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  • ..ich erinnere mich:
    ..der chef einer gemeinnnützigen niederländischen wohnbaugesellschaft kam aus dem staunen nicht heraus, als ich ihm die bedingungen und zustände auf dem sektor gemeinnütziger wohnbau in österreich schilderte!...für ihn in den niederlanden absolut undenkbar!!..politisch gefärbte genossenschften???.absolut ausgeschlossen!
    etc.etc...bei uns ticken die uhren einfach anders!!..und das bereits seit 60 jahren wohnbaupolitik!

    Autor: Arch. DI Viktor Jung

  • lieber hansjörg, das tut mir wirklich leid, dass ich in lassnitzhöhe die eröffnung verpasst habe. eine dorfplatztour graz - ost kann ich aber nachholen, weil sich ja auch z.b. in vasoldsberg was tut. dort soll im september eröffnet werden. werde mich zwecks informationen über den fortschritt bei den anderen marktplätzen bei euch melden.

    Autor: karin wallmüller

  • fein, Karin, dass jemand einmal die bekannten Trampelpfade verläßt und sich aufmacht um sich ein wenig slebst im Land umzusehen...
    Schade dass du nicht auf der Lassnitzhöhe warst, wo es schon den ersten von vier "Regionalen Marktplätzen im Hügelland östlich von Graz" (HoG architektur) zu sehen gibt. Am 12.08. um 10:00 wird er feierlich eröffnet.

    Autor: hansjörg luser

  • Sehr geehrter Herr Bogensberger, natürlich wurde die Bildunterschrift zur Wiener Börse 1:1 von der website des gar nicht so postiven Herrn Michael Palomino kopiert. Und das (natürlich) absichtlich. Dieser Bildtext korrespondiert direkt mit dem Absatz (So schafft der Unternehmer ...) in meinem Text, wie die anderen Bilder und deren Bildtexte das an anderer Stelle eben auch tun. In der streng formatierten Vorlage sind diese Zusammenhänge durch direkte Nachbarschaft zum Text leichter zu lesen, im auf dieser Seite verwendeten WCMS ist diese Formatierung leider nicht umsetzbar. Die Verantwortung des Lesers/der Leserin, das Vorgelegte nicht unrezipiert über sich ergehen zu lassen, haben Sie in dankenswertester Weise wahrgenommen und damit das Konzept, die Bilder und deren Begleittexte als Teil der Geschichte zu lesen, an dieser Stelle öffentlich gemacht. Auch hierfür herzlichen Dank. Mit freundlichen Grüßen, Albert Pall

    Autor: Albert Pall

  • Sehr geehrter Albert Pall,
    nach all dem Lob muss ich nun doch auch eine Kritik anbringen. Die äußerst merkwürdige Bildunterschrift unter der Wiener Börse wurde offensichtlich 1:1 von der Webseite des Herrn Michael Palomino kopiert, der sich in der Vergangenheit durch Infragestellen des Holocaust nicht sonderlich positiv profiliert hat. In einem seriösen Text wäre dann wohl auch nicht von einem "jüdischen Justizminister" die Rede.
    Mit etwas Feingefühl sollten solche copy und paste Fehler eigentlich vermeidbar sein.
    mit freundlichen Grüßen
    Markus Bogensberger

    Autor: Markus Bogensberger

  • liebe elisabeth, lieber wenzel,

    herzlichen dank für das schnelle lob. hochhaus III + IV sind in arbeit und werden, so GAT will, ehebaldigst erscheinen. bis dahin empfehle ich die bereits erschienen geschichten auf gat.st oder jene auf meiner website (http://lekes.at).

    liebe grüße
    albert pall

    Autor: Albert Pall

  • Lieber Albert, liebe Elisabeth, der Alfred heißt zwar Albert, ich möchte aber auch weitere Geschichten von ihm, weil ich behaupte, Pall ist Schriftsteller, von dem es zu wenig zu lesen gibt. Was es zu lesen gibt, schreit nach Publikum ... was zu beweisen war

    Autor: Wenzel Mracek

  • Ich danke Alfred für diese wunderbare Sonntagsgeschichte. ich habe Tränen gelacht, weil so komisch und auch irgendwie so traurig, weil so wahr.

    bitte mehr davon.

    Autor: Elisabeth lechner

  • Erstmals herzlichen Dank für den Kommentar. Aus Termingründen war mir eine Teilnahme nicht möglich, so bin ich dankbar doch einiges Interessantes über GAT zu erfahren.
    Ich kann der Kollegin Heindl nur recht geben.
    Die Kriterien der Wohnbauförderung sind einfach zu eindimensional. Was hilft eine warme Wohnung im Niedrigenergiehaus mit 20 cm Polystyrol gedämmt, wenn die Außenräume der Siedlung eine soziale Kälte aufweisen, die ein gutes nachbarschaftliches Zusammenleben förmlich verhindern.
    Die für die Förderkriterien Zuständigen sollten einmal mit BewohnerInnen von Sozialsiedlungen reden. Sie würden sich echt wundern, wo da die Probleme liegen!
    Gibt es Kinderspielplätze, dann sind sie oft zu klein, oder zu nahe an den Wohnungen. Kinder sind dann störend, weil zu laut und werden vertrieben. Die Hausverwaltung stellt Schilder auf wie Fussballspielen verboten, Spielen erst ab 9 Uhr, Spielen nur für Kinder aus diesem Bauabschnitt....so gesehen in der relativ jungen Siedlung in Eggenberg, Schererstraße.
    Und Spielbereiche oder Aufenthaltsbereiche für Jugendliche fehlen nahezu immer.
    Qualitätsvoller sozialer Wohnbau braucht mehr als gute Grundrisse und Ökopunkte. Soziale Wärme ist, glaube ich, wichtiger als 20 cm Styropor. Würden nämlich die Kosten der Sozialarbeit, die hinterher reparieren muss, zum Quadratmeterpreis dazugerechnet, wäre der normale Wohnbau, so wie er üblich ist, nicht förderbar oder finanzierbar. Daran ändern leider meist auch realsierte Wettbewerbsgewinne nichts. Siehe Arlandsiedlung, siehe Scherersiedlung und andere. Vielleicht sollte man volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen anstellen, dann wären gut geplante und ausreichend große Freiflächen und Außenräume leicht leistbar. Nicht nur das Weltklima ist gefährdet, auch das soziale Klima ist im Kippen.

    Autor: Elisabeth Lechner

  • Sg hr. Cuntpussy!
    Würde mich interessieren seit wann sie dort leben - den Ring gibts ja seit 1970 !
    Das sind die gleichen Asozialen wie bei uns am Salzburgring am Flughafen oder neben der Bahntrasse - zuerst billig kaufen und dann am lautesten Schreien.
    Wenn jeder so ein Pädant wie Sie wäre - dann gute Nacht!
    lg

    Autor: Stefan

  • schade um meine meinung von ihnen herr pirker - ich habe sie einmal für einen anständigen, intelligenten herrn gehalten...

    Autor: franz trummer
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