Recent comments


  • zu sein alleine ist mir irgendwie zu wenig. Wenn Graz unbedingt noch ein EZ braucht (siehe auch die Diskusion in www.gat.st/pages/de/nachrichten/3026.htm ) bin ich eigentlich schon sehr für eine zentrale Lage, sonst wird noch mehr Individualverkehr produziert. Auch der Annenstraße kann es dadurch wohl kaum noch schlechter gehen. Wichtiger wäre ein sinnvolle Straßenbahnanbindung an die ÖBB-Bahnsteige, nicht die jetzt offenbar betriebene Lösung, die nur den Zweck zu haben scheint, die Straßenbahn aus dem Weg des Individualverkehrs zu schaffen, dem Öffi-Benutzer selbst aber kaum Vorteile bringt.

    Autor: Matthias Kahlert

  • Habe gestern, 24.7.2008 diesen Bereich der Waltendorfer Haupstraße besucht -hier mein Kurzbericht/Kommentar:
    vor und hinter der Lärmschutzwand u im Parkplatzbereich sind Bäume gepflanzt worden, eine Parkplatzwüste habe ich nicht gesehen - der Nahversorger ist von zentraler Bedeutung! Die Wohn/Außenanlagen sind noch nicht fertig, der Entwurf = von Architekt Boric/purpur, die liefern doch gute Arbeit ab oder nicht? nehme an, die Lärmschutzwand wird beidseitig begrünt werden-lt. Landschaftsplaner für das Projekt, super, dass dort neue Bewohner hinziehen werden, vielleicht sehen die neuen Bewohner die Lärmschutzwand und ihren südlichen Garten anders als im Beitrag #3262 geschildert, eine begrünte Lärmschutzwand u Grünstreifen neben dem Gehweg -werden im Straßenraum wirksam werden, SPÄTER wenn angewachsen,der Vergleich mit der Wohnsiedlung hinkt schwerstens, dort schmales, sehr langes Gstk im rechten Winkel zur Straße, hier nicht sehr tiefes Gstk.-längs der Straße,
    übrigens das Cafe war gestern in Betrieb und in der Nasszelle sind großformatige Fliesen verlegt - es paßt eigentlich alles!

    Autor: DI. Schenn

  • meine mutter hasste den jugendstil, meine generationskollegen verachten im allgemeinen die formen der 50er jahre.
    jede zeit hat ihren stil. die phasen werden immer kürzer. für aufmerksame beobachter sind die sich verändernden kriterien schon innerhalb weniger jahre sichtbar. wirklich erkenn- und beurteilbar ist ein stil erst, wenn sich zeit, abstand und vor allem mindestens ein 'anderer' stil dazwischen geschoben hat.
    die diskussion ist jedenfalls gut. schade, dass sie erst jetzt durch den abbruch entstanden ist.
    georg franck sucht in seinem buch 'architekturqualität' (es wird demnächst hier vorgestellt) nach objektiven qualitätskriterien.
    und: denkmalschützer befassten sich bisher im allgemeinen nicht mit objekten lebender künstler (architekten).

    Autor: eva mohringer-milowiz

  • heute in der Gratiszeitung Woche, großes Inserat unter Traumhaft Wohnen
    Übergabe Patio Waltendorf: ich zitiere den anpreisenden Text, den offensichtlich gibt es noch freie Wohnungen- "diese repräsentativen Wohnungen bieten Stadtblick,modernes Design", ....weiter im Anpreisen: "bequeme Infrastruktur: durch öffentliche Verkehrsanbindung und Einkaufsmöglichkeiten."
    ich wohne selbst in der Nähe und weiß Bescheid über die tolle Infrastruktur hier oben: die Busse fahren zu selten und nur bis ca. 20 uhr und Einkaufen beim Sauer ist teuer, dann bleibt nur mehr der Einkauf mit dem Auto zum Billa ganz unten in der Waltendorfer Hauptsraße( nur verrückte Idealisten fahren mit dem Fahrrad)solche Lügen sollten eigentlich verboten werden.

    Autor: Tanja Maschutznig

  • mir sind Ödlandschneisen lieber als eine Totalzersiedelung. und der Lärm ist nicht einfach so vorhanden, der wurde nicht an einem schöpfungstag von Gott erschaffen, den machen die Zersiedeler, alle die im grünen wohnen und in der stadt arbeiten, einkaufen, kino gehen......

    Autor: martin Riedel

  • ist die richtige Frage und nicht wohin mit dem Lärm.
    Eine derartig flächenintensive Stadtenwicklung, wie sie Graz betreibt, ist alles andere als nachhaltig. Diese Entwicklung belastet nicht nur die neu bebauten Gebiete mit Lärm, sondern auch alle Bauten, die vor der großen Lärmwelle entstanden sind und entwertet damit auch stadtnahe Wohngebiete. Die Katze beißt sich elegant in den Schwanz. Wegen mehr Ruhe weiter hinaus, aber der Lärm geht mit, wie ein gemeiner Lärmschatten. Einzelne Mauern sind nur die egoistische Reaktion eines auf Gewinn orientierten Investors. Natürlich können nicht die Planer den Lärm wegzaubern und alle aufs Fahrrad verbannen, aber sie können sich andere, intelligentere Reaktionen als Mauern überlegen. Siehe Gerngross Richter Wohnbau in der Brunnerstraße in Wien, oder Bykerwall von Erskine. Und die Stadtplanung muss sich fragen, wieviel Grndstücke sie noch an einen nattraktiven Speckgürtel verfuttert.
    Die Logik der Haltung von Kahlert dem angeblich unvermeidbaren Lärm gegenüber, hieße auf die Stadt übertragen, in der es ja auch nicht gerade an Lärm mangelt, endlose straßenbegleitende Lämschutzmauern, z.b. in der Elisabethstraße, am Glacis, in der Plüddemanggasse, in der Bergmanngasse, in der Münzgrabenstraße, usw.zu errichten, was ja abgesehen davon, dass das gar nicht machbar ist, ein planerischer Wahnsinn wäre. Also wir müssen andere Antworten finden und sei es, dass wir die Stadt nicht so endlos ausdehnen.
    Architekt Ernst Hubeli spricht von der in Deutschlnd bereits beginnenden Entleerung von Einfamliienhausquartieren, weil sich die Menschen die 2 Autos nicht mehr leisten können. Diese Entwicklung wird, wenn man sich die Preisentwicklungen ansieht, auch vor dem Grazer Speckgürtel nicht Halt machen.

    Autor: Elisabeth lechner

  • Eine Möglichkeit zur Reduktion des privaten Autoverkehrs und des Straßenlärms wären der Ausbau des öffentlichen Verkehrs und Fahrtkosten, die verschwindend gering sind, besser noch: die kostenfreie Nutzung von Bus und Bim (in Anbetracht der Folgekosten, die der private Verkehr verursacht, bestimmt finanzierbar). Die Grazer Öffis sollten ihren Radius endlich bis in die Gemeinden rund um Graz erweitern und den Fahrtakt erhöhen. Dieländlichen Busunternehmen sollten endlich mit den Grazer Verkehrsbetrieben kooperieren, damit nicht Busse vom Land nur ihre DorfbewohnerInnen in die Stadt befördern ohne dabei auf der Strecke liegende Haltestellen anzufahren und Wartende zusteigen zu lassen (leider eine übliche Praxis). Auch die Fahrfrequenz der Busse vom Land gehört dringend erhöht und die Fahrtzeiten bis in die Nacht hinein verlängert, auch am Sonntag! Dass sich die Erhöhung der Fahrfrequenz auf die Auslastung der Öffis positiv auswirkt, zeigt das Beispiel S-Bahn-Verdichtung der ÖBB von den steirischen Bezirksstädten nach Graz. Es ist zu hinterfragen, ob es nicht sinnvoll wäre, kleinere Busse zu verwenden, die im Viertelstundentakt in die Stadt und retour fahren und auf der Strecke bei Bedarf Leute einsteigen lassen. Derzeit sind, ganz egal ob gerade Stoßzeit herrscht oder nicht, ausschließlich große Busse, oftmals nur mit 3-4 Passagieren besetzt, unterwegs. Es sollte außerdem die Möglichkeit geschaffen werden, sich Einkäufe, die man bei einem Besuch in der Stadt erledigt hat, mittels Sammel-Botendienst kostengünstig nach Hause bringen zu lassen.

    Autor: Michaela Wambacher

  • Nur her damit! Bisher sind in dieser Diskussion noch keine Argumente aufgetaucht, warum der "Torkäfig" besonders erhaltenswert ist (außer dass der Urheber kryptisch vom "hermetischen Blick" spricht, was immer damit gemeint sein mag.). Den Hörsaal V zeichnete offenbar aus, dass er "up to date die aktuelle Architekturströmung der Postmoderne widerspiegelte". Dass dies für sich alleine bereits ein ausreichendes Qualitätsmerkmal ist, ist für mich nicht zwingend. Ad Postmoderne: dass die "Moderne" (leider?) vorbei ist, bedeutet nicht, dass alles, was danach kommt, "postmodern" ist, auch wenn manch postmoderner Theoretiker das behaupten mag. Ist ja zum Glück auch nicht alle post-moderne Architekltur "postmodern".

    Autor: Matthias Kahlert

  • Grundsätzlich empfinde ich die kritische Auseinandersetzung mit gebauter Architektur ja als wohltuenden Kontrast zur üblichen Lobhudelei der Hochglanzmagazine. Die Kritik an bestimmten gestalterischen Aspekten des Projektes mag auch durchaus zutreffend sein, nur in einer Frage sehe ich hier ein Problem: was soll denn nun wirklich mit dem Lärm geschehen? Klar, vermeiden wäre das Beste, aber es liegt wohl leider nicht in der Macht der Planer alle Straßenbenutzer aufs Fahrrad oder in den Bus zu zwingen. Auch kann man wohl kaum verlangen, lärmbelastete Gebiete grundsätzlich nicht zu bebauen, denn das würde gewaltige Schneisen an Ödland nach sich ziehen, die wiederum zur Verdünnung und damit zum Flächenwachstum der Stadt führen würden, mit der Konsequenz: noch mehr Verkehr. Daher wird der leider vorhandene Lärm irgendwie bewältigt werden müssen. Die Verlegung des Verkehrs unter die Erde wird aus wirtschaftlichen Gründen die Ausnahme bleiben müssen, daher stellt sich ganz konkret die Frage, wie der Lärmschutz am besten umzusetzen ist. Lärmschutzfenster funktioniere leider nur im geschlossenen Zustand, was im Sommer ein gewaltiger Nachteil ist. Bleibt eben die Lärmschutzwand. Ihre Gestaltung ist wiederum Geschmackssache, aber ob der Ausblick auf eine stark befahrene Straße (und der Einblick von dieser) die Mehrkosten einer transparenten Ausführung aufwiegen, halte ich für fraglich. Aber vielleicht gibt es ja andere Ideen? Nur her damit! Für den Bauherrn scheint es jedenfalls klar zu sein, dass "behind the wall" allemal ein besseres Verkaufsargument ist, als "in the noise".

    Autor: Matthias Kahlert

  • Das meiner Meinung nach bedenkliche an der Situation ist nicht der eigentliche Abriss des Hörsaals V, sondern vielmehr die nicht stattfindende Diskussion auf architektonischer Ebene darüber.
    Selbst hier, in diesem Forum, dreht sich die Diskussion stärker darum ob man die Postmoderne "blöd" finden kann oder nicht, was an und für sich natürlich unsinnig ist, da wir uns nun mal darin befinden und uns aus diesem kulturellen Hintergrund gar nicht vollkommen lösen können.
    Diese Diskussion ist jedoch auch ein Zeichen der Argumentationsarmut, welche heutige Architektendiskussionen leider oft kennzeichnen. Selbst über unsere Disziplin betreffende Themen, wie etwa einen Hörsaal, unterhalten wir uns mit Argumenten wie, "das gefällt mir", oder "das find ich blöd". Man könnte meinen, dass wir nicht viel von der Materie verstehen die wir als Architektur bezeichnen.

    Persönlich erwarte ich mir aber insbesondere von der Universität eine entsprechende Diskussion darüber, anstatt den Hörsaal, aus einem möglichen schlechten Gewissen heraus, über den Sommer abzutragen. Dieses Vorgehen zeigt nicht gerade von Klasse, geschweige denn von einer Reflexion über die Bedeutung von Architektur im Allgemeinen und des betreffenden Hörsaals im Speziellen. Für das Portal des ehemaligen HDA gilt selbiges.

    Autor: stephan schwarz

  • schade um den hörsaal, hat mir immer gut gefallen, der garstig postmoderne schuppen!

    wäre auch nicht verwundert wenn nichts geistreiches nachkommen würde.
    öde zeit!

    Autor: AA GG

  • und schon gar nicht eines Zustandes namens "Postmoderne". Mir kommt aber diese seltsame Sprache, die solches behauptet, sehr "postmodern" vor, hat doch "postmodernes" Denken frei nach Feyerabends Slogan 'anything goes' dazu geführt, dass man (als Postmoderner) alles irgendwie cool finden kann, wenn es nur irgendwie gut klingt oder gut ausschaut. Diesen postmodernen Fundamentalrelativismus kann ich aber sehr wohl blöd finden. Was das "Ablaufdatum" der beiden Projekte betrifft, sehe ich eigentlich keinen Grund, sie nicht durch etwas Besseres zu ersetzen, worunter natürlich auch "besser nutzbar" und "besser funktionierend" zu subsumieren werden kann. Hier nach "Denkmalschutz" zu rufen mutet doch äußerst übertrieben an. Ich sehe es ganz evolutionär: Architektur, die sich bewährt (und dazu gehört mehr, als Ikone einer Modeströmung zu sein), überlebt im allgemeinen auch.

    Autor: Matthias Kahlert

  • Die Postmoderne kann man nicht blöd finden. Bezeichnet sie doch einen gesellschaftlichen und kulturellen Zustand dessen Teil wir alle waren und sind.
    Blöd finden kannst du natürliche die eine oder andere Stilblüte die der sogenannte postmoderne Architekturstil hervorgebracht hat. Allerdings denke ich, dass die hier geführte Diskussion sich nicht um 'blöd finden' und 'das gefällt mir nicht' dreht.
    Dass der Hörsaal V abgerissen wurde, ohne öffentliche Diskussion an der Fakultät finde ich beschämend. Er ist Ausdruk seiner Zeit und sollte als solcher diskutiert und nach belieben geschätzt werden.

    Autor: daniel bauer

  • Zum Thema Aushängeschild:
    Der Hörsaal V hat in den Architekturführer von Dieter Ecker Aufnahme gefunden:
    Architektur in Graz, 1980 – 1987. Hrsg.: Dieter Ecker. Verlag Droschl

    Autor: ute angeringer-mmadu

  • Die BIG als Besitzer der Immobilie war nicht vom Abbruch des HS V informiert und damit wohl auch nicht das BDA - obwohl Hr. Kelz (TU Gebäude und Technik, als Verantwortlicher für den Abbruch, in unmittelbarer Nachbarschaft zu Hr. DI Murnig wohnt. Dies liegt in erster Linie, meines erachtens, an der Unwissenheit und an der mangelnden Wertschätzung über die Bedeutung die Architektur hat bzw. haben kann. Immerhin war der HS V kein Aushängeschild das man im Architekturführer finden konnte. Der HS V hat durch seine Farbgestaltung auch nicht meinen persönlichen Geschmack getroffen - allerdings zeigte er mit seiner expressiven Architektur den Zeitgeist und die leider mittlerweile völlig verlorengegangene Experimentierfreudigkeit einer vergangen Zeit. Der HS V wird jetzt zu einem sogenannten multifunktionalen Veranstaltungraum - mit gähnender Leere und 0815 Möblierung.

    Autor: DI Petra Kickenweitz

  • als architekturstatement aber 10 jahre lang eine für nichtarchitekten völlig unverständliche ruine dieser torkäfig in der engelgasse - und die architekten haben für ihr neues haus wieder eine rohbauambiance gewählt die für nichtarchitekten völlig unverständlich ist - (sein soll ?)

    Autor: swoboda

  • Es sollte jedem Urheber, insbesondere uns Architekten klar sein, dass wir eben nicht am Eigentum der aufgrund unserer Entwürfe geschaffenen Bauwerke irgendwie beteiligt sind. Und das ist auch gut so. Sonst würden sich nähmlich Bauherren bald davor hüten, Entwürfe, die eine künstlerische Qualität oder überhaupt nur "Werkhöhe" erreichen überhaupt noch zu beauftragen. Das Berliner Gerkan-Urteil mag für den Architekten erfreulich erscheinen, ob es einen positiven Trend auslöst, ist aber fraglich. Dem Künstler bleibt es frei, sein "Werk", das im materiell nicht gehört, entsprechend zu dokumentieren, oder nach Ende dessen Lebensdauer anzukaufen (oder ankaufen zu lassen). Ad "Postmoderne": Ich halte die Postmoderne sowohl in der Architektur als auch in der Geistesgeschichte für eine der größten Blödheiten der letzten Zeit und nein, der Hörsaal V hat mir auch nie gefallen.

    Autor: Matthias Kahlert

  • - frage ans gbg: warum laesst man oeffentlich finanzierte bauten verfallen? oder ist es nicht bekannt, dass ein leerstehendes gebaeude von pluenderern demontiert wird...

    - frage ans bda: warum wird dem abbruch von denkmalgeschuetzten einbauten zugestimmt? oder wurde nicht um genehmigung angesucht...

    Autor: dipl.-ing. reinisch wolfgang

  • Lieber Klaus, Du warst der Sonnenschein unserer Klasse in den Brucker Mittelschuljahren, immer lustig, der Klassenbeste, ohne ein Streber zu sein(wir haben jeden Morgen schon auf Dich gewartet, um die Mathe-HÜ, die nur Du kapiert hast, abzuschreiben). Sogar Deine Handschrift hat mich so beeindruckt, dass ich sie kopiert habe. Unsere Späße im Brucker Gymnasium und unseren Abrüsterurlaub in Pörtschach werde ich nie vergessen. Auch bei Deinem Architekturstudium, wo wir noch Kontakt hatten, hast Du immer Begeisterung und Freude ausgestrahlt. So nebenbei warst Du ein Tennistalent, was ich am eigenen Leib verspüren musste. Leider habe ich Dich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen, auch nicht bei unserem 40-jährigen Maturatreffen vor wenigen Wochen.
    Ein Danke allen Rednern bei der Verabschiedung, die mir ein Bild der letzten Jahrzehnte Deines Lebens vermitteln konnten.

    Autor: Wolfgang Heimrath

  • ...wir hatten vor kurzem noch miteinander telefoniert und ein treffen ins auge gefasst..es ist leider nicht zustande gekommen!...ich bin tief betroffen!

    Viktor Jung

    Autor: Viktor Jung
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