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Rezension
Atlas of World Architecture
Atlas der Weltarchitektur 2007 - 2012

Im Oktober 2012 kam der Atlas der Weltarchitektur mit Projekten der letzten fünf Jahre heraus. Bauwerke österreicherreichischer und steirischer Architekturschaffender sind dabei gut vertreten:

Pichler & Traupmann Architekten | Raiffeisen Finance Center | Eisenstadt | 10 k
Hofrichter-Ritter Architects | Chapel of Rest | Graz | 11 k
Johannes Wiesflecker | Pupil’s Creche Kaysergarten | Innsbruck | 12 k
Dietmar Feichtinger Architectes | Voestalpine Stahl GmbH | Linz | 14 k
Treusch Architecture | Ars Electronica Center | Linz | 16 k
Querkraft Architekten | ML Museum Liaunig | Neuhaus | 17 k
heri&salli | land schaf(f)t zaun | Salzkammergut | 18 k
Hein-Troy Architekten | Sunlighthouse | Pressbaum | 20 k
obermoser arch-omo architektur | Gaislachkogl Mountain Gondola Neu Solden Tirol | Solden | 21 k
Werner Tscholl Architekt | Timmelsjoch Experience Pass Museum | Timmelsjoch | 22 k
Love Architecture | The New Gerngross | Vienna | 24 k
heri&salli | Bat House | Vienna | 26 k
BWM Architekten und Partner | Genussregal – Vinofaktur Vogau | Vogau | 27 k
Architektur Consult | Interspar Hypermarket Weiz | Weiz | 28
 
Weiters aus dem Inhalt:
Burj Khalifa in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate (SOM)
WTC Transportation Hub in New York, USA (Santiago Calatrava)
Museum Maxxi in Rom, Italien (Zaha Hadid)
CCTV Headquarters in Beijing, China (OMA)
Za-Koenji Public Theater  in Tokyo, Japan (Toyo Ito)

Der spezifische Geist eines jeden Zeitalters spiegelt sich auch in seiner jeweiligen Architektur wieder. Die Turbulenzen weltweit der vergangenen Jahren haben dementsprechend zu einer nie zuvor dagewesenen Vielfalt an unterschiedlichen Bauwerken geführt. Dieses Kompendium präsentiert eine internationale Werkschau der gegenwärtigen Baukultur im Spannungsfeld von globalen Trends, lokalen Traditionen, funktionalen Ansprüchen, ökonomischen Gegebenheiten und individuellen Stilen.

Die im Atlas of World Architecture präsentierten Gebäude ganz unterschiedlicher Typologien haben sich jetzt schon einen festen Platz in der Architekturgeschichte gesichert. Das besondere Augenmerk liegt darauf, bislang unbekannte Meisterwerke neben den bekannten Höhepunkten der heutigen Welt des Bauens vorzustellen. Aus der Zusammenstellung der Projekte ganz Unterschiedlicher Typologien entsteht eine globale Vision der zeitgenössischen Architektur.

Verfasser / in:

Redaktion GAT GrazArchitekturTäglich

Datum:

Thu 10/01/2013

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Veröffentlicht: 2012-11-12
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