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  • offenbar, ich habe gerade die Homepage des oa. Bauträgers durchforstet. Viel spannendes zu finden dort. In der Münzgrabenstrasse entsteht ein weiteres Highlight welches dann Jahrzehnte lang die Grazer Stadteinfahrten zieren wird.

    Autor: Anonymous

  • Anscheinend steht die Baustelle seit einer Woche still....

    Autor: Anonymous

  • mittels digitalem ...... mittels verlangt den 3.Fall.

    Autor: Achtung Sprachpolizei

  • sind wir jetzt in irgendeiner bescheuerten whatsapp-Gruppe?
    gat ist eine plattform für architektur steiermark, schon vergessen? stammtischplaudereien zum stammtisch. ich möchte auf einer kulturplattform auch beiträge dazu lesen. und dieser beitrag ist ja kein privater kommentar sondern ein gesetzter beitrag. derart privat politsche äußerungen haben in diesem medium partout nichts verloren.leute, die über political correctness in anführungszeichen schreiben, sind mir und auch anderen demokraten suspekt!

    Autor: democrat

  • genau Hr. Grilj,

    wie können Sie es wagen...

    Dudu. [mit erhobenen Zeigefinger]
    Sowas sagt man[n] nicht, das gehört sich nicht.

    Die private Meinung kundzutun ist eine Angelegenheit die maximal im Wirtshaus beim Stammtisch oder Sonntags beim Frühschoppen mit-geteilt werden darf, nicht mittels digitalen Medium.

    Wie können Sie es wagen...
    Die [doppelmoralische] Gesellschaft sooo zu irritieren und vor den Kopf zu stoßen
    UND die »Political Correctness« soo zu missachten?

    Autor: Ikis

  • Geschätzter Herr Mathias Grilj!
    (Bis gestern Sehr geschätzter...)

    Ich habe soeben Ihr Privatissimum gelesen. Auch wenn Sie es vielleicht nicht glauben können, war auch ich nie begeistert von der Bestellung von Frau Lunacek.
    (Und jede/jeder die/der in die Kunstszene nur ein bisschen hineingeschnuppert hat, wusste, dass diese Bestellung nicht glücklich war.)
    Doch dass Ihnen jetzt nach dem Abgang nichts Besseres gelingt, als noch einmal ordentlich "hinzuhauen", enttäuscht eigentlich sehr und spricht nicht unbedingt für Sie und dem Sinn des Privatissimums auf GAT.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn ein so begabter Künstler wie Sie es sind, seine Fähigkeiten und Können auf GAT bald wieder wirklich zum Nachdenken für mich am dritten Dienstag im Monat präsentieren wird.

    Ich freue mich auf das nächste Privatissimum vom Grilj

    Günter Knaß

    Autor: Günter Knaß

  • ja Sie haben völlig recht, das wird man Ihnen vorwerfen, dieses Nachtreten, Frauenbashing und Grünenbashing. Gleichzeitig bekommt auch noch Resetarits von Ihnen ausgerichtet, dass er ein eher behäbiger Kleinkünstler ist. Das alles spricht für Ihr Format.

    Autor: Elisabeth Kabelis-Lechner

  • 1. Die Villa heisst (oder hiess) 'Josefinenvilla'
    2. die Frage, ob nicht alles was 1m oder 1,5m? Tiefe bei Grabungen gefunden wird, der 'Öffentlichkeit'-Stadt-?? gehört, jedenfalls gemeldet - und 'behandelt werden muss - dieses Gesetz gibt es jedenfalls bei archäologischen Funden. Und ich kann mir vorstellen, dass das auch bei Quellen so ist, besonders wenn es sich um ein (unterirdisches) Quelleneinzugsgebiet (hier zwischen Hochbehälter Ferdinandshöhe und Rosenhain) handelt.
    Diese hier gefundene Quelle führt(e) einen Teil des Grazer Trinkwassers und sollte (meine ich) nicht nur dieser Baustelle (drei 'Villen' mit je fünf Wohnungen' zur Verfügung stehen.
    3. ist im Grazer Flächenwidmungsplan so wie auch der Grazer Grünraum und Bäume auch das Wasser- (Quelleneinzugs)gebiet berücksichtigt? Das wird immer wichtiger für unser Trinkwasser werden.

    Autor: Eva Mohringer

  • Mich erstaunt immer wieder, wie sehr Politik in der Steiermark eigentlich ein Scheffeln in die eigenen Taschen ist, und wie wenig sich die Bürger um ihre Rechte kümmern. Die Mentalität des Bittstellers ist nach wie vor sehr verankert in Österreich.

    Es ist sehr angenehm für mich als Auswanderin, das Gegenteil in der Schweiz zu erleben: Gesellschaftlicher Konsens über Nachverdichtung. Gesellschaftlicher Konsens über den Einsatz von Nahverkehr. Das Tragen von Entscheidungen einer breiten Masse.

    Die Stimmung in Österreich stattdessen: Ein paar werken an etwas rum, das nicht von der Allgemeinheit beschlossen und/ oder kommuniziert wurde. So lange es keinen Kläger gibt, der Ungereimtheiten aufdeckt, gibt es auch keinen Richter. Und die Pfründe werden gut aufgeteilt. Wer ist denn schon ein kritischer Bürger? Da könnte man ja angreifbar werden und Aufträge verlieren.

    Autor: Anonymous

  • auf Antworten werden wir vergeblich warten. Nicht einmal auf aktuellstes Klarstellungsbegehren von Bürgern ist ausreichend Aufklärung zu ergattern. Ich darf erinnern: Österreich ist der letzte westliche Staat, der noch an der Amtsverschwiegenheit von weiland Graf Metternich eisern festhält - und das sogar als Punkt in der Verfassung. Natürlich gibt es eine Auskunftspflicht von Ämtern und Behörden, aber die gilt dann nicht, wenn …. erraten: wenn es die Amtsverschwiegenheit nicht zulässt. Bitte, nicht lachen, es ist bitterer Ernst.

    Zum Ort des Geschehens eine Ergänzung aus der Sicht des Stadthistorikers: der kleine Hügel, auf dem die Bürgermeistervilla steht, war mit ziemlicher Sicherheit der Standort der kleinen Burg der Ritter vom Graben. Das vor etlichen Jahren abgerissene alte Gebäude an der Straße war die zugehörige Schmiede, und an der Ecke Grabenstraße - Hochsteingasse stand der Meierhof der Burg, aus dem sich später das Schloss Grabenhofen entwickelte (Grabenstraße 86). Wenn hier bald auch die Spitzhacke Platz für die Wirtschaftskammer machen wird, könnte man ja vielleicht noch Reste bergen. Zu blöd, jetzt ist mir das herausgerutscht! Man wird vermutlich rechtzeitig dafür sorgen, dass nichts, aber auch gar nichts zu finden sein wird; das würde ja alles unnötig aufhalten.

    Autor: Laukhardt

  • Es wäre vielleicht eine interessante Studienarbeit für einenDissertanten/Dissertantin, zu untersuchen, welche Ergebnisse von öffentlichen Bauten in den Gemeinden in den letzten Jahen besser warten, besser im Sinne von umfassender Qualität: jene nach Direktauftrag oder jene, denen Geladene oder offene Wettbewerbe vorangegangen waren. Nach der Kindergartenbauoffensive ließe sich das auch in der Steiermark anhand von unzähligen Beispielen eruieren. Die Recherche wäre herausfordernd, auch mir ist es nicht gelungen, von den zuständigen Stellen/Ämtern eine Aufzählung/Liste aller damals erweiterten, umgebauten oder neu errichteten Kindergärten zu erhalten - nicht einmal eine Antwort gab es auf meine Anfragen. Von dem, was ich damals recherchieren konnte, fand ich eindeutig jene Objekte weitaus besser, funktioneller, kindgerechter, innovativer, die aufgund von Wettbewerben entstanden waren.
    Und was Ihre Annahme betrifft, dass langjährig vor Ort Planende sich durch gute Arbeit bewährt haben und deshalb wieder und wieder direkt beauftragt werden OHNE Wettbewerb, so kann ich das Beispiel von Unterpremstätten anführen, wo Baukultur erst entstehen konnte, nachdem Pfusch wie zum Beispiel die Beauftragung eines Technischen Büros mit dem Bau eines Sportheims für den Fußballverein zu Bauschäden und dazu führte, dass dieses Gebäude nach wenigen Jahren abgerissen werden musste und für einen Neubau ein Wettbewerb ausgelobt wurde. Auch das Beispiel des Feuerwehrhauses (Wettbewerb mit Gewinner Christian Andexer) ist auf den Pfusch bei dem vormaligen Versuch, eine Erweiterung selbst vorzunehmen, zurückzuführen. Die Kages hatte übrigens für ihr Konzept LKH 2000 die Strategie, Wettbewerbe so auszuschreiben, dass auch in Bezug auf Spitalsbau unerfahrene Büros teilnehmen konnten, weil man erkannt hatte, dass Planer, die nicht seit Jahrzehnen als erfahren im Krankenhausbau immer wieder herangezogen wurden, dass also junge Planer und Planerinnen frische Ideen in den Krankenausbau und -ablauf mitbrachten, die als wertvoll und zukunftsweisend angesehen wurden damals.
    Tja, wäre das alles mit den "Ortskaisern", deren Befürworter Sie sind, entstanden? Es ist wohl eher Bequemlichkeit als fachliche Expertise, die die Bürgermeister zu den immer gleichen Planern/Planerinnen greifen und aufwändigere Wettbewerbe vermeiden lässt.

    Autor: Karin Tschavgova

  • Danke, das sind erfreuliche Nachrichten. Ich habe bereits im Jahr 2006 ein selbstausgearbeitetes Rad-/ Gehwegskonzept fuer diesen Bereich der Stadt Graz vorgelegt und mit dem verantwortlichen Sachbearbeiter besprochen. Das Radfahren auf der Statteggerstrasse ist ua. aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens teilweise lebensgefaehrlich. Die Umsetzung ist nun der Schlusspunkt einer langjaehrigen und schwierigen Auseinandersetzung mit diesem Thema, das freut mich sehr, danke Elke Kahr!!!

    Autor: Marion

  • Und wie glauben Sie, kommen junge Büros zu diesen Kompetenzen, Renommee und guten Ruf? All jene Büros die derzeit dieses Renomee haben, konnten wie sich selbständig gemacht haben an offenen WB teilnehmen und haben so eine Chance erhalten ihr können unter Beweiß zustellen - Beispiel Fasch und Fuchs, haben als Universitätsassistenten an einem Krankenhaus-Wettbewerb teilgenommen und gewonnen und damit ihr Büro gestartet - wo bleibt diese Chance für die junge Generation heute?
    Und das die jungen nicht das Know-How hätten, die Projekte auszuführen - nun man muss 3 Jahre Berufspraxis nach dem Studium nachweisen und die Ziviltechnikerprüfung bestehen! Ich selbst habe Projektleitung und Planung von Krankenhäuser, Schulen etc. gemacht und zwar bereits seit meinem Studium, also auch jahrzehntelang - aber an einen Krankenhaus-Wettbewerb teilzunehmen bleibt mir heute verwehrt!
    Am können scheitert es nicht - es scheitert an der Chance überhaupt an Projektaufträgen in der Größenordnung zu gelangen, damit überhaupt Refernzen zu sammeln und dazu braucht es auch eine Vielzahl an Wettbewerben um soch darin zu profilieren zu können.
    Zudem garantiert ein Wettbewerb ja an sich bereits die Qualität des Siegerprojekts - es wird nur ein gutes Projekt zur Ausführung gelangen und übrigens, wie ein jedes andere Unternehmen auch, wird man sich Know-How durch Mitarbeiter die man einstellt auch zusätzlich einkaufen!
    Zudem zeigen die Projektbeispiele im Titelbild /Zeitungsausschnitt deutlich, dass hier die Qualität weder technisch noch baukulturell gegeben ist!
    PS: ich hätte mich gefreut, wenn sie nicht anonym hier an einer Diskussion teilnehmen würden ...

    Autor: Petra Kickenweitz

  • liebe kollegen der berufsvertretung - lest den kommentar von kabelis-lechner - es kann uns als ZT kammer nicht egal sein was in dieser stadt passiert.

    ich würde mir wünschen, erwarten tu ich nichts mehr, dass die ZT kammer das überprüft und schaut ob hier wirklich alles mit rechten dingen zugegangen ist.

    es kann wirklich nicht sein dass es keinen landschaftsschutz mehr gibt.

    Autor: feyferlik

  • "Wie sonst wird man zu den sogenannten „Scheinwettbewerben“ oder Direktvergaben eingeladen?"

    Könnte es vielleicht sein, dass es Architekten und Architekturbüros gibt, die zu geladenen Wettbewerben von Auftraggebern, Gemeinden, etc. direkt eingeladen werden, weil sie bereits durch jahrelange gute und harte Arbeit in vielen Wettbewerben und dadurch gewonnen Projekten ihre Kompetenz bewiesen haben und sich somit über Jahre und Jahrzehnte hinweg ein gewisse Größe, ein Renommee, einen guten Ruf erarbeitet haben, und sie deswegen eingeladen werden? Glauben Sie, ein Auftraggeber will nicht gute und verlässliche Büros im Wettbewerb oder im Verfahren haben, wo er weiß, dass er sich auf die Qualität verlassen kann?

    Autor: Anonymous

  • Was sagten Fläwi , STEK und RLB dazu? Wenn man die Vorgaben einhält dürfte dieser Bau so nicht entstehen.
    Das Gebiet liegt lt. Deckplan 6 Nutzungsbeschränkungen im Gebiet mit schlecht sickerfähigem Boden, im STEK lautet die Beschränkung potenziell rutschgefährdet. Das Grundstück liegt im Landschaftschutzgebiet LS 30 . Hier muss zusätzlich ein Natuschutzverfahren abgewickelt werden. In Landschaftschutzgebeiten dürfen keine groben Geländeveränderungen vorgenommenwerden, auch die Versiegelung ist beschränkt. Eine Tiefgarage für 32 PKW ist schon eine arge Veränderung des natürlichen Geländes, durchschneidet den Hang und zerstört die natürliche Hangeentwässerung. Außerdem ist das wohl gegen jede moderne Verkehrspolitik, aber Luxuswohnungen verkaufen sich halt besser mit 2 Parkplätzen. Auf der Projekthomepage sieht man auch noch zusätzliche schreckl. Geländeveränderungen.
    Alle diese Planungsrichtlinien und Vorgaben bzw. haben scheinbar nichts geholfen.
    Fliegt man Google Luftbild über den Rosenhain dann sind noch viele weitere grobe Bausünden zu sehen.

    Autor: Elisabeth Kabelis-Lechner
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