir mit GAT nicht etwa auch ein bißchen Architekturdiskurs probieren, oder soll GAT als Veranstaltungskalender begonnen haben und weiterleben? Ich meine, hier gibt es zwar das von Dir beschriebene "schnelle Medium" (Kalender, Wettbewerbsprotokolle, Gleichenfeiern, aus anderen Publikationen übernommene Texte usf.), aber was (noch) fehlt ist die Tiefe, die Ernsthaftigkeit und Seriosität einer Auseinandersetzung mit Themen der Architektur.
    So sehe ich also weitere Entwicklungspotentiale in allen Bereichen und wünsche überall gutes Gelingen.
    ciao günter

    Autor: günter koberg

  • ein zweitschlüsselbesitzer steht vor einer unfertig gebliebenen arbeit. ekel und abscheu ob dieser inkonsequenz und unvollkommenheit erfassen ihn und lassen ein grausames bild hochsteigen. um dieses zu bannen wird er im nächsten augenblick selber hand anlegen.

    Autor: e.d gfrerer

  • Danke für den Hinweis. Wir haben bei der LIG bezüglich Jurymitglieder angefragt und werden diese ehestmöglich bekanntgeben.

    Autor: Michaela Wambacher

  • Ist das der "letzte Schrei"?
    Macht die LIG jetzt Wettbewerbe ohne Jury?
    Vielleicht demnächst ohne Architekten?
    Ich finde das cool!
    Grüße, Heinz Wondra

    Autor: Heinz Wondra

  • Ich wurde wie viele der leser davon überrascht, dass GAT nun 1 jahr online ist. Daher gratuliere ich nicht GAT, sondern bedanke mich bei der redaktion der ersten stunde, ute angeringer, die uns (GAT) daran erinnert hat.
    ich möchte neben charlotte pöchacker u.a. auch susi fritzer, gerhard mitterberger und christian andexer danken, ohne die es GAT genauso wenig geben würde wie ohne die finanzielle unterstützung von land, stadt und architekten- und ingenieurkammer. Danke auch an markus gferer, der GAT in einer etwas luftleeren zeit weiter atmen ließ. Der jetzt arbeitenden redaktion, michaela wambacher und karin tschavgova danke ich für die perfekte übernahme und ihr bisheriges engagement. ...........

    Man muß vorsichtig sein mit namensnennungen, man muß vorsichtig sein mit der reihenfolge der namen. unsere erziehung will es so, dass eine reihenfolge meistens auch als wertung verstanden wird. Die „reihenlose“ reihung gibt es nicht, das leseverhalten führt automatisch zur reihung. Umsomehr möchte ich betonen, dass allen genannten und ungenannten eines wichtig war: ein informations- und diskussionsportal für architketur im weitesten sinn und somit für unseren lebensraum zu ermöglichen.

    Autor: wolfgang feyferlik

  • Man kann sich natürlich über alles lustig machen, dem Mehrwert von Architektur bringt das aber eigentlich auch nichts.

    Autor: christian Andexer
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