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  • Bin keine Archtektin und kann die Planung nicht beurteilen, aber ich sehe die Auswirkungen. Alte Ensembles werden durch Zubauten und gleichförmige Neubauten verunstaltet. Architektonische Gestaltung findet man sehr selten in den letzten Jahren. Außerdem wird auch hier wieder Grünraum zubetoniert- und auch Fenster in bestehendem Wohnraum- trotz angeblicher Grünrauminitiative der Stadt Graz!

    Autor: Anonymous

  • Zu allem was so stillschweigend übergangen wurde, passt auch die Tatsache, dass die Bürgermeistervilla bis 1938 Armin Spitz, dem Schuhhändler aus der Herrengasse gehörte, arisiert wurde und damals so ins öffentliche Eigentum der Stadt Graz rutschte...

    Autor: Claudia Beiser

  • Als Nicht-Grazerin kann ich von einer Lückenschließung nur dringend abraten. Die Gebäude sind so platziert, dass der seitliche Freiraum Teil der architektonischen Idee ist. Belichtung, Grundrisse, Charakter der Bestandsbebauung verändert sich ohne seitlichen Luftraum und werden vom vornehmen Wohnen in der Vorstadt zur Arbeiterkaserne mit bedrückenden Wohnverhältnissen. Fiedler.Toenquist.arch.urb. verweist völlig zu Recht auf den Unterschied zwischen geschlossener und halboffener Bauweise. Hier befinden wir uns nicht mehr in der Innenstadt, sondern in der Vorstadt, in der die Durchblicke in die begrünten Blockinnenbereiche die Geschichte dieses Viertels erzählen. Das linke Nachbargebäude hat sogar einen Walm als Zeichen dafür, dass eine Brandwandbebauung nicht Teil des ursprünglichen Konzeptes war.
    Und nicht zuletzt: Freiräume sind auch Gestaltungsmittel.

    Was wird aus Müll, Fahrrädern und anderen Nebennutzungen? Sie werden im Vorgarten ihren Raum finden, wenn es keine Möglichkeit gibt, diese nach hinten zu verlagern. Vorgärten waren die Zierde eines jeden Hauses und rein gärtnerisch zu gestalten.

    Vor einer angedachten Lückenschließung sollte präzise der Bestand im kleinen Umfeld analysiert werden. Eine Stadt ist kleinteilig zu betrachten und die Quartiere sollen die Chance bekommen, ihren ganz individuellen Charakter zu bewahren. Geidorf ist ein bis 1914 baulich nahezu abgeschlossenes Viertel, das in seiner besonderen Eigenart gut zur Identifikation geeignet ist und funktioniert. Die Geschlossenheit und Homogenität des Quartiers ist bis heute außergewöhnlich. Ein Durchsetzen mit Baukörpern an jedem denkbaren Verdichtungspotential erfüllt zwar kurzfristig den Wunsch auf Gewinnmaximierung, langfristig wird es die Wohnqualität und die spezifischen Eigenart verändern.

    Der Wunsch auf Nachverdichtung wird heute allerorten geäußert. Wir müssen jetzt aufpassen, dass in der Zeit, in der unsere Generation das Baugeschehen verantwortet, die Wohnviertel nicht alle dasselbe Gesicht erhalten.
    eichgemacht werden.

    Autor: Der Blick von Außen

  • man darf sich wundern was alles geht und was dann am nebenschauplatz wieder nicht geht. aber die eigenartige urteile häufen sich. es gibt nur 2 erklärungen dafür - politischer druck oder eine ehrenamtliche komission ist fachlich nicht ganz auf der höhe.

    Autor: Anonymous

  • Danke für die profunde Analyse. In Graz grassiert schon seit einiger Zeit der Blockrandverbauungsvirus

    Autor: DI Elisabeth Kabelis-Lechner

  • Diese bauliche Sequenz ist eine der interessantesten Stellen in Graz. Der offene Block mit Vorgarten wäre durchaus auch eine vorbildliche Variante um zeitgenössisch urban zu bauen. Den Abstand zwischen den Gebäuden nach 120 Jahren als Baulücke zu betrachten ist wirklich bedauerlich.

    Autor: Anonymous

  • Schöne Gedanken - die ich gut nachempfinden kann.
    Danke dafür. Liebe Grüße - Elke

    Autor: Elke

  • Ja, das ist leider alles andere als benutzer*innenfreundlich. :/

    So gelangt man zu dem digitalen Postkartenarchiv (die Postkartenrückseiten konnte ich hier allerdings nicht finden):

    https://egov.stmk.gv.at/archivinformationssystem/

    "(In der Erweiterten Suche [rechts oben unter dem Logo des Landes Steiermark] das Feld "Titel der Verzeichnungsstufe" auswählen, im nächsten Feld rechts daneben "gleich" wählen und dann im nächsten Feld rechts "Ansichtskartensammlung Steiermark" eintragen. Dann erhalten Sie alle Treffer dieser Sammlung.)"
    (Quelle: https://www.landesarchiv.steiermark.at/cms/beitrag/12783638/77967720/)

    Autor: Architektin

  • mit Aufhebung der Anonymität ist der Architekturwettbewerb abgeschlossen. Die Beurteilung des Preisgerichtes für alle Teilnehmerinnen endgültig und unanfechtbar (WOA). Es können die Beiträge des Architekturwettbewerbes am nächsten Tag für die Öffentlichkeit zugänglich ausgestellt werden, die Verfasser genannt und das Protokoll veröffentlicht werden. Es gibt keine Stilhaltefristen für den Architekturwettbewerb!
    Die Auftraggeber können mit dem Verfasser des 1. Preises in Verhandlungen zur Vergabe von Architekturleistungen eintreten - nur dafür gelten die Fristen des BVerG.
    Das Preisgericht hat der AusloberIn einstimmig empfohlen, den Verfasser des 1. Preises mit den weiteren Architekturleistungen unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichtes zu betrauen.

    Obwohl sofort nach Aufhebung der Anonymität die Ausstellung der Wettbewerbsprojekte mit allen Unterlagen und Modell, sowie mit Vorprüfbericht und Protokoll des Preisgerichtes erfolgen soll, kommt es immer wieder zu Problemen in der ordnungsgemäßen Abwicklung von Architekturwettbewerben. Es werden Juristen eingebunden, denen der Architekturwettbewerb wenig vertraut ist, woraus aus Angst und Vorsicht Fehler gemacht werden, die den Architekturwettbewerb als sicherstes sowie zur Vergabe von Architekturleistungen fairstes und wirtschaftlichstes Vergabeverfahren beschädigen !

    Autor: Sepp M

  • Hab gerade versucht, herauszufinden, ob auch die Rückseiten der Ansichtskarten digitalisiert weren oder wurden, was aus dem Artikel leider nicht hervorgeht. Auch das auf den Karten Mitgeteilte ist doch höchst interessant. Die Suche über den angegebenen Link ist aber so mühsam., dass mir die Lust daran vergangen ist, das herauszufinden. Sehr wissenschaftlich, aber wenig nutzerfreundlich. Versuchen Sie es selbst.

    Autor: Historiker

  • Das Bundesvergabegesetz enthält keine explizite Regelung darüber, ob bzw. wann das gesamte Protokoll (mit Nennung der VerfasserInnen) der Preisgerichtssitzung allen TeilnehmerInnen zur Verfügung gestellt werden darf. Gemäß dem Wettbewerbsstandard Architektur (§ 20 WOA) ist die Übermittlung des Protokolls des Preisgerichts binnen 8 Tagen vorgesehen. Weiters verpflichten sich die AusloberInnen gemäß § 20 Abs. 5 WOA im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu einer frei zugänglichen Veröffentlichung des Wettbewerbsergebnisses im Internet binnen vier Wochen, wobei unter anderem das Preisgerichtsprotokoll samt TeilnehmerInnenliste veröffentlicht werden soll. Weiters sind die VerfasserInnen der Wettbewerbsabreiten bei jeder Veröffentlichung vollständig zu nennen. Daraus folgt, dass in allen Verfahren, in denen der WSA bzw. die WOA uneingeschränkt Rechtsgrundlage einer Wettbewerbsauslobung oder die Übermittlung des Protokolls mit Nennung der VerfasserInnen explizit vorgesehen ist, keine rechtlichen Bedenken gegen eine Übersendung des vollständigen Protokolls an die TeilnehmerInnen bestehen.

    Rechtsmeinung der Sektion ArchitektInnen der ZT Kammer für Steiermark und Kärnten

    Autor: ZT Kammer Steiermark/Kärnten

  • Danke für diesen Beitrag! Ich gehe oft und gerne am Gritzenweg spazieren, oder auch am Hangweg wo man die Spuren der ehemaligen Landsitze sieht. Es ist ewig schade, wie alles verloren geht!

    Autor: Anonymous

  • Sehr geehrter Herr Dipl. Dolm. Peter Laukhardt,
    wir sind Anrainer am Gritzenweg und haben auf der grünen Wiese ein neumodisches Haus errichtet (Landhausstil mit Giebeldach war für uns auf Grund von diversen Bauvorgaben von Amtswegen nicht umsetzbar). Auch wir begrüßen ihren Artikel und Einsatz für den Erhalt des Einfamilienwohnhauscharakters und Villenviertels und freuen uns schon auf weitere Teile. Bitte noch mehr davon zu den Themen Baierdorf, Gritzenweg, der Villa am Hangweg 14, Geschichte und Kultur am Kollerberg, etc. Als Sachverständiger in der Grazer Altstadtsachverständigenkommission bitten wir Sie auch höflich um Tipps wie hier die Anrainer richtig mit Politik und Amt umzugehen haben, um den Wohncharakter und die Sicherheit dieses Viertels zu erhalten.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Anrainer vom Gritzenweg

    Autor: Gritzenweg

  • Vielen Dank Fr. Tornquist für den Buchtipp und die Links, ich melde mich bezüglich der Bestellung! Liebe Grüße, Maria Baumgartner

    Autor: Maria Baumgartner

  • Lieber Herrn Steinegger,

    ich pflichte Ihnen voll und ganz bei und verstehe Ihren Frust. Die Trennung der verschiedenen Funktionen ist meiner Ansicht nach allerdings keine Folge der Urbanisierung oder, etwas neutraler formuliert, einer urbanen Entwicklung, sondern der fordistischen Stadt- und Raumplanung nach der Charta von Athen. Städte sind an sich durch Multifunktionalität und soziale Vielfalt auf engstem Raum gekennzeichnet. Der Stadtplanungsdirektor von Wien, Thomas Madreiter, geht angesichts der vergleichsweise positiven Entwicklungen in Wien (rückläufige MIV-Anteile, bundeslandweit einziger rückläufiger CO2-Verbrauch im Verkehr, geringster Energieverbrauch für Heizen und Warmwasser in Österreich) sogar soweit, dass er sagt: „Die Stadt ist die Lösung, nicht das Problem!“ (vgl. https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/reflexionen/zeitgenossen/207549...). Ich würde das nicht exklusiv sehen, meiner Ansicht nach hat auch die Besinnung auf verdichtete, nachhaltige ländliche Bauformen, wie man sie in vielen Dorfzentren in Österreich noch sieht, durchaus Zukunftsfähigkeit.
    Was ich ungeschaut unterschreibe, ist die Aussage „We want our street back“. Eine BOKU-Projektgruppe ist im heurigen Frühjahr für die Kärntner Straße in Graz übrigens zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. Vom ehemaligen BV wurde ein Foto von Straßgang zur Verfügung gestellt, auf dem kleine Kinder in der Gradner Straße/Kreuzung Kärntner Straße zu sehen sind. Dieses Foto haben die Studierenden als Vorbild für eine Begegnungszone dort genommen (s. https://www.maria-baumgartner.com/_lccms_/_00819/Aktuelles.htm?LANG=ger&...). Ich glaube, dieses Thema muss noch viel offensiver diskutiert werden. Ich persönlich wäre ja für ein Recht auf Begegnungszonen, also dass Menschen wieder – wie es jahrtausendelang der Fall war – das Recht bekommen, im Siedlungs- und Ortsgebiet den gesamten Straßenraum zu nutzen. Die derzeitige Begegnungszonen-Regelung in der STVO sollte also von der aktuellen „kann“-Bestimmung, bei der man von der Gemütslage der Behörden abhängig ist, in einen Rechtsanspruch umgewandelt werden. Wie ist eigentlich der Projektstand von „We want our street back – street back toys“? Und ja, bitte gern um Zusendung des RLB-Einspruchs, tolles Engagement! Liebe Grüße, Maria Baumgartner

    Autor: Maria Baumgartner

  • Sehr geehrte Frau Baumgartner!
    Es ist erfreulich, dass auch die FH die Raumplanung in den Kontext des Klimawandels stellt und in ihr Programm einbezieht. Ja, die Raumplanung ist Teil des Problems, denn was hat sie in den letzten 70 Jahren erreicht?
    Die Region des "steirischen Zentralraums" ist in einem desaströsen Zustand, der für einen sensitiven Menschen eine Zumutung bedeutet, ästhetische Ansprüche beleidigt und - rational betrachtet - unseren Lebensgrundlagen bereits irreversiblen Schaden zugefügt hat und weiter zufügt.

    Raumplanerische Expertise allein genügt nicht. Die legistisch - exekutiven Konsequenzen verfehlter "Raumplanung" sind unzureichend und das Zusammenspiel mit der Stadtentwicklung (Graz) unbefriedigend. Für die Urbanisierung in den suburbanen und peri- urbanen Teilen des Landes kann Raumplanung auch kontraproduktiv wirken, lässt sie doch soziale Mechanismen des Urbanen unberücksichtigt und konserviert die anachronistische Trennung der urbanen Funktionen.

    Diese Zusammenhänge und deren Ursachen habe ich in den letzten Jahren in einer Vielzahl von Kommentaren dargestellt, allen voran in den "Briefen an den Bürgermeister" der Stadt Graz ("dossiers" im GAT - Offene Briefe), im Einspruch zum "Räumlichen Leitbild der Stadt Graz" (kann ich ihnen auf Anfrage zusenden), we want our street back - street back toys (ebenfalls dossiers im GAT) und last - but not least - liegt ein fertiges Manuskript zur Sache vor, ("STADTDOWN") für das ich eine baldige Veröffentlichung anstrebe.

    beste Grüße,
    Wolfgang Steinegger, Architekt

    Autor: Wolfgang Steinegger

  • Liebe Frau Baumgartner
    Danke für den guten Artikel, es ist so wichtig, dass Sie die Studierenden darauf aufmerksam machen, letztlich geht es um unser aller Zukunft.
    Wir möchten auf ein Buch aufmerksam machen, das den Grazer Süden im Szenario des "postfossilen Zeitalters" völlig neu denkt:

    Johannes Fiedler (Hrsg.): Broadacre City 2.0 – postfossil, ein urbanistisches Szenario für 2050, mit Beiträgen von Emilia Bruck, Harald Frey und Astrid Gühnemann; Haus der Architektur 2019, ISBN 978-3-901174-85

    Dieses Büchlein ist im HdA Graz erhältlich und kann auch gerne über uns angefordert werden: office@arch-urb.at (für eine Gruppe von Studierenden können wir gerne eine größere Anzahl zum Portopreis an die FH schicken).

    hier noch en paar links dazu:
    https://hda-graz.at/programm/broadacre-city-2-0-postfossil-ein-urbanisti...

    https://arch-urb.at/broadacre-city-2-0-post-fossil/

    Mit freundlichen Grüßen
    Jördis Tornquist

    Autor: fiedler.tornquist

  • Schön, dass der Spatenstich schon stattfand, aber nicht so schön oder gut ist, dass im aktuell prsentierten Plan des Parks immer noch der Radweg fehlt und man nicht weiß, wo dieser an der sog. Stadtterrasse entlang führen wird. Hinter oder vor dem geplanten Pavillon? Beide Varianten scheinen nicht ungefährlich, weil dort ja einerseits die Straßenbahnhaltestelle situiert werden wird – also Querung der Gleise - und andererseits bzw. auf der anderen, westlichen Seite (zum Park hin) der Erfrischungskiosk mit angrenzender gepflasterter Fläche mit Sitzgelegenheiten bestückt werden wird. Wieder einmal die großflächige Versiegelung von Bodenfläche. Wer erinnert sich nicht an die ehemaligen Gastgärten von alteingesessenen Grazer Wirtshäusern, wo man im Gastgarten unter Obstbäumen oder Kastanien in der Wiese oder auf dem Kies sitzen konnte? Wenn sich Gastgarten, Passanten und RadfahrerInnen diese undifferenziert gepflasterte Fläche teilen müssten, wäre das Chaos vorprogrammiert. Also wieder einmal ein nicht ganz durchdachter und nicht ganz sicherer Radweg? Außerdem fragt man sich, ob der Radweg nach dem Pavillon und der Stadtterrasse vorbei an Bereichen wie Bouldern, Workout, Jugendspiel und Parkschaukeln führen wird, bevor der Radweg vor den Gebäuden, die den Park im Süden begrenzen werden, in die sogenannte Grüne Achse einmündet. Noch eine Frage stellt sich wenn man den Parkplan studiert. Sind die grau eingezeichneten südlichen und nördlichen Begrenzungsflächen des Parks vor den Quartieren Zufahrtsstraßen mit PKW-Verkehr?
    Generell hat man den Eindruck, dass in der Grazer Stadtplanung immer noch jedes Ressort, jede Fachabteilung im stillen Kämmerlein allein vor sich hinarbeitet, unkoordiniert. Wie kann es sonst sein, dass mehr als 4 Jahre, nachdem das Ergebnis des Parkwettbewerbs veröffentlicht wurde, der Parkplan, der aktuell auf der Website der Stadt zu sehen ist, den Radweg vor und in der sog. Grünen Achse nicht nachvollziehbar enthält?

    Autor: Mitglied der Lobby der RadfahrerInnen

  • Wann werden endlich alle!!!! Tiefgarageneinfahren mit Bewegungsmeldern für die Beleuchtung der Ein/Ausfahrten versehen? Abendliche Spaziergänge im städtischen Gebiet würden dadurch sehr viel netter. Strom könnte man auch sparen.

    Ein grauenvolles Beispiel bietet sich uns an der Heinrichstraße (Einmündung Johann-Fux-Berg). Dort ist die gesamte Gebäudelänge grell erleuchtet und man kann sich die Autos in einem "Sockelkäfig" ansehen und dahinter noch ein paar "Radkäfige"…
    Dieser Unsinn fällt mir leider jetzt besonders auf, da wir alle wieder einmal wenig Alternativen zur Bewegung haben. Hat das noch niemanden gestört?

    Auf die Lichtverschmutzung scheint in unserer Stadt überhaupt generell kein Augenmerk gelegt zu werden.

    Autor: Flaneuse

  • Weil kritische (Selbst-)Reflexion keine Eigenschaft unseres HBM und der für die Stadtentwicklung verantwortlichen Dauerlächler ist - siehe das letzte BIG spezial Heft, die offiziellen Seiten der Stadt, diesmal nur der Stadtentwicklung und Baukultur gewidmet.
    Und weil man offensichtlich glaubt, dass der Titel Designstadt schon ausreicht, um eine zu sein. Es wäre zum Lachen, wenn es nicht zum Weinen wär.

    Autor: Innenstadtflanierer
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