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Ihre Kritik lässt auch nicht

Ihre Kritik lässt auch nicht gerade Objektivität vermuten. Worin sehen Sie i n den Abbildungen "die Methodik der tristen verzerrten Fotografie"? ich sehe ganz normale Bilder, die, an der Bebauung entlanggehend, an einem Tag wie heute, grau und ohne Sonne, aufgenommen sein könnten, ohne Verzerrung. Sie gehen offensichtlich nicht mehr zu Fuß am Straßenrand, ich schon.
Es ist auch typisch für die Provinzialität hier, dass nie inhaltlich am Punkt diskutiert werden kann. Frau Lechner hat nicht den Wohnungsbau kritisiert in diesem Format, das kurz und bündig ein Minus oder ein Plus vergibt für Dinge, auch kleine, die in der Stadt- oder Dorfentwicklung halt nicht so optimal laufen. Sie hat die Kritik, so, wie ich sie verstanden habe, auch gar nicht an den Wohnungsbau oder die gesamte Arbeit des Architekturbüros adressiert, sondern ganz konkret zu 2 Punkten, von denen ein Punkt sogar erklärend, entschuldigend? vom Bauträger beantwortet wurde mit dem am Ende fehlenden Geld. Also, was soll ihre verzerrende Kritik an der punktgenauen Kritik. Und was soll das ironische "Vielen Dank und weiter so!" Soll das eine Einschüchterung für Frau Lechner sein, ihre immer genau beobachteten kritischen Anmerkungen zu Fehlentwicklungen in Stadt und Land sein zu lassen?
Das würde mir nicht gefallen. Nur weiter so, Frau Lechner, denn es geht um eine gedeihliche Entwicklung unserer Stadt.

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