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  • Der Grazer Stadtpark ist ausreichend mit Radwegen umsäumt.Zwischen Zinzendorfgasse am Radweg enlang ist die Strecke durch den Stadtpark bis zur Fußgängerampel Wilh. Fischer Alle/Erzherzog Johann Allee um 45 bis 50 m kürzer. Hanebüchen und dumme Provokation ist es, für 50 m!! Abkürzung durch den Stadtpark fürzusätzlich Rücksichtslose fteizugeben.Außer von parteipolitischen Bestemm-undZementhaltungen gibt es keinen vernüftigen Grund für Radfahren durch den Grazer Stadpark. Für 50 m Abkürzung werden "gutes Gefühl","Risiko eingegangen", "wertvoller Beitrag zum Umweltschutz" argumentiert,"Masterplan" und unabhängige Gutachter"aktiviert und gut bezahlt.
    Vernunft ist bekanntlich keine politische Kategorie. Es regen sich ja angeblich die Radfahrerlobbisten für diese 50 m Radfahrwegverkürzung auf. Präpotenz und Dummheit sind bekanntlich grenzenlos, sie machen ja deshalb auch bei Stadtparkgrenzen nicht halt.

    Autor: Eder Johann

  • ... für diesen Kommentar.

    Ich erinnere mich an ein Interview, dass Dietmar Pflegerl einst im Radio gegeben hat. Er erzählte, dass als er das Haus übernahm es überall nach Scheisse roch. Ich frage mich ob diese Gerüche inzwischen wieder hochgekommen sind (nicht nur im Stadttheater).

    Autor: Martin Krammer

  • Ich ersuche sehr, die bestehenden Spielregeln zu beachten. Auch wenn wir darüber nachdenken, EINE Radroute durch den Stadtpark zu öffnen, so gilt doch im Moment ein absolutes Fahrverbot im Stadtpark, welches einzuhalten ist. Ich bin selbst Radfahrerin. Den Stadtpark durchquere ich nicht, weil es meines Erachtens zumutbar ist, den Radweg außen herum zu nehmen. Für einen Radfahrer/eine Radfahrerin ergibt sich daraus keinesfalls eine unzumutbare Verzögerung. Auch bei einer Öffnung EINER Radroute wird ganz entscheidend sein, dass die NutzerInnen dies nicht als Rad-Autobahn ansehen, sondern sehr wohl berücksichtigen, dass ein Park in erster Linie den kleinen und großen FußgängerInnen zur Verfügung stehen soll. Ich ersuche da wirklich eindringlich um entsprechende gegenseitige Rücksicht.

    Autor: Eva Maria Fluch

  • Ich bin selbst einer,der immer wieder die schräge Abkürzung vom Promenade zur Zinzendorfgasse durch den Stadtpark nimmt, weil ich einfach viel und oft und auch zügig mit dem Rad im Alltag fahre. Dies werde ich noch mehr tun müssen, da ich bald mein Auto in Graz nicht mehr verwenden werde können auf grund der Umweltzonen. Ich kann mir kein umweltgerechtes teures neues Auto leisten, daher bleibt mir nur das Rad und ich schätze das wird vielen so ergehen. also rufe ich alle mit nicht umweltgerechten Autos auf, den Stadtpark mit dem Radl zu befahren, dann werden wir ja sehen.
    Es ist schon traurig wie diePolitik am Bürger vorbeiplant. Teure SUV können in Graz dann spazieren fahren und der Mittelstand darf zu Fuss gehen. Denn die Övis sind noch lange kein brauchbarer Ersatz. Auch im Stadtpark wird der Fokus auf Nebensächlichkeiten gelegt, denn die paar Radfaher sind ja wohl nicht wirklich das Problem.
    Vielmehr hat mich und auch viele andere gestört, dass die Passamtswiese durch das public viewing völlig zerstört werden durfte. Die Sanierung düfen jetzt auch wieder wir zahlen.

    Autor: winfrid sallinger

  • soviel dumme ansagen öffentlicher seite zu diesem thema hört man selten zu einem thema. wenn die drei hauptachsen die tatsächlich eine abkürzung im innerstädtischen verkehr darstellen von radfahreren befahren werden dann ist der erholungswert mi stadtpark nicht beeinträchtigt - wenn am glacis keine autos mehr fahren würden dann würde der erholungswert im stadtpark sprunghaft in die höhe schnellen und das "denkmal" stadtpark wäre dadurch auch besser geschützt. radfahren ja radrennfahren nein - wozu man da wieder einen workshop braucht ist ja schon fast unfassbar.

    Autor: feyferlik

  • "Landesrat Seitinger war eines jener Regierungsmitglieder, die sich bei der Abgabe des Budgetentwurfs nicht an die vorgegebenen Regeln gehalten haben. Die ihm vom Budgetverhandlungsteam daraufhin erstellte Einsparungsvorgabe war ausschließlich quantitativer Natur ohne inhaltliche Faktoren. Der von Landesrat Seitinger als Reaktion darauf eingebrachte Vorschlag enthielt keine Dotierung des Förderungsprogramms Revitalisierungsfonds mehr. Aus meiner langjährigen Kenntnis der steirischen Landesbudgets kann ich mit Sicherheit sagen, dass Landesrat Seitinger innerhalb seines Ressortbudgets andere Einsparungsmöglichkeiten in erheblichem Ausmaß hätte nützen können. Die Einstellung der Dotierung des Revitalisierungsfonds ist einzig und allein politische Entscheidung des Ressortverantwortlichen Landesrat Seitinger. Sollte dieser sich weigern, den Revitalisierungsfonds zu bedecken, könnte innerhalb der Geschäftsverteilung der Landesregierung am ehesten noch LH-Stv. Schützenhöfer in seiner Zuständigkeit für die Agenden der Denkmalpflege einspringen. Aus dem Kulturbudget ist die Subventionierung von Infrastruktur, Adaptions- und Baumaßnahmen nach dem – einstimmig beschlossenen – Steiermärkischen Kunst- und Kulturfördergesetz 2005 ausgeschlossen."

    Autor: LH .Stv. Dr. Kurt Flecker

  • Die Einstellung des Revitalisierungsfonds ist aus Grüner Sicht auch hinsichtlich der aktuellen Wirtschaftslage mehr als hinterfragenswert: Gerade jetzt ist die Zeit für Investitionen, um die Wirtschaft anzukurbeln – aber anscheinend setzen SPÖ und ÖVP lieber auf den Bau neuer Straßen, als auf wirklich sinnvolle Maßnahmen. Vom Straßenbau profitieren nur große Unternehmen und Konzerne, von Revitalisierungen hingegen direkt die regionale Wirtschaft. Die Projekte aus dem Revitaliserungsfond sind echte ,Vitaminspritzen’ für die Klein- und Mittelbetriebe der Region. Die steirischen Orte werden durch das Aus der Erhaltung historischer Bauten weniger attraktiv für den Tourismus, weniger attraktiv als Standort von Firmen und damit schlussendlich auch weniger attraktiv für die Menschen, die hier wohnen.

    Autor: Ingrid Lechner-Sonnek

  • Selbstverständlich hat uns die Nachricht über die Einstellung des Revi-Fonds schwer getroffen und legt diese Maßnahme leider sehr deutlich dar, wie tief der Pfeil in der kulturellen Wellenbewegung heute nach unten zeigt.
    Durch diese Maßnahme wäre der Basis der steirischen Baukultur, unserem historischen Erbe in Form von baukulturell bedeutender Bausubstanz, eine wirksame und wertvolle Stütze für die Erhaltung entzogen. Der Schutz und die Erhaltung der historischen Bauten als ein prägender Teil der für die einheimische Bevölkerung und den Tourismusstandort Steiermark so bedeutenden und wertvollen steirischen Kulturlandschaften, könnte nicht mehr gewährleistet werden.
    Jährlich wurden bisher an die 120 baukulturell bedeutende Objekte in Form eines Direktzuschusses oder eines Darlehens aus dem Revitalisierungsfond in Ihrer Erhaltung und fachgerechten Sanierung unterstützt und damit nachhaltig vor dem Verfall bewahrt. Durch die fachtechnisch genau geprüften und gerecht verteilten – vergleichsweise knappen - Finanzmittel konnten durch Initialzündung ein baukultureller Mehrwert bei unzähligen Projekten erzielt und darüber hinaus handwerkliche Randsparten unterstützt und historische Handwerkskunst erhalten und weiter getragen werden.
    Der Revitalisierungsfond war auch bislang immer eine Möglichkeit, der Spekulation mit historischer Bausubstanz einen Riegel vorzuschieben, indem die Ausnahmebestimmungen in Denkmalschutzgesetz und Ortsbildgesetz hinsichtlich einer wirtschaftlichen Unzumutbarkeit der Erhaltung durch Übernahme von bis zu 50% der Sanierungskosten durch die öffentliche Hand relativiert werden konnten.
    Bei der Präsentation des Baukulturreports, veranstaltet von AIK und HDA am 29.10.2008 im Palais Thinnfeld, wurde im Beisein von Landeshauptmann Voves – und auch von diesem selbst - mehrmals auf die Vorreiterrolle der Steiermark in baukulturellen und architektonischen Belangen hingewiesen. Durch die Einstellung des Revitalisierungsfonds würde dahingehend ein deutliches Zeichen in die gegenteilige Richtung gesetzt und es würden die steirischen Bemühungen in diesem Bereich ad absurdum geführt. (DI Georg Kanhäuser, GF Verein BauKultur Steiermark)

    Autor: DI Georg Kanhäuser

  • Leider ist die Information sehr spät eingelangt: Am 3. November veranstaltet die Österreichische Gesellschaft für historische Gärten einen internationalen Kongress in Wien zum Thema "Jüdische Friedhöfe in Berlin und Wien" (Leitung: Geza Hájos).

    Aus dem Programm (www.oeghg.at):
    "In Deutschland sind die historischen Friedhöfe als eine Aufgabe der Gartendenkmalpflege gesetzlich anerkannt und geschützt. In Österreich wird im gesetzlichen Denkmalschutz der Bestand der historischen Grünanlagen (Parks, Gärten, etc.) nur bruchstückhaft beachtet, der Gesamtrahmen und die Grünstruktur der Friedhöfe bleiben daher völlig ausgeklammert. Hierzulande scheinen die Grabdenkmäler gleichsam „im luftleeren Raum“ zu stehen..."

    Autor: Antje de Grancy

  • Ein unkommentiertes Nutzen der Halle B ist in jedem Fall zu wenig: Der Besucher sollte wenigstens auf die Geschichte der Halle vor Ort hingewiesen werden. Eine Gedenktafel (im Denkmalschutz als Kommunikationsmittel ohnehin nicht unüblich) wäre diesbezüglich als Minimum wünschenswert.

    Autor: Anton Hüttmayr

  • nach langem googlen kommt man irgendwie auf einen falterartikel, wo ein architekt reissner im zusammenhang mit der annenstraße angeführt ist. wenn man dann unter dessen namen sucht, findet man auf seiner etwas statischen homepage die bestätigung, dass diese auf der seite der stadt graz namenlos präsentierten renderings aus seiner feder stammen. wieso kein wettbewerb kann ja der kollege w? wer immer sich hinter einem einzigen buchstaben verbergen muss sei auch dahingestellt, selbst nachfragen. bzw kollegen dazu überreden. architekten scheinen ja irgendwie zu einer eher stillen spezies zu gehören, aber damit sollte man sich halt abfinden.

    Autor: Elisabeth lechner

  • seid einiger zeit werden diese fotorealistischen schaubilder praesentiert, deren grundlage eine fertige detailplanung zu sein scheint -
    aber keine angabe, von wem der entwurf stammen koennte (gut, ich haette auch probleme mich dazu zu bekennen ;) oder schon garnicht wird ein entwurfswettbewerb fuer die doch zweit'wichtigste' strasse der stadt thematisiert. wieso faellt das niemanden auf, wo sind die 'kollegen' die einen wettbewerb einfordern... ?

    Autor: w

  • ...kommen einmal die zu Wort,deren Wahrnehmung sonst meist vernachlässigt wird und deren spontane Bedürfnisse zusammengestutzt werden auf die wenigen Restflächen jenseits der wirtschaftlichen Verwertbarkeit

    Autor: Maria Fanta

  • Das sind doch ganz normale Erfahrungen, die man mit Kindern so macht. Angehimmelt und angepöbelt zu werden liegt oft nah beieinander. Das hat übrigens mit der Hautfarbe der Kinder nicht das geringste zu tun, auch an 100% "europiden" Kindern passt oft jemandem etwas nicht.

    Autor: Matthias Kahlert

  • ...und was konkret wollten sie mit ihrem beitrag jetzt kommunizieren???

    Autor: Viktor Jung

  • ist die zitierte "gemütliche oktoberfestatmosphäre" nicht jenes bierdunstige ambiente, das jene parteien gerne als kampfarena verwenden, um in "massenveranstaltungen" propagandistisch ihre botschaften zu verbreiten, die von einem drittel aller wählenden bereitwillig aufgenommen wurden? insofern ist der unterschied zu früher wahrlich nicht so groß, aber und gerade deshalb umso bedenklicher.
    worin besteht eigentlich der unterschied zwischen "volksbelustigung" und "event-kultur" ausser in der sprachlichen "neukodierung"?
    jeder zeit ihre zeichen: wenn besagte gemütliche oktoberfestatmosphäre als event-kultur in die geschichte als zeichen des beginnenden 21. jh. eigehen soll, wird unsere geschichte wohl um ein wenig ruhmreiches kapitel erweitert werden.

    insofern wäre es wohl zumindest notwendig, auch ein zeichen zu setzen, dass es neben event-kultur so etwas wie eine kritische auseinandersetzung, andere denkarten, einen diskurs über die vergangenheit, das hin-schauen gegeben hat!

    Autor: ute angeringer-mmadu

  • Die Argumentation von Herrn Dr. Brugger weist eine Linie auf, der aus Sicht der aktuellen kulturwissenschaftlichen Diskussion vehement zu widersprechen ist. Sie beruht auf der Trennung zwischen quasi neutralen, kontextunabhängigen Produkten einer Epoche (hier die historische Bautechnik bis hin zu den Hölzern und Schrauben und die Verwendung als Mehrzweckhalle) und davon unabhängigen zeitgebundenen Aspekten, die historisch kritisierbar sind (hier nationalsozialistische Propagandaveranstaltungen). Genau diese Unterscheidbarkeit ist höchst fragwürdig:
    1) Es geht um Zeichensetzung im öffentlichen Raum: 1938 wird die Grazer Synagoge zerstört und verschwindet damit aus dem Stadtbild, zwei Jahre später wird eine groß(artig) angelegte, architektonisch ausgefeilte Veranstaltungshalle hingestellt. Das ist dann nicht nur eine Mehrzweckhalle, die auch für Propagandaveranstaltungen missbraucht wird – da wird eine neue Normalität unter einem totalitären Regime zum Ausdruck gebracht, in der die „deutsche Volksgemeinschaft“ in Graz einen repräsentativen Ort bekommt. Gleichzeitig verschwindet gewaltsam alles aus dem öffentlichen Raum, was dem nationalsozialistischen Zeichensystem widerspricht.
    2) Weiters ist hier das bekannte Faktum zu betonen, dass in der NS-Zeit Freizeit und Unterhaltung (siehe „Kraft durch Freude“) kein politikfreier Raum, sondern wie alle Lebensbereiche Aspekte eines teils machtpolitischen, teils ideologischen Kalküls waren. Die Entkontextualisierung kultureller Veranstaltungen im weitesten Sinne von Verwendungszusammenhängen ist niemals möglich, und ganz bestimmt nicht im nationalsozialistischen Regime.
    Unter Berücksichtigung dieser Aspekte ist es nicht mehr möglich, wie Herr Dr. Brugger davon zu sprechen, dass die Halle einfach unglücklicherweise gleichsam zur falschen Zeit erbaut worden ist. Technische Leistung und handwerklichen Qualität als per se neutrale Elemente aufzufassen erscheint dann als höchst problematische Reduktion. Übrigens ebenso wie auch Schlösser, Kirchen oder soziale Wohnbauten nicht einfach historische Bautechniken dokumentieren – die Literatur z.B. über den Zusammenhang von Raum- und Funktionslösungen und der Konstruktion von sozialen Räumen ist umfangreich.
    Ob architektonische Zeugnisse der NS-Zeit als neutral oder als Gedächtnisorte wahrgenommen werden, ist daher nicht von der Sache vorgegeben. Es ist eine letztlich politische Entscheidung, ob wir uns mit dem Urteil „tolle Architektur, die die damals gemacht haben“ begnügen. Oder ob wir die Funktion des Bauwerks als Zeichen im öffentlichen Raum zur Herstellung und als Ausdruck von – in diskutierten Fall totalitären und rassistischen – Ordnungsvorstellungen mitdenken und vermitteln.

    Autor: Werner Suppanz

  • Herr Dr. Brugger stellt die Frage "Ist es wirklich realistisch, dass Zotter und Co. 1939 schon den Totalitarismus und die mörderische Menschenverachtung ihrer Auftraggeber erkannt haben?" Und beantwortet sie mit "Wohl nicht, die als verharmlosend eingestufte „Mehrzweckhalle“ war wohl wirklich als eine solche gedacht." Ja, vielleicht waren Zotter & Co wirklich seit spätestens 1926, als Hitler den 2. Band von "Mein Kampf" publizierte im Dauerkoma. Vermutlich haben sie auch die Aktivitäten der NSDAP in Deutschland und Österreich seit den 1920er-Jahren verschlafen. Vermutlich haben sie die Ereignisse der Pogromnacht, in der im November 1938 auch die Grazer Synagoge in Flammen aufging, einfach nicht mitbekommen. Und den bereits im Juli 1938 von den Nazis zuerkannten Titel "Stadt der Volkserhebung" haben sie vermutlich auch eher als Fit-mach-mit-Ehrentitel interpretiert. Kurzum: wie kann man gerade im heurigen Gedenkjahr und als doch nicht ganz unwichtige Person des öffentlichen Lebens, wie es Herr Dr. Brugger ist, immer noch einen solchen verharmlosenden Standpunkt hinsichtlich der NS-Zeit und seine steirischen AkteurInnen vertreten?

    "Sind die Hölzer und Schrauben ideologisch von rechtem Gedankengut durchsetzt und tragen nationalsozialistische Parolen in sich, die sie bei diversen Aufmärschen oder Totengedenkfeiern ‚gehört’ haben?
    Wohl kaum, per se sind sie neutrale Elemente." Trifft dies auch für einen Massenvernichtungsorte wie das KZ Mauthausen oder Schloß Hartheim zu? Dann sollte man, folgt man dieser Logik Herrn Dr. Bruggers, am besten wohl aufhören mit dieser ganzen Gedenkstättenkultur und diese "neutralen Elemente" gefälligst für Großraumdiscos und andere wohlgefällige Events nutzen?

    Sehr geehrter Herr Brugger, vielleicht haben Sie ja ein wenig Zeit, die beiden CLIO-Ausstellungen "un/sichtbar" im Landhaushof und im Stadtmuseum zu besuchen. Als Pädagoge meine ich, ein wenig Nachhilfe könnte nicht schaden!

    Autor: Joachim Hainzl
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