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Liebe Elisabeth

Liebe Elisabeth Kabelis-Lechner,
vielen dank für den bericht. Ich denke es würde helfen wenn wir zur kenntnis nehmen würden dass es sich bei gebäuden wie diesen nicht um städtebau oder architektur sondern um ein business handelt. Ein geschäftsmodell, dessen einziger zweck darin liegt € gewinn zu erzielen. Gegenüber der stadt, den architekten, der bevölkerung wird noch mit schönen worten "mitgespielt", beim wettbewerb, beim fachbeirat, bei der politik. Solange bis die baugenehmigung erteilt wird. Danach fallen dann die letzten hüllen und jegliche scham. Das ergebnis ist zynisch und unwürdig.
Es ist mir dennoch wichtig zu erwähnen dass nicht alle bauträger so arbeiten, wir haben auch sehr viel positive erfahrung gemacht.
Um das schlimmste zu vermeiden würden wir aber eine striktere begleitung der projekte über die baugenehmigung hinaus benötigen und eine benützungsbewilligung nur erteilen wenn alle auflagen aus wettbewerb oder fachbeirat auch eingehalten wurden. Das festzuschreiben muss sich letztlich die politik (zu)trauen. Ich denke die angst davor ist unbegründet denn die bevölkerung weiß eine höhere qualität ihres lebensraumes sehr wohl zu schätzen und würde mit sicherheit dahinterstehen.

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