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  • schützenswert war ist eine Frage;
    warum das hoffentlich schützenswerte HadidWgrazhaus nicht gebaut wird und ob dieses hochwertige Wettbewerbssiegerprojekt jemals in einer nicht abgewirtschafteten Variante (Stichwort transluzente Blase Kunsthaus)gebaut wird die für mich wesentlich interessantere Frage.

    Autor: Werner Swoboda

  • Was soll frau/man da sagen: Hinsichtlich der beschriebenen Abschnitte der Plüddemanngasse kann frau/man nur das Versagen von Stadtplanung und Verkehrsplanung konstatieren und die Kapitulation der zuständigen politischen ReferentInnen vor den Profitinteressen einiger weniger feststellen.
    Seit März 2008 bin ich Bezirkspolitikerin in St. Leonhard und bemühe mich, wenigstens künftig solche Planungsfehler zu verhindern: Insbesondere werde ich eine Debatte im Gemeinderat anregen und auf Bezirksebene versuchen, die Wahrnehmung der KollegInnen zu sensibilisieren.

    Autor: Alexia Schrempf-Getzinger, MAS (Stv. Bezirksvorsteherin, SPÖ

  • zur winterwelt am karmeliterplatz liest man in der von graz tourismus an alle grazer haushalte verschickten broschüre "advent in graz 2008". Schmanckerlhütte. die steirische schmankerlhütte wurde aus echtem, 180 jahre altem hüttenholz in alter tradition erbaut und mit alten skiern und skischhen, mit bäuerlichem werkzeug, trachten, töpfen, tiegeln, kannen und lastschlitten detailreich dekoriert....graz beweist wieder mal kulturhauptstadtniveau

    Autor: Elisabeth lechner

  • der zuständigen Bezirkspolitiker!
    da liest man im Big von einer Sanierung der St. Peter Hauptstraße, aber zur Plüddemanngasse ist den Planern offensichtlich nichts eingefallen.
    Die Darstellung im Artikel spricht Bände,
    aber auch die Nichtreaktion der Politk.

    Autor: winfrid sallinger

  • Denkmalschutzgesetz

    Kurztitel Bundesgesetz: Änderung des Denkmalschutzgesetzes - DMSG (NR: GP XX RV 1769 AB 1899 S. 176. BR: 5969 AB 6070 S. 657.)

    § 1. Begriffsbestimmungen, Geltungsbereich
    (1) Die in diesem Bundesgesetz enthaltenen Bestimmungen finden auf von Menschen geschaffene unbewegliche und bewegliche Gegenstände ……… von geschichtlicher, künstlerischer oder sonstiger kultureller Bedeutung (,,Denkmale'') Anwendung, wenn ihre Erhaltung dieser Bedeutung wegen im öffentlichen Interesse gelegen ist. ….“Erhaltung'' bedeutet Bewahrung vor Zerstörung, Veränderung ….
    (2) Die Erhaltung liegt dann im öffentlichen Interesse, wenn es sich bei dem Denkmal aus überregionaler oder vorerst auch nur regionaler (lokaler) Sicht um Kulturgut handelt, dessen Verlust eine Beeinträchtigung des österreichichen Kulturgutbestandes in seiner Gesamtsicht hinsichtlich Qualität sowie ausreichender Vielzahl, Vielfalt und Verteilung bedeuten würde. Wesentlich ist auch, ob und in welchem Umfang durch die Erhaltung des Denkmals eine geschichtliche Dokumentation erreicht werden kann.
    (5) Ob ein öffentliches Interesse an der Erhaltung eines Einzeldenkmals, eines Ensembles … besteht sowie ob oder wie weit es sich (auch) um eine Einheit handelt, die als einheitliches Ganzes zu erhalten ist, ist vom Bundesdenkmalamt unter Bedachtnahme auf diesbezügliche wissenschaftliche Forschungsergebnisse zu entscheiden. ……Allgemein anerkannte internationale Bewertungskriterien können in die Beurteilungen mit einbezogen werden. ……
    (6) Die Feststellung des öffentlichen Interesses an der Erhaltung eines Denkmals erfolgt stets in jenem Zustand, in dem es sich im Zeitpunkt des Rechtswirksamwerdens der Unterschutzstellung befindet.
    (8) Werden nur Teile eines Denkmals geschützt (Teilunterschutzstellung), so umfasst dieser Schutz auch die übrigen Teile in jenem Umfang, als dies für die denkmalgerechte Erhaltung der eigentlich geschützten Teile notwendig ist.
    (9) Durch die Unterschutzstellung eines Denkmals werden auch alle seine Bestandteile und das Zubehör sowie alle übrigen mit dem Denkmal verbundenen, sein überliefertes oder gewachsenes Erscheinungsbild im Inneren oder Äußeren mitprägenden oder den Bestand (die Substanz) berührenden Teile mit einbezogen. ….

    § 4. Verbot der Zerstörung und Veränderung von Denkmalen, Anzeige kleiner Reparaturarbeiten, Absicherungsarbeiten bei Gefahr

    (1) Bei Denkmalen, die unter Denkmalschutz stehen, ist die Zerstörung sowie jede Veränderung, die den Bestand (Substanz), die überlieferte (gewachsene) Erscheinung oder künstlerische Wirkung beeinflussen könnte, ohne Bewilligung gemäß § 5 Abs. 1 verboten. Im Einzelnen gelten nachfolgende Regelungen:
    1. Als Zerstörung eines Denkmals gilt dessen faktische Vernichtung und zwar auch dann, wenn noch einzelne Teile erhalten geblieben sind, deren Bedeutung jedoch nicht mehr derart ist, dass die Erhaltung der Reste weiterhin im öffentlichen Interesse gelegen wäre.

    § 5. Bewilligung der Zerstörung oder Veränderung von Denkmalen
    Denkmalschutzaufhebungsverfahren

    (1) Die Zerstörung sowie jede Veränderung eines Denkmals gemäß § 4 Abs. 1 bedarf der Bewilligung des Bundesdenkmalamtes, es sei denn, es handelt sich um eine Maßnahme bei Gefahr im Verzug (§ 4 Abs. 2). Der Nachweis des Zutreffens der für eine Zerstörung oder Veränderung geltend gemachten Gründe obliegt dem Antragsteller. Er hat auch …. mit einem Antrag auf Bewilligung einer Veränderung entsprechende Pläne in ausreichendem Umfang beizubringen. Das Bundesdenkmalamt hat alle vom Antragsteller geltend gemachten oder von Amts wegen wahrgenommenen Gründe, die für eine Zerstörung oder Veränderung sprechen, gegenüber jenen Gründen abzuwägen, die für eine unveränderte Erhaltung des Denkmals sprechen. Hierbei kann das Bundesdenkmalamt den Anträgen auch nur teilweise stattgeben. Werden Bewilligungen für Veränderungen beantragt, die zugleich eine dauernde wirtschaftlich gesicherte Erhaltung des Objektes bewirken, so ist dieser Umstand besonders zu beachten. …...

    Autor: E.mil

  • Wenn man die Gat-Diskussionsbeiträge um die Halle B liest, so gibt es ein klares Votum für eine Gedenktafel. Gut so.
    Aber was passiert nun mit diesen Anregungen, oder Forderungen?
    Die Messedirektion ist jetzt am Zug, aber auch die Architekten.
    Deren Schweigen ist nicht ganz nachvollziehbar. Lesen die das Gat nicht?
    Ich rege an, dass die Gat Redaktion, bei der Messedirektion anfragt, ob und wann die Gedenktafel angebracht wird.
    Traurig wäre jedenfalls, wenn auf Bürgerwunsch mit unterstützung der Kleinen Zeitung und der Politik der Messeplatz umgestaltet wird (auch hier wäre übrigens die Meinung der Architekten gefragt), aber nicht das Problem um den kontextlosen Wiederaufbau der Halle B.

    Autor: winfrid sallinger

  • Nachdem ich als Vorsitzender des Vereines „Baukultur STEIERMARK“ in einem Brief vom 03.11.08 an 43 Verantwortungsträger im Land wohlbegründet appelliert habe, den REVITALISIERUNGS-FOND nicht einzustellen und sich diesbezüglich nichts geändert hat, werde ich die Auswirkungen einer solchen Fehlentscheidung am Beispiel der „niederfahrenden“ Stadtgemeinde EISENERZ erläutern.

    Ich bin dort seit Jahren mit der Koordinierung der Umbruch/Aufbruch-Bemühungen unter der Überschrift „redesign EISENERZ“ beauftragt. Mit dem verantwortlichen KernTeam von EISENERZ werden dazu 3 Kern-Strategien verfolgt:

    K1 Aufbau einer ansprechenden LebensQualität durch STADTERNEUERUNG und WOHNVERBESSERUNG incl. ALTSTADT-REVITALISIERUNG!
    Seit 1991 hat sich die Wohnbevölkerung halbiert – und das nicht nur wegen des Industrialisierungs-Fortschritts am ERZBERG!

    K2 Fokussierung auf eine forschungs- und werkstofforientierte ARBEITS-WELT EISENERZ + ERZBERG mit REGIONALER SPEZIFIZIERUNG !
    Unter Letzterem ist im Bildungsgang „Lehre mit Matura“ eine Spezialisierung im Revitalisierungs-Handwerk geplant. Die Lehrwerkstätten des JEB(Jugend- und ErwachsenenBildungs-Zentrums) und leere montanhistorische Baujuwele laden dazu ein!

    K3 Entwicklung einer in Naturraum und MontanHistorie unverwechselbaren TOURISMUS-ZUKUNFT „RUND UM DEN ERZBERG“
    Die potentiellen Tourismus-Investoren verlangen eine revitalisierte Altstadt – die Inhaber der Altstadt-Häuser und die Stadt können dies alleine nie schaffen!

    Die Einstellung des REVI-Fonds mit seiner 3-fachen Wirksamkeit(Kultur-Arbeitsplätze-Tourismus) bedeutet für unsere Bemühungen um „redesign EISENERZ“ einen schweren Rückschlag.

    Es ist unverständlich und auch keinem Menschen erklärbar (nicht nur in EISENERZ!), warum einerseits so genannte „Konjunktur-Spritzen“ im Landesbudget angesetzt werden, bei manchen Positionen sicher sinnvoll oder berechtigt und andererseits der gleichgerichtete REVI- Fond gestrichen wird!

    Einen solchen Rückschritt kann sich die STEIERMARK als Zukunfts-Region für Umwelt-Qualität, Neue Kopf-Arbeit, Forschung, Kultur und Tourismus nicht leisten!

    Autor: DI Gunther Hasewend

  • ...mit verlaub:..radfahrer haben im stadtpark angesichts der möglichkeiten der umfahrungen aber schon gar nichts verloren!
    ..wenn es um die höchstmögliche abkürzung geht, ...ja dann würde ich ja gleich eine absolute gerade für die biker von ort A zu ort B quer durch den stadtpark konstruieren!..ich dachte, beim radfahren geht es um`s entschleunigen....??..habe mich offensichtlich geirrt!

    Autor: Jung

  • Mir ist unverständlich, warum sich Frau Vzbgm. Rücker so vehement und fachlich unnotwenig für ein bekannt rücksichtsloses Klientel im Grazer Stadtpark einsetzt und konsequenzlos aufspielt. Mit Frau Vzbgm.Rückers Tatkraft wird kräftig mitgeholfen, dass in Zukunft auf Rücksichtslose noch mehr Rücksicht genommen werden soll als auf die jetzt schon stark bedrängten Ruhe-, Erholungs- und Schutz-bedürftigen Stadtparkbesucher und damit der vielfach notwendige Damm gegen Radfahren im Stadtark endlich gebrochen wird. Wenig Glück! sei deshalb diesem "emotionalen" Stadtpark-Devastierungsstück beschieden.
    Vielleicht könnte aber ein halbjähriger "Sommer-Modell-Versuch" mit seinen tatsächlichen Folgen und Konseuqenzen der Überwachung eine vorübergehende Kompromisslösung sein?

    Autor: Eder Johann

  • Sehr geehrter herr Swoboda!
    Ich habe vom Gat ihre Frage weitergeleitet bekommen, bin Gartenarchitektin und kann folgende Antwort geben:
    Diese Begrünung hat sicher schon 10 Jahre gedauert, bis sie so toll (mit Überhang) angewachsen ist. Die Pflanze ist eine Mauerkatze, die sehr schnell wächst und innerhalb von 5 Jahren ein 3-stöckiges Gebäude begrünen kann. Voraussetzung ist ein gutes Pflanzbett (Humus plus Dünger und Wasserversorgung). Bewilligung braucht man meines Wissens keine.
    Herzliche Grüße
    DI Isabell Bayer-Lueger

    bellabayer-das Gartenatelier
    Ring 111-Sonnleitenweg
    8230 Hartberg
    03332/66164
    0676/6083089

    Autor: e.mil

  • Der 1996 für die Steiermark eingerichtete Revitalisierungsfonds der Abteilung Wohnbauförderung ist eine für die Steiermark ausgesprochen wichtige Akzentsetzung zu Gunsten der Erhaltung wertvoller Bausubstanz. Die Revitalisierung ist in vielfacher Hinsicht für Österreich und besonders auch für die steirische Kulturlandschaft wichtig.

    Der Tourismus ist eine der wichtigsten Einnahmequellen für Österreich. Laut internationalem Ranking steht Graz an 5. Stelle der weltweiten Kulturtourismusziele – das Internationale Städteforum Graz arbeitet seit über 30 Jahren wesentlich am Erhalt der historischen Bausubstanz in Stadt und Land für diese Ziele mit! Touristen erwarten eine harmonische, intakte Natur- und Kulturlandschaft. Insbesondere der Städtetourismus ist fast ausschließlich von gepflegten historischen Architektur-Ensembles abhängig. Der Revitalisierungsfonds ist ein wichtiges Mittel, um das zu ermöglichen. Durch eine Abschaffung des Fonds entzöge sich die Steiermark eine wichtige Wirtschaftsstütze.

    Im Gegensatz zum Neubau von Wohnungen, bei dem vor allem Maschinen "beschäftigt" und Materialien verbraucht werden, kommen bei der Revitalisierung Menschen, vor allem Facharbeiter zum Einsatz. Durch die Revitalisierung - und damit Hilfe des Revitalisierungsfonds - werden sinnvolle Arbeitsplätze geschaffen – ein sehr wichtiger beschäftigungspolitischer Aspekt in einer Zeit drohender massiver Arbeitslosigkeit angesichts der Weltwirtschaftskrise. Außerdem werden Materialien wieder verwendet und Energie eingespart, was zu geringeren Energieimporten führt.

    Durch die Revitalisierung werden auch kulturelle Werte für uns selbst, ein Stück unserer eigenen Geschichte, erhalten. Nur die Adaptierung von historischen Bauten für neue Funktionen kann den Bestand von Altbauensembles auf lange Frist erhalten helfen. Hier ist der Revitalisierungsfonds von ganz besonderer Bedeutung.

    Fast alle Grazer wohnen außerhalb des historischen Zentrums der Stadt. Dennoch sprechen alle davon, dass sie in die Stadt fahren, wenn sie eigentlich nur innerhalb der Stadt in deren Zentrum fahren. Das belegt sehr augenfällig, wie sehr praktisch alle die Stadt Graz mit gerade diesem historischen Zentrum identifizieren. Der Kern der Stadt schafft Identität. Der Revitalisierungsfonds schafft Identität. Selbst in viel kleineren Städten kann man ein ähnliches Phänomen beobachten. Deshalb wäre die Einstellung oder Stilllegung des Revitalisierungsfonds eine massive Einschränkung im Sinne der Identitätsstiftung für die Bewohner des Landes und ein negatives Signal für die Tourismusentwicklung in der Steiermark.

    Hasso Hohmann

    Autor: Univ.Doz. DI Dr. Hasso Hohmann

  • dauert es bis zu diesem Zustand und ist dafür eine Bewilligung notwendig ?

    Autor: Werner Swoboda

  • this way ( by the way)

    Our Grate Masta Mracek,

    had topped the bill....

    (winke- winke syndrom)

    Autor: janoschmojner

  • Sehr geehrte Frau Vizebürgermeisterin,

    Radwege im Stadtpark hin oder her, die sind mir wirklich egal.
    Umweltschutz kann schon unbequem sein.
    Aber das Leben ist für manche schon so unbequem und existenzbedrohend, dass es dann vielleicht schlichtweg unterträglich wird.
    Grüne Umweltpolitik, die die Schere zwischen Reichen und Ärmeren noch weiter auf macht, wird keine Akzeptanz bei den jetzt schon Benachteilgten finden. Wie bitte erklären Sie einer Alleinerzieherin, die nur dann ihrem prekären job überhaupt nachgehen kann, wenn sie mit ihrem (leider den normen nicht entsprechenden) Auto,( - das Pickerl hat sie schon und dafür muss sie auch schön blechen- neues Auto anschaffen keine rede davon-) den job, den Einkauf und das Abliefern der Kinder bei der jeweiligen betreuungsstelle-( die natürlich nicht der städtische kindergarten oder Hort ist, denn die schließeb früher als ihr job endet also muss sie noch zu einer freundin).... straffest organisiert.
    eine Poltikerin, die selbst Sozialarbeiterin ist und Kinder hat, sollte das eigentlich mitbedenken bevor sie den Zeigefinger erhebt.

    Autor: Tanja Maschutznig

  • Die Diskussion über die geplante Öffnung der Radverbindung im Stadtpark ist emotional so heftig wie die über die Umweltzonen. Schön, wenn Mobilitätspolitik bewegt! Zu diesen 100 Metern im Stadtpark: Der Stadtpark muss weiterhin Erholungsraum sein. Die Querung von der Zinzendorfgasse zur Kreuzung am Café Promenade ist schon immer eine Durchgangsstrecke und kaum für den Aufenthalt genutzt. Deshalb haben wir uns vorgenommen, diese Querung zu öffnen. FÜR RÜCKSICHTSVOLLE RADLERiNNEN. Die anderen Wege werden auch weiterhin für das Rad verboten sein. Ein Wort zu den Umweltzonen - alle sind wir für die Umwelt, nur unbeqeum darf es bitte nicht werden.

    Autor: lisa ruecker

  • Der Grazer Stadtpark ist ausreichend mit Radwegen umsäumt.Zwischen Zinzendorfgasse am Radweg enlang ist die Strecke durch den Stadtpark bis zur Fußgängerampel Wilh. Fischer Alle/Erzherzog Johann Allee um 45 bis 50 m kürzer. Hanebüchen und dumme Provokation ist es, für 50 m!! Abkürzung durch den Stadtpark fürzusätzlich Rücksichtslose fteizugeben.Außer von parteipolitischen Bestemm-undZementhaltungen gibt es keinen vernüftigen Grund für Radfahren durch den Grazer Stadpark. Für 50 m Abkürzung werden "gutes Gefühl","Risiko eingegangen", "wertvoller Beitrag zum Umweltschutz" argumentiert,"Masterplan" und unabhängige Gutachter"aktiviert und gut bezahlt.
    Vernunft ist bekanntlich keine politische Kategorie. Es regen sich ja angeblich die Radfahrerlobbisten für diese 50 m Radfahrwegverkürzung auf. Präpotenz und Dummheit sind bekanntlich grenzenlos, sie machen ja deshalb auch bei Stadtparkgrenzen nicht halt.

    Autor: Eder Johann

  • ... für diesen Kommentar.

    Ich erinnere mich an ein Interview, dass Dietmar Pflegerl einst im Radio gegeben hat. Er erzählte, dass als er das Haus übernahm es überall nach Scheisse roch. Ich frage mich ob diese Gerüche inzwischen wieder hochgekommen sind (nicht nur im Stadttheater).

    Autor: Martin Krammer
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