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Quartiershaus.
Architektur: feld72 Architekten,

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Bericht
Neue Quartiershäuser im Sonnwendviertel

Mit dem +haus für die WoGen hat feld72 den 1. Preis im Bewerbungsverfahren für Quartiershäuser 2016 im Sonnwendviertel Ost gewonnen. Zudem wurde der Rohbau des Quartiershauses am Helmut-Zilk-Park fertiggestellt.

+hausWoGen Quartiershaus
gemeinschaftlich Wohnen und kooperativ Arbeiten

Mit der WoGen errichtet feld72 ein Quartiershaus im neuen Sonnwendviertel Ost in unmittelbarer Nähe des Wiener Hauptbahnhofs. Der WoGen-Gebäudekomplex setzt sich aus dem +haus, das kooperatives Leben und Arbeiten in den Mittelpunkt stellt (Architektur: feld72), und dem Genossenschaftshaus der WoGen (Architektur: transparadiso) zusammen. Durch eine hybride Stadtsockelzone, die im Souterrain eine Stadtwerkstatt beherbergt, sind die beiden Häuser miteinander verbunden.
Wohnen im +haus zeichnet sich durch flexibel nutzbaren Räume aus: individuell im Volumen erweiterbare Kleinstwohnungen, großzügige Hausgemeinschaftsräume und individuell zumietbare Flächen. Im Mittelpunkt stehen weniger exklusive Wohnflächen, sondern ein Mehr an gesamter Wohnnutzfläche für alle BewohnerInnen. Das +haus richtet sich mit seinen Clusterwohnungen vor allem an ein urbanes Publikum, das außerhalb des klassischen Familiensystems lebt: Singles und Paare, die eine gemeinschaftliche Wohnsituation suchen, sowie Menschen, die nicht alleine altern wollen. Die WoGen veranstaltet mehrere Info-Abende für Interessenten – s. Link rechts.

Am Projekt arbeiten mit
Die WoGen, raum & kommunikation, Carla Lo Landschaftsarchitektur, transparadiso, Werkraum Ingenieure und Röhrer Bauphysik

Quartiershaus Wohnen am Helmut-Zilk-Park

Der Rohbau des Quartiershauses mit der städtebaulichen Ecklage am Helmut-Zilk-Park und dem signifikanten Erscheinungsbild ist fertiggestellt. Das Gebäude greift als Typologie die Charakteristika alter Stadthäuser auf, die eine Vielfalt an Nutzungen ermöglichen: Das betont öffentliche Erdgeschoß und das darüber liegende Bürogeschoß bilden einen gemeinsamen Sockel, die darüber liegenden Wohngeschoße werden durch das räumlich klar von außen ablesbare Proszenium über die Geschoße miteinander verbunden. Verschieden bespielbare Räume sind Treffpunkt für die Hausgemeinschaft und die Besucher und werden zum Interaktionsraum zwischen Innen und Außen. Die Umgebung und das Geschehen im Haus werden Basis einer wechselseitig einladenden Beziehung.
(Basis der Texte: feld72 und A B C Ana Berlin Communications)

Verfasser / in:

Redaktion GAT GrazArchitekturTäglich

Datum:

Mi. 10/05/2017

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Mit dem +haus für die WoGen hat das Büro den 1. Preis im Bewerbungsverfahren für Quartiershäuser 2016 im Sonnwendviertel Ost gewonnen.

Zudem wurde der Rohbau des Quartiershauses am Helmut-Zilk-Park fertiggestellt.

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