Recent comments


  • "Mit dem Verkauf seines NFT-Kunstwerks „Everydays: The First 5000 Days“ hat der Krypto-Künstler Mike „Beeple“ Winkelmann satte 53 Millionen Dollar in der digitalen Währung Ethereum verdient – und diese prompt in US-Dollar umgewandelt. Beeple zeigte sich dennoch von der Volatilität der Kryptowährung abgeschreckt. Auch Non-Fungible Tokens (NFTs) sind laut dem Künstler keine sichere Investition – er hält die hohen Preise, die durch die Krypto-Kunst erzielt werden, für Anzeichen einer Blase."
    Diese Information/dieser Kommentar ist kein NFT-Original von mir, sondern wurde bei der Recherche zum Thema irgendwo im Netz gefunden. Oder wird er automatisch zum Original, wenn ich ihn mit NFT-Tschavgova signiere? Eigenes hab ich dazu nicht zu sagen, die NFT-Chose ist mir zu hoch - oder zu tiefgründig? - jedenfalls hat sie zu wenig Aura für mich, um sie interessant zu finden und meine Zeit damit zu vergeuden.

    Autor: Tschavgova

  • Bürgermeister Nagl hat von mir den Spitznamen "der Mann mit der Säge" (ein Leserbrief von mir im Grazer mit diesem Namen wurde letztes Jahr veröffentlicht), er brüstet sich mit Baumpflanzungen, aber verschwiegen wird, wie viele täglich fallen! Ich habe jahrelang in der Sporgasse gewohnt, da finde ich eine Baumpflanzung seltsam und unangebracht - er will sich dadurch nur beliebt machen und alles andere verschleiern! Ich wohne nun in Gösting und da (und angrenzend in Lend und Eggenberg) wird nicht nur geschlägert wie wild, auch die schönsten Häuser, ob denkmalgeschützt oder nicht, fallen seinem Bauwahn zum Opfer. Er ist nicht zu stoppen.....

    Autor: Astrid Kohlfürst

  • Diese Rezension macht wirklich Lust auf einen Besuch des neubenannten Hauses und auf Studium der beabsichtigten Wirkung.

    Autor: Laukhardt

  • Danke für diesen treffenden Kommentar. Ich habe mich schon sehr gewundert, dass das UMJ diesen groben Unfug mitmacht, der nichts mit Kunst, sondern nur etwas mit Finanzspekulation zu tun hat (wenngleich damit die negative Seite des Kunstmarktes schön zur Kenntlichkeit gebracht wird).

    Autor: Anselm Wagner

  • 18. Mai – 6. Juni 2021
    Steirischer Zentralraum | Feldkirchen

    8. – 27. Juni 2021
    Südweststeiermark | Lannach

    29. Juni – 18. Juli 2021
    Südoststeiermark

    20. Juli – 12. September 2021
    Graz

    14. September – 3. Oktober 2021
    Obersteiermark West

    5. – 24. Oktober 2021
    Liezen

    Autor: wallmueller

  • Danke für den tollen Kommentar (wie immer, aber nun besonders auch und auch die Zusammenfassung für die jüngeren Kollegen)- ohne Dreibholz würde es in der Steiermark wohl ganz anders ausschauen

    Autor: Sepp Szedonja

  • Die Ausstellung ist auch im Mai in Feldkirchen bei Graz zu sehen.

    Autor: Anonymous

  • Kapistran-Pieller-Platz:
    Zu diesem Platz gab es 2004/2005 nach einem Bürger*innen – Beteiligungsverfahren (übrigens dem 1. in Graz) sehr sorgfältige Planungsideen unserseits. Pergola, Sitznischen, integrierter Spielplatz, „Murbalkon“ etc. Vieles auf Wunsch der Bürger*innen. Umgesetzt wurde davon die Erweiterung der Überplattung der MIV-Unterführung am Kai und eine halbe! Sitzbank. Wenigstens diese hätte man in der langen Zeitspanne einmal fertigstellen können und den Trompetenbaum in deren Mitte auch etwas mehr pflegen, düngen und gießen sollen.
    siehe Beitrag:
    https://arch-urb.at/obere-neutorgasse/

    Diese "Diskotreppe" siehe letztes Foto zur Mur haben wir nicht zu verantworten - sie ist einfach nur scheußlich.

    Jördis Tornquist

    Autor: fiedler.tornquist

  • Kann diese Pfauengartenendlosstory endlich beendet werden? Jetzt kommen zu den ewiglangen Beiträgen auch noch ewiglange Kommentare des Autors. Very boring

    Autor: gatabonent

  • Ich kenne diesen guten Beitrag. Der für mich wesentliche Punkt war die Aufarbeitung des Geschehens am Pfauengarten vom Trigon Museum zur Bebauung und eine fundierte, stichhaltige Kritik sowohl der Vorgangsweise als auch ihres Ergebnisses.
    Das ist mir nur teilweise gelungen. Zum Beispiel habe ich trotz vielerlei Versuchens - darunter sind Telefonate mit damals tätigen Beamten des Landes - nicht herausfinden können, wofür das für kulturelle Einrichtungen gewidmete Grundstück vom Land verkauft wurde. Wozu also der Erlös verwendet wurde. Etwa ganz einfach zur Aufbesserung des Budgets oder etwa um die Gemeindezusammenlegung in der Oststeiermark zu finanzieren?
    Wohl gelungen ist mir, die Verantwortung für das Versagen klar darzulegen. Einmal dafür, den großartigen und bis weit in den Planungsablauf gediehenen Entwurf für das Trigon Museum nicht zu realisieren. Das liegt an persönlichen Eitelkeiten in der Landespolitik und tatsächlich meiner Meinung nach kulturschädlichem Verhalten, denn wir haben zwar ein Kunsthaus, aber kein Museum bekommen, bis heute nicht: nämlich eines, wie es der Entwurf von Schöffauer-Tschapeller war. Es liegt dann auch an der Bereitschaft des Landes, das Grundstück an die Stadt zu verkaufen. An dieser liegt es, ohne Umwidmungsverfahren eine Bebauung zu bewilligen, die nicht kultureller Nutzung dient, sondern Ivestoreninteressen und dem, was ich für Gewinnmaximierung halte. Ob die Ingenieurkammer den Wettbewerb für die endgültige Bebauung freigegeben hat, wir noch untersucht. Dass die Jury unter Vorsitz eines norwegischen Architekten den realisierten Entwurf prämierte, ist für mich nicht unerwartet aber verwerflich. Es hat ein besseres Projekt gegeben.
    Verantwortung? Sie liegt beim Land, der Stadt, der Architektenkammer, der Jury und bei Architekten, mich eingeschlossen. Teilgenommen hätte ich nicht, aber zu Wort melden hätte auch ich mich sollen, wie so manch anderer/andere. Meine Arbeit zwischen 2007 und 2007 an Vorabzügen zu Rethinking Structures I und II, vor allem an Städtebausimulationen war mir wichtiger. Es ist eine Schuld, die ich im Nachhinein eingelöst habe.
    Wollen Sie ein Gedicht? Wenn es das ist, schreib ich Ihnen eines.

    Autor: Bernhard Hafner

  • Frau Landl, ich frage mich, ob Ihre Gedanken zur Ausstellung "Die Stadt als Datenfeld" in der Ausstellung in der Form zum Thema gemacht werden? Wenn ja, wäre das sehr interessant und sehenswert. Eine Möbelausstellung ist es weniger.
    Jedenfalls danke für Ihre Denkdinge, BH

    Autor: Bernhard Hafner

  • Letzten Endes hat nur das erbetene, freiwillige Zurücksetzen der Absperrung durch den Bauträger es ermöglicht, dass man nach dem Durchlass durch die Stadtmauer und dem Stiegenaufgang von oben auch die freigelegten zwei Schießluken der Renaissance-Befestigung zu sehen bekommt. Der Stadt war das kein Anliegen. Und mangels weiterer Hinweise ist dieser wichtige Durchgang auch nur ein Geheimtip geblieben. Armselig.

    Autor: Laukhardt

  • Danke für den Beitrag. Habe gerade unseren Wettbewerbsbeitrag zur Neugestaltung Karmeliterplatz 2002 rekapituliert und festgestellt, dass all diese Problemstellungen, die uns heute noch beschäftigen vor bereits fast 20! Jahren auch schon bekannt waren.
    https://arch-urb.at/karmeliterplatz-graz/

    Autor: Jördis

  • Würde hierorts nur halb so viel Energie wie in vollmundige Ankündigungen in ernsthafte Realisierungsabsicht - also vorausschauende Planung und Umsetzung - gesteckt, "Stadtväter" wären wählbarer, Verwalter*innen wären glaubhafter und , Bürger*innen wären nicht so oft frustriert über Versäumnisse und Fehler. Ein Beispiel: die großspurig angekündigte "Kulturachse" vom Schlossberg über den Karmeliterplatz in den Stadtpark - ein Mauseloch in der Stadtmauer, das jahrelang in eine unbefestigte Abgrabung der Wiese geführt hat, die nach Regenfällen zur rutschigen Schlammlacke wurde. Nun ist der Durchstich halbwegs saniert, doch das Ergebnis ist never ever eine Kulturachse.
    Die Ursachen für solche Missstände, die sich in langen Listen fortsetzen ließen, sind meiner Meinung nach. Ankündigungspolitik als kurzfristiges und kurzlebiges Pop Up (für "politisches Kleingeld"), fehlende Masterpläne und Weitsicht, fehlende fachliche Kompetenz und keine bis äußerst "zache" Kooperation aller Abteilungen und Ämter, die für urbane Eingriffe zusammenarbeiten müssten (hört man immer wieder von Insidern).

    Autor: Olga, Graz Liebhaberin

  • Ich lese die profunden Artikeln von Herrn Mag. Laukhardt jedes Mal mit großem Interesse, denn mir liegt Graz am Herzen. Und im Herzen und meiner Seele tut mir das Gesehene und Gelesene weh. Denn wie es im Kleinen aussieht, so sieht es auch im Großen aus. Wie die Straßen auch heißen mögen, sei es die Hilmteichstraße, die Mariatroster Straße, die Heinrichstraße, die St. Peter Haupt Straße, Eggenberger Alle etc, es sieht überall gleich aus. Zerstörung der schönen alten Bauten, Ersatz durch gesichtlose Schachteln, ungeordnet, ohne Rücksicht auf Klima und Stadtbild, aneinandergereiht, ein Chaos ohne Zukunft. Graz, die ehemalige Gartenstadt, hat ihr lebenswertes Gesicht verloren. Wer trägt die Verantwortung dafür?

    Autor: Neu

  • schade dass das Fotoarchiv nur weit entfernte Sehnsuchtsorte hat, wär schön wenn es Dokumente von plus orten aus näherer Umgebeung gäbe

    Autor: Anonymous

  • Es ist nicht lange her hat ein Kommentar auf Gat die Würdigung des verst. Kulturstadtrates in der Form kritisiert, dass diese Würdigung gerade an der Stelle stattfinde die zu einem seiner Sündenfälle gehört – das Kunsthaus Graz. Dazu enthalte ich mich einer Aussage, aber ich finde es großartig wie sie Serie gelungen nicht gelungen, gut recherchiert und mit Zeitzeugenwissen vermischt Vergessenes wieder ins Gedächtnis zu bringen.

    Autor: Anonymous
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