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  • 18. Mai – 6. Juni 2021
    Steirischer Zentralraum | Feldkirchen

    8. – 27. Juni 2021
    Südweststeiermark | Lannach

    29. Juni – 18. Juli 2021
    Südoststeiermark

    20. Juli – 12. September 2021
    Graz

    14. September – 3. Oktober 2021
    Obersteiermark West

    5. – 24. Oktober 2021
    Liezen

    Autor: wallmueller

  • Danke für den tollen Kommentar (wie immer, aber nun besonders auch und auch die Zusammenfassung für die jüngeren Kollegen)- ohne Dreibholz würde es in der Steiermark wohl ganz anders ausschauen

    Autor: Sepp Szedonja

  • Die Ausstellung ist auch im Mai in Feldkirchen bei Graz zu sehen.

    Autor: Anonymous

  • Kapistran-Pieller-Platz:
    Zu diesem Platz gab es 2004/2005 nach einem Bürger*innen – Beteiligungsverfahren (übrigens dem 1. in Graz) sehr sorgfältige Planungsideen unserseits. Pergola, Sitznischen, integrierter Spielplatz, „Murbalkon“ etc. Vieles auf Wunsch der Bürger*innen. Umgesetzt wurde davon die Erweiterung der Überplattung der MIV-Unterführung am Kai und eine halbe! Sitzbank. Wenigstens diese hätte man in der langen Zeitspanne einmal fertigstellen können und den Trompetenbaum in deren Mitte auch etwas mehr pflegen, düngen und gießen sollen.
    siehe Beitrag:
    https://arch-urb.at/obere-neutorgasse/

    Diese "Diskotreppe" siehe letztes Foto zur Mur haben wir nicht zu verantworten - sie ist einfach nur scheußlich.

    Jördis Tornquist

    Autor: fiedler.tornquist

  • Kann diese Pfauengartenendlosstory endlich beendet werden? Jetzt kommen zu den ewiglangen Beiträgen auch noch ewiglange Kommentare des Autors. Very boring

    Autor: gatabonent

  • Ich kenne diesen guten Beitrag. Der für mich wesentliche Punkt war die Aufarbeitung des Geschehens am Pfauengarten vom Trigon Museum zur Bebauung und eine fundierte, stichhaltige Kritik sowohl der Vorgangsweise als auch ihres Ergebnisses.
    Das ist mir nur teilweise gelungen. Zum Beispiel habe ich trotz vielerlei Versuchens - darunter sind Telefonate mit damals tätigen Beamten des Landes - nicht herausfinden können, wofür das für kulturelle Einrichtungen gewidmete Grundstück vom Land verkauft wurde. Wozu also der Erlös verwendet wurde. Etwa ganz einfach zur Aufbesserung des Budgets oder etwa um die Gemeindezusammenlegung in der Oststeiermark zu finanzieren?
    Wohl gelungen ist mir, die Verantwortung für das Versagen klar darzulegen. Einmal dafür, den großartigen und bis weit in den Planungsablauf gediehenen Entwurf für das Trigon Museum nicht zu realisieren. Das liegt an persönlichen Eitelkeiten in der Landespolitik und tatsächlich meiner Meinung nach kulturschädlichem Verhalten, denn wir haben zwar ein Kunsthaus, aber kein Museum bekommen, bis heute nicht: nämlich eines, wie es der Entwurf von Schöffauer-Tschapeller war. Es liegt dann auch an der Bereitschaft des Landes, das Grundstück an die Stadt zu verkaufen. An dieser liegt es, ohne Umwidmungsverfahren eine Bebauung zu bewilligen, die nicht kultureller Nutzung dient, sondern Ivestoreninteressen und dem, was ich für Gewinnmaximierung halte. Ob die Ingenieurkammer den Wettbewerb für die endgültige Bebauung freigegeben hat, wir noch untersucht. Dass die Jury unter Vorsitz eines norwegischen Architekten den realisierten Entwurf prämierte, ist für mich nicht unerwartet aber verwerflich. Es hat ein besseres Projekt gegeben.
    Verantwortung? Sie liegt beim Land, der Stadt, der Architektenkammer, der Jury und bei Architekten, mich eingeschlossen. Teilgenommen hätte ich nicht, aber zu Wort melden hätte auch ich mich sollen, wie so manch anderer/andere. Meine Arbeit zwischen 2007 und 2007 an Vorabzügen zu Rethinking Structures I und II, vor allem an Städtebausimulationen war mir wichtiger. Es ist eine Schuld, die ich im Nachhinein eingelöst habe.
    Wollen Sie ein Gedicht? Wenn es das ist, schreib ich Ihnen eines.

    Autor: Bernhard Hafner

  • Frau Landl, ich frage mich, ob Ihre Gedanken zur Ausstellung "Die Stadt als Datenfeld" in der Ausstellung in der Form zum Thema gemacht werden? Wenn ja, wäre das sehr interessant und sehenswert. Eine Möbelausstellung ist es weniger.
    Jedenfalls danke für Ihre Denkdinge, BH

    Autor: Bernhard Hafner

  • Letzten Endes hat nur das erbetene, freiwillige Zurücksetzen der Absperrung durch den Bauträger es ermöglicht, dass man nach dem Durchlass durch die Stadtmauer und dem Stiegenaufgang von oben auch die freigelegten zwei Schießluken der Renaissance-Befestigung zu sehen bekommt. Der Stadt war das kein Anliegen. Und mangels weiterer Hinweise ist dieser wichtige Durchgang auch nur ein Geheimtip geblieben. Armselig.

    Autor: Laukhardt

  • Danke für den Beitrag. Habe gerade unseren Wettbewerbsbeitrag zur Neugestaltung Karmeliterplatz 2002 rekapituliert und festgestellt, dass all diese Problemstellungen, die uns heute noch beschäftigen vor bereits fast 20! Jahren auch schon bekannt waren.
    https://arch-urb.at/karmeliterplatz-graz/

    Autor: Jördis

  • Würde hierorts nur halb so viel Energie wie in vollmundige Ankündigungen in ernsthafte Realisierungsabsicht - also vorausschauende Planung und Umsetzung - gesteckt, "Stadtväter" wären wählbarer, Verwalter*innen wären glaubhafter und , Bürger*innen wären nicht so oft frustriert über Versäumnisse und Fehler. Ein Beispiel: die großspurig angekündigte "Kulturachse" vom Schlossberg über den Karmeliterplatz in den Stadtpark - ein Mauseloch in der Stadtmauer, das jahrelang in eine unbefestigte Abgrabung der Wiese geführt hat, die nach Regenfällen zur rutschigen Schlammlacke wurde. Nun ist der Durchstich halbwegs saniert, doch das Ergebnis ist never ever eine Kulturachse.
    Die Ursachen für solche Missstände, die sich in langen Listen fortsetzen ließen, sind meiner Meinung nach. Ankündigungspolitik als kurzfristiges und kurzlebiges Pop Up (für "politisches Kleingeld"), fehlende Masterpläne und Weitsicht, fehlende fachliche Kompetenz und keine bis äußerst "zache" Kooperation aller Abteilungen und Ämter, die für urbane Eingriffe zusammenarbeiten müssten (hört man immer wieder von Insidern).

    Autor: Olga, Graz Liebhaberin

  • Ich lese die profunden Artikeln von Herrn Mag. Laukhardt jedes Mal mit großem Interesse, denn mir liegt Graz am Herzen. Und im Herzen und meiner Seele tut mir das Gesehene und Gelesene weh. Denn wie es im Kleinen aussieht, so sieht es auch im Großen aus. Wie die Straßen auch heißen mögen, sei es die Hilmteichstraße, die Mariatroster Straße, die Heinrichstraße, die St. Peter Haupt Straße, Eggenberger Alle etc, es sieht überall gleich aus. Zerstörung der schönen alten Bauten, Ersatz durch gesichtlose Schachteln, ungeordnet, ohne Rücksicht auf Klima und Stadtbild, aneinandergereiht, ein Chaos ohne Zukunft. Graz, die ehemalige Gartenstadt, hat ihr lebenswertes Gesicht verloren. Wer trägt die Verantwortung dafür?

    Autor: Neu

  • schade dass das Fotoarchiv nur weit entfernte Sehnsuchtsorte hat, wär schön wenn es Dokumente von plus orten aus näherer Umgebeung gäbe

    Autor: Anonymous

  • Es ist nicht lange her hat ein Kommentar auf Gat die Würdigung des verst. Kulturstadtrates in der Form kritisiert, dass diese Würdigung gerade an der Stelle stattfinde die zu einem seiner Sündenfälle gehört – das Kunsthaus Graz. Dazu enthalte ich mich einer Aussage, aber ich finde es großartig wie sie Serie gelungen nicht gelungen, gut recherchiert und mit Zeitzeugenwissen vermischt Vergessenes wieder ins Gedächtnis zu bringen.

    Autor: Anonymous

  • abr offensichtlich kann man sich auf die kompetenz der planer nicht verlassen, sonst würds ja nicht so ausschauen

    Autor: Anonymous

  • Ich kann dieser Meinung nur zustimmen. Ich habe nicht die Nerven mir diese langen Texte am Bildschirm durchzulesen. Außerdem ist das doch ein wenig Schnee von gestern.

    Autor: DI Elisabeth Kabelis-Lechner

  • Bitte überprüfen Sie selbst als Autor, versucht objektiv, ob sich solche langen, im Thema detaillierten Texte für das Lesen im Internet eignen. Ich finde nicht. Sie ermüden und langweilen. Ich und meine Frau finden es gut, dass Gat kein wissenschaftliches Forum ist. Es braucht Frische und Abwechslung, um attraktiv zu sein. Wenn jemand so eine spezielle Abhandlung veröffentlichen will, sollte er dies in einem Buch und mit Buchverlag machen. In Graz gibt es den Keiper-Verlag. Dann damit in die TU-Bibliothek und jeder und jede kann sich darin vertiefen, wenn er oder sie will. Für Gat scheint mir dieses Schreibformat ungeeignet. Es wird Leser und Leserinnen vertreiben, die Gat als tägliche Quelle von frischen und informativen, aber auch kurzweiligen Beiträgen, die das aktuelle Geschehen hier in Graz und in der Steiermark fokussieren, gleich morgens aufsuchen.

    Autor: Stadtwanderer

  • Na, hoffentlich müssen sie beim Schwarzl see den Anblick von Badeanzügen an Frauen nicht ertragen. So wie ich das gelesen habe, hat Frau Tschavgova an das , zugegebenermaßen altmodisch klingende Gemeinwohl erinnert, immerhin eine jetzt mehr denn je aktuelles Thematik, möchte man glauben. Es scheint den jungen vorbehalten (und auferlegt) für eine Zukunft ohne verhehrende Folgen des Klimawandels einzutreten, sich für eine lebenswerte Stadt einzusetzen, in der die Wege, zum beispiel zu Erholungsorten, ohne Auto zurückgelegt werden können. Sie fahren lieber zum Schwarzlsee, das sei Ihnen unbenommen. Wie?

    Autor: anonym

  • wird sich ihr Herz erwärmen; falls nicht, gibt's eine Umwidmung in Zirkuswiese. Ich will damit sagen: So eine Stadtpolitikerin wäre dringend nötig, die noch ihr Herz an die schönen, lieben Dinge der Jugend hängt. Ich hätte da auch Einiges zu berichten, so bin ich schon sehr früh ins Damen-Sonnenbad zugelassen worden. Das prägt! Ich vertrage seither den Anblick von Badeanzügen nur ganz schlecht. Deshalb würde ich selber auch bei meinem geliebten Schwarzl-See bleiben (Nord-Teich).

    Autor: Anonymus
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