Neueste Kommentare


  • Alpbacher Architekturgespräche 2003
    15.08-16.08.2003

    Alpbach/Tirol
    www.alpbach.org

    Autor: Dipl.-Ing. Haider Alexander

  • In Herberstein wird für den Bildhauer Bruno Gironcoli, bzw. für sein überdimensionales Lebenswerk, ein Ausstellungsort gebaut. Mitfinanciers - vermutlich kräftige - sind das Land Steiermark und der Bund. Als planende Architekten werden H.Eisenköck und G.Domenig festgelegt. Von wem? Wodurch legitimiert? Wo bleibt die Vergabekultur der Frau Landeshauptmann in diesem Fall. Wieder einmal nur leere Worthülsen, geäußert in einer "Vorzeigeveranstaltung" ?

    Autor: tschavgova

  • ... dass Ereignisse, wie das Verfahren "Aufstiegshilfe Riegersburg" in Zukunft der Vergangenheit angehören werden.

    Für die, die es nicht wissen:
    Kollegen "schnappten" mit offenbar besseren Verbindungen, den Wettbewerbsgewinnern (propeller z) den Auftrag weg, und hatten auch nichts dagegen, in ORF-online vom 11.5.2003, sogar als Wettbewerbsgewinner bezeichnet zu werden.
    Die öffentliche Hand zahlt in eine Errichtungs- und Betreibergesellschaft ein; diese wähnt sich als "privat" und handelt nach dem Motto – „solang’s nix kost’, ist alles erlaubt – nämlich, sich einen Wettbewerb zum Ideen - Sammeln zahlen zu lassen, um dann die beste Idee mit den eigenen (falschen) Planern umzusetzen.

    Das ist nur eines, weil momentan das Aktuellste, von unzähligen Beispielen, wo das Instrument Architekturwettbewerb als Feigenblatt missbraucht wird.
    Aber solange der Architekturwettbewerb vergaberechtlich nicht den Status eines Vergabeverfahrens, das direkt zum Auftrag führt, bekommt, wird auch in Zukunft die willkürliche Auftragserteilung, die nicht dem Ergebnis des Wettbewerbes entspricht, als Kavaliersdelikt akzeptiert werden.

    So auch nachzulesen auf der letzten Seite im Album des Standard vom 24.5.2003.

    Autor: feyferlik

  • Sehr geehrter Herr Gollenz !
    GAT ist eine Initiative der Plattform Archikektur - und versteht sich als Infoportal zum Thema Architektur und Lebensraum. Der von Ihnen angesprochene Artikel über die Thalia ist unter der Rubrik "Die freie Meinung" verfasst und widerspiegelt die Meinung des Autors, die nicht unbedingt die Meinung der Redaktion sein muß.
    GAT gibt Ihnen aber die Möglichkeit entweder direkt im Kommentarfeld eine Darstellung aus der Sicht von Acoton darzulegen, oder dies im Leserbriefteil zu tun wenn diese Darstellung eigenständig sein möchte und nicht eine Reaktion auf eine vorliegende Nachricht.
    Sie können auch eine Nachricht mit Bildern, Darstellungen, Erläuterungen an die GAT-Redakion senden, wir werden auch diese Mitteilung in der Rubrik "Die freie Meinung" veröffentlichen.

    Mit freundlichen Grüßen
    die GAT-Redaktion

    Autor: redaktion GAT

  • Leider werden immerwieder Gerüchte veröffentlicht, die nicht den Tatsachen entsprechen.Die rechtliche Vorgabgsweise ist mit Brüssel abgestimmt,Wehdorn war nicht Wunschgutachter von Hierzegger,ich habe niemals die Unterschriften " für den Papierkorb" kommentiert, den Bedarf und die Wirtschaftlichkeit des geplanten Projektes haben wir selbstverständlich untersucht. Wann wird einmal objektiv über das Projekt berichtet, das wäre die Aufgabe Ihrer Plattform, leider lassen auch Sie sich von subjektiven Meinungen gewisser Verhinderer lenken.

    Autor: Ing.Gerald Gollenz

  • Wenn bei einem Projekt die interessierte Öffentlichkeit und der Rat der Sachverständigen weitgehend ignoriert werden, entsteht Misstrauen. Kommt das präsentierte Ergebnis dann so unverständlich unförmig daher, ist Widerstand mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die einzig logische Konsequenz. Oder soll die Thalia der Zukunft etwa ausschauen wie ein masslos überladener Gaul, der unter seiner Last zusammengebrochen am Boden liegt? Dieses (noch) wunderschöne Gebäude erzählt von einer Zeit, in der die Grundlagen für die meisten der heute gültigen Gestaltungsansätze gelegt wurden. Es ist für Graz in historischer und ästhetischer Hinsicht eine Goldgrube. Da wird man die Verantwortlichen noch einmal bewegen müssen!
    Bertold und Bobby Henzler

    Autor: Bertold Henzler

  • Betreff Seite: Nachspann I
    Nur kein schlechtes Gewissen Leute!
    habe kein Problem damit dass kein Projekt von mir drinn ist!
    mitterberger

    Autor: Mitterberger

  • ich bin ja glücklicherweise nicht betroffen, denn ich gehöre zu den glücklichen menschen, die außerhalb der stadt in einem haus im grünen wohnen, aber einmal ganz ehrlich: kein mensch wird bestreiten können, dass man in diesen hässlichen bunkern sein glück nicht finden kann und es wundert mich überhaupt nicht, dass es dort ausschritugnen gegeben hat, vielmehr war ich immer überrascht, dass nicht noch mehr passiert in diesem ghetto der finsternis, der schande und des schmutzes. ich weiss, nicht jeder kann im grünen wohnen, aber deshalb müssen es auch nciht gleich 20 stöckige hochhäuser sein, oder?

    Autor: andrea schriensberger

  • ich bin in holland aufgewachsen, genauer in bilmermeer in amsterdam, ein futuristischer wohnbezirk der 70er jahre und vieles hat sich auch hier als irrtum herausgestellt, aber in holland ist man anders mit der situation umgegangen: man hat architekten, künstler und soziologen damit beauftragt neue lösungen zu finden und mittlerweile leben dort wieder viele menschen zu sehr günstigen bedingungen: man ist den weg der integration und sinnvollen durchmischung gegangen, und es wohnen in bilmermeer jetzt gemeinsam alte und junge menschen, aller bevölkerungsschichten aus den unterschiedlichsten herkunftsländern und plötzlich hat sich herausgestellt, dass sich auch der arbeitslose hilfsarbeiter und ein unversitätsprofessor was zu sagen haben...

    Autor: vereena vlamick

  • anfang der 70er sind wir in leonding eingezogen und ich erinnere mich noch gut dara: ich war gerade 5 jahre alt und der star im kindergarten, von allen anderen kindern beneidet, weil wir eine so schöne wohnung im 17.stock bekommen hatten und ich immer freunde einladen durfte, die bei mir spielten und aush alle mamis ganz entzückt waren, wenn sie abends die freunde abholten, ob dieser wunderbaren ausblicke und manchmal - und das gab es vorher nie, sogar die papis kamen mit, um unsere moderen wohnung zu bewundern.

    Autor: ute angeringer
Kommentar antworten