Recent comments


  • Liebe Elisabeth Kabelis-Lechner,
    vielen dank für den bericht. Ich denke es würde helfen wenn wir zur kenntnis nehmen würden dass es sich bei gebäuden wie diesen nicht um städtebau oder architektur sondern um ein business handelt. Ein geschäftsmodell, dessen einziger zweck darin liegt € gewinn zu erzielen. Gegenüber der stadt, den architekten, der bevölkerung wird noch mit schönen worten "mitgespielt", beim wettbewerb, beim fachbeirat, bei der politik. Solange bis die baugenehmigung erteilt wird. Danach fallen dann die letzten hüllen und jegliche scham. Das ergebnis ist zynisch und unwürdig.
    Es ist mir dennoch wichtig zu erwähnen dass nicht alle bauträger so arbeiten, wir haben auch sehr viel positive erfahrung gemacht.
    Um das schlimmste zu vermeiden würden wir aber eine striktere begleitung der projekte über die baugenehmigung hinaus benötigen und eine benützungsbewilligung nur erteilen wenn alle auflagen aus wettbewerb oder fachbeirat auch eingehalten wurden. Das festzuschreiben muss sich letztlich die politik (zu)trauen. Ich denke die angst davor ist unbegründet denn die bevölkerung weiß eine höhere qualität ihres lebensraumes sehr wohl zu schätzen und würde mit sicherheit dahinterstehen.

    Autor: Thomas Pucher

  • Bravo, E. Lechner!
    Langsam scheint ja der Diskurs zu Urbanität
    auch im rektionären Graz in Gang zu kommen....
    Besser 50Jahre zu spät als gar nicht.

    Autor: Steinegger

  • Lieber Peter, herzlichen Dank für diese ausführliche Beschreibung der Umgebung des Hilmteichs. Meine Großeltern wohnten in der Liebiggasse und ich bin als Kind mit meiner Gr0ßmutter sehr oft bis zum Hilmteich spaziert. auch "Schinakl" fahren sind wir gewesen und selbstverständlich Eislaufen, später habe ich die Tanzschule Kummer besucht, lang, lang ist alles her. Es hängen viele Erinnerungen daran.
    Durch diesen Bericht habe dazugelernt, die Grabstätte war mir völlig unbekannt und ich werde bei meinem nächsten Spaziergang in dieser Gegend versuchen sie zu finden.
    Liebe Grüße
    Gerhild.

    Autor: Gerhild

  • Wie immer, von Mag. Laukhardt nicht anders zu erwarten, ist es wieder ein wunderbarer Artikel mit viel Geschichte im Detail geworden. Vielen Dank. Einiges war mir bekannt, ich habe aber auch dazulernen können.
    Zur Kritik am Umbau des "Schweizer Hauses" durch den Stadtwanderer, möchte ich auch noch meine Meinung hinzufügen. Ich finde die Lösung auch nicht gut, aber, ohne das Erklärungsvideo von Arch. Wallnöfer zu kennen, sind oft bessere Lösungen durch mangelnde Finanzkraft des Auftraggebers oder ..., verhindert worden, der planende Architekt hat dann die schlechte Nachrede. Wenn ich Zeit einmal habe, werde ich mir dieses Video anhören. R. Neu

    Autor: Neu

  • Wo erhebt sich eigentlich der Petzenstein´uns/oder wo liegt das Dorf, nach welchem diese attems benannt sind?

    Aer Name ATTEMS als zoologischer Erstbeschreiber von neuen Arten taucht übrigens nicht nur bei Insekten auf, sondern auch öfters bei afrikanischen Tausendfüßlern, die manchem Terrarianer wohlbekannt sind.

    Autor: Petzenbär

  • Die Revitalisierung des "Schweizerhauses" stammt von Architektin Ulrike Wallnöfer, Graz, einer für ihren sensiblen Umgang mit wertvoller Bausubstanz bekannten Kollegin, die im Dezember 2020 von uns gegangen ist.
    Anbei ein Link zu einem Video, in dem sie über diese Arbeit und denkmalgeschützte Gebäude im Allgemeinen spricht: https://www.youtube.com/watch?v=wj02HGBUpqA
    Schauen Sie sich das an, ehe Sie beurteilen.
    Karin Wallmüller

    Autor: wallmueller

  • Man kann nur sagen: ja das stimmt!

    Ob Parkplatz von Lebensmittelhandelsketten oder die Umsetzung von Wettbewerben (Ihr Artikel Reininghaus Q7), Bebauungsplänen und Co, es fehlt schlichtweg am Projektmanagement.
    Die fünf Phasen sind für alle gleich:
    1) Vorbereiten
    2) Initiieren
    3) Planen
    4) Steuern
    5) Abschließen

    Die ersten drei Punkte werden mehr weniger passabel abgearbeitet.
    Bei Punkt 4 "Steuern" haben wir dann schon unsere Probleme:
    Arbeitsfortschritt prüfen
    Ergebnisse und Qualität prüfen
    ...

    Beim Punkt 5 "Abschließen" fehlt es dann meist komplett (ich spreche nicht von den Bauträgern)
    Projektabnahme
    Abschlußmeeting
    Abweichungsanalyse
    Erfahrungssicherung
    usw.

    Das erinnert fast ein wenig an die EU-Konvergenzkriterien. Große Planung und Vorgaben, event. wird es noch geprüft und festgehalten, nur Konsequenzen gibt es defacto keine.

    Im Architekturbereich ist es ähnlich. Große Vorgaben und Wettbewerbe (die sich übrigens im Wettbewerb tlw. schon nicht an die eigenen Vorgaben halten), seitens der zuständigen öffentlichen Stellen. Dann wird gebaut (meist sehr gutes Projektmanagement) und dann nach Fertigstellung, große Stille...

    Niemand (es mag schon Einzelfälle geben) überprüft die Einhaltung der Vorgaben. Das erklärt auch den meist sehr großen Unterschied aus Wettbewerbsergebnis und tatsächlicher Umsetzung.
    Beim Versiegelungsgrad, Anzahl der Bäume usw. wird es offensichtlich.

    Bleibt zu hoffen, dass der Fokus und die Budgetaufteilung (Personal und deren Aufgabengebiet) vernünftiger auf den gesamten Projektmanagementprozess aufgeteilt wird.

    Qualitätssicherung braucht die Punkte und das dazugehörige Personal für „Steuern“ und „Abschließen“!

    Autor: Nikolaus Fedl

  • Die beiden seitlichen Anbauten an das Schweizerhaus würden sich auch für ein "Minus" eignen. Sie sind grauenhaft. Wer macht solche unsensiblen, weniger als mittelmäßigen Planungen? Wer genehmigt so etwas? Wer als Bauherr lässt sich so eine Scheußlichkeit einreden und gibt dafür noch Geld aus?

    Autor: Stadtwanderer

  • Siehe Billa in der Waltendorfer Hauptstraße, wo davor ein alter kleiner Bauernhof mit Scheune und Obstgarten stand und die Genehmigung zur Neubebauung vermutlich gebunden wurde an die Auflage, (neben der alten Alleebepflanzung) etwas Grün und 4 Bäume am neuen Parkplatz zu pflanzen. Drei der vier Bäume sind eingegangen - aus Mangel an Pflege? - und wurden risch-ratsch umgeschnitten, Baumstümpfe belassen und nie eine Ersatzpflanzung vorgenommen.
    Allgemein beobachte ich seit Jahren, dass bei Neubebauung eigentlich nie die Anzahl der für den Bau, die Siedlung, umgeschnittenen Altbäume neu gepflanzt werden, und wenn in der Zahl, dann nicht in der Qualität. Gepflanzt wird vielleicht ein kleines Kronenbäumchen, das dann noch jährlich auf horizontale Krone zurechtgestutzt wird. Wie ich sie hasse! Außerdem: müsste nicht die doppelte Anzahl der alten Bäume nachgepflanzt werden, die weichen mussten?

    Autor: Tschavgova

  • Ich gebe Ihnen recht dass meine letzter Satz missverstanden werden kann und ich da ein wenig über das Ziel hinaus geschossen bin und emotional geworden bin. Ich will selbstverständlich niemanden einschüchtern (Ich schreibe ja auch unter meinem Klarnamen) und möchte mich dafür auch entschuldigen.
    Kritik ist natürlich immer angebracht und notwendig.
    Ich würde mir aber auch wünschen wenn bei allen Problemen auch die positiven Seiten dieses Projektes gezeigt werden.

    Autor: DI Dominik Weißenegger

  • Ihre Kritik lässt auch nicht gerade Objektivität vermuten. Worin sehen Sie i n den Abbildungen "die Methodik der tristen verzerrten Fotografie"? ich sehe ganz normale Bilder, die, an der Bebauung entlanggehend, an einem Tag wie heute, grau und ohne Sonne, aufgenommen sein könnten, ohne Verzerrung. Sie gehen offensichtlich nicht mehr zu Fuß am Straßenrand, ich schon.
    Es ist auch typisch für die Provinzialität hier, dass nie inhaltlich am Punkt diskutiert werden kann. Frau Lechner hat nicht den Wohnungsbau kritisiert in diesem Format, das kurz und bündig ein Minus oder ein Plus vergibt für Dinge, auch kleine, die in der Stadt- oder Dorfentwicklung halt nicht so optimal laufen. Sie hat die Kritik, so, wie ich sie verstanden habe, auch gar nicht an den Wohnungsbau oder die gesamte Arbeit des Architekturbüros adressiert, sondern ganz konkret zu 2 Punkten, von denen ein Punkt sogar erklärend, entschuldigend? vom Bauträger beantwortet wurde mit dem am Ende fehlenden Geld. Also, was soll ihre verzerrende Kritik an der punktgenauen Kritik. Und was soll das ironische "Vielen Dank und weiter so!" Soll das eine Einschüchterung für Frau Lechner sein, ihre immer genau beobachteten kritischen Anmerkungen zu Fehlentwicklungen in Stadt und Land sein zu lassen?
    Das würde mir nicht gefallen. Nur weiter so, Frau Lechner, denn es geht um eine gedeihliche Entwicklung unserer Stadt.

    Autor: alter Langzeit-Beobachter

  • Lieber Wolfi, lass doch mal die armen Renderings in Frieden !

    Autor: Armin Haghirian

  • P.S.
    Ihr Bild mit dem gar nicht reißerischen Titel "Wohnungen mit Blick auf Müllplatz" müsste eigentlich "Geschlossener Laubengang mit Blick auf Müllplatz an der lärmexponierten Wetzeldorfer Straße" heißen.
    Die Wohnungen in diesem Bauteil sind nämlich auf die schallabgewandte und sonnige Seite orientiert.

    Autor: DI Dominik Weißenegger

  • Echt jetzt?

    Wenn man nur will findet man das sprichwörtliche Haar wohl in jeder Suppe. Man könnte ja auch einen Artikel schreiben und einmal damit beginnen was dort alles sehr gut funktioniert.
    - Oder mit einer Bewohnerin oder einem Bewohner sprechen und herausfinden ob der Stadtplatz beispielsweise wirklich so daneben ist.
    - Oder darüber schreiben wie die wohlproportionierten Höfe einen sanften Übergang zwischen dem öffentlichen Raum und den privaten Gärten schaffen.
    - Oder wie großzügig die Balkone sind und wie diese von den Menschen dort angenommen werden.
    - Man könnte auch schreiben dass sich die Gestaltung angenehm zurück nimmt und die Architektur dort den Menschen ihre Bühne bietet.

    Aber ich verstehe schon dass die Methodik der tristen verzerrten Fotografie besser funktioniert und einfacher zu bewerkstelligen ist. Ein Müllplatz und ein leerer Stadtplatz sind ja auch super Boulevardthemen. Bravo!

    Seltsam, ich sehe dort bei schönem Wetter eigentlich immer Menschen sitzen die sich ihren Platz aneignen. Von den spielenden und umhertollenden Kindern gar nicht zu sprechen.

    Es stimmt schon, die Müllplätze sind noch nicht sehr großartig. Aber die Hecken werden schon noch höher und ein stinkender Müllraum ist zumeist auch nicht erwünscht.
    Es ist immer wieder interessant wie kleine Probleme herausgenommen und aufgebauscht werden und dabei komplett auf das Gesamtkonzept und die Makroebene vergessen wird.

    Dieser Artikel ist ein Schlag ins Gesicht für ein engagiertes Architekturbüro und einen engagierten Bauträger.

    Vielen Dank und weiter so!

    Autor: DI Dominik Weißenegger

  • Weißbuch ist zu erstellen:

    Punktesystem für die Planungsgerechte bauliche Umsetzung.

    Genossenschaften, die projektiere Konzepte nicht in der
    Gesamtheit umsetzen, erhalten keine Fördermittel mehr !

    Es gibt Lösungen wenn der politische Wille da ist !

    So bleibt dieses Thema aber ScienceFiction.

    Autor: Anonymous

  • Am Anfang der Geschichte wurde der Mensch aus dem Paradies vertrieben; in der Folge blieb er ständig auf der Suche nach Ersatz. Sobald er aber ein neues Paradies gefunden hat, zerstört er es, indem er es dem Gesetz des Marktes ausliefert. Aber mit Paradiesen lässt sich nur ganz kurz Handel treiben. Die den Götzen Mammon anbeten, ist das egal. Aber: gehören wir nicht alle irgendwie auch zu dieser Sorte?

    Autor: Anonymus

  • Wenn ich es nicht besser wüsste, hätte ich jetzt geglaubt, das ist meine eigene Idee, die ich in ein erstes Konzept eingezeichnet habe! Ich kenne auch Zürich als Musterbeispiel des öffentlichen Verkehrs; neben dem dichten S-Bahn-Raster gibt es 11 Tramstrecken und 5 O-Bus-Linien - eine U-Bahn wurde schon 1973 von den klugen Bürgern abgelehnt; sie erkannten, dass die Stadt dafür zu klein ist.
    Und wenn man Zürich mit Graz vergleicht, dann ist schnell klar, was bei uns fehlt: die im obigen Beitrag verlangte Ost-Spange für die S-Bahn mit der Fix-Station Landeskrankenhaus. Von dem dann entstandenen Kreis gibt es günstige Verbindungen in die Innnenstadt, die - je nach Variante bereits vorhanden sind oder noch hergestellt werden müssten. Es kämen eine enge (Gürtel) und eine etwas weiter außen liegende Trasse (ab dem Göstinger Nahverkehrsknoten) in Frage, die beste Lösung wäre durch Studien zu ermitteln. Aber auch die von den ÖBB schon lange ventilierte Südspange zwischen der Ostbahn und der Koralmbahn entlang der Südautobahn wäre unbedingt zu realisieren, damit auch das Magna-Werk angebunden ist. Ein relativ leicht herzustellenden Anschluss von Feldkirchen an die GKB-Trasse nach Seiersberg könnte Magna auch aus dem Südosten ideal anschließen. Das könnte auch die 13 niveaugleichen Kreuzungen im Stadtgebiet erübrigen und Teile des bestehenden Schienenstranges für den innerstädtischen Verkehr genützt werden.
    Es ist zu hoffen, dass jetzt die auch schon in Auftrag gegebene S-Bahn-Studie Klarheit schaffen kann. Wichtige Ziele in der Stadt sollten Pendler in jedem Fall ohne jegliches Umsteigen erreichen können.

    Autor: Anonymous

  • Zum 1.) Kosten werden üblicherweise VOR Baubeginn ermittelt durch Ausschreibung und Anbotseinholung. Nach der Vergabe sind sie verbindlich, außer es wurde die Ausschreibung schlampig oder falsch gemacht (siehe Gemeindezentrum Söding mit 50 Kilo Beton anstatt 50 Tonnen, Kl.Zeitung 3.03.2021) und es fallen daher unvorhergesehene Mehrkosten an. Kosten der Freiraumgestaltung müssten also von Anfang an, nach der Vergabe, in den Gesamtkosten enthalten sein. Was soll das Gerede/Geschreibsel von "Außengestaltung kommt halt zum Schluss dran"? Ist die Ennstaler eine so schlechte Kalkulantin? Wer macht die Ausschreibung?
    Außerdem 2.) Holzbau kostet vielleicht mehr, das mag stimmen, aber es gibt dafür in der Förderung Geschoßbau auch Ökobonuspunkte und ein Plus an Fördermitteln. Die gibt es für diverse ökolögisch nachhaltige Maßnahmen, auch für geringe Bodenversiegelung, für Regenwassernutzung und sogar für gemeinschaftsfördernde und Hygienemaßnahmen. Die offenen Müllplätze sind sicher nicht hygienisch, abgesehen vom täglichen Anblick.
    Zuletzt: warum und wie ist es im geförderten Sozialwohnungsbau Hummelkaserne (Reininghaus Süd) - Geschoßwohnbau in Holz - Architekt Simon Speigner gelungen, sowohl ein ordentliches kleines "Müllhaus" zu planen wie auch die gesamten Außenanlagen qualitätvoll zu gestalten und zu begrünen? Sogar einen Gemeinschaftsraum mit Terrasse gibt es dort.

    Autor: Tschavgova

  • Zum 1.) Kosten werden üblicherweise VOR Baubeginn ermittelt durch Ausschreibung und Anbotseinholung. Nach der Vergabe sind sie verbindlich, außer es wurde die Ausschreibung schlampig oder falsch gemacht (siehe Gemeindezentrum Söding mit 50 Kilo Beton anstatt 50 Tonnen, Kl.Zeitung 3.03.2021) und es fallen daher unvorhergesehene Mehrkosten an. Kosten der Freiraumgestaltung müssten also von Anfang an, nach der Vergabe, in den Gesamtkosten enthalten sein. Was soll das Gerede/Geschreibsel von "Außengestaltung kommt halt zum Schluss dran"? Ist die Ennstaler eine so schlechte Kalkulantin? Wer macht die Ausschreibung?
    Außerdem 2.) Holzbau kostet vielleicht mehr, das mag stimmen, aber es gibt dafür in der Förderung Geschoßbau auch Ökobonuspunkte und ein Plus an Fördermitteln. Die gibt es für diverse ökolögisch nachhaltige Maßnahmen, auch für geringe Bodenversiegelung, für Regenwassernutzung und sogar für gemeinschaftsfördernde und Hygienemaßnahmen. Die offenen Müllplätze sind sicher nicht hygienisch, abgesehen vom täglichen Anblick.
    Zuletzt: warum und wie ist es im geförderten Sozialwohnungsbau Hummelkaserne (Reininghaus Süd) - Geschoßwohnbau in Holz - Architekt Simon Speigner gelungen, sowohl ein ordentliches kleines "Müllhaus" zu planen wie auch die gesamten Außenanlagen qualitätvoll zu gestalten und zu begrünen? Sogar einen Gemeinschaftsraum mit Terrasse gibt es dort.

    Autor: Tschavgova

  • wieder einmal ein beweis, schönes helles buntes rendering im wb, eine jury ist beeindruckt und es folgt die graue ästhetik. teils von den planern selbst entschieden und die kosten müssen halt immer als ausrede herhalten.

    Autor: wolfgang feyferlik
Kommentar antworten