Verkehrsvermeidung und S–BahnSpange

S-Bahn ja, doch

stellen sich mir Fragen, die hoffentlich von den Experten (Hüsler etc.) zu beantworten sein werden: 1) Geht es wirklich, das LKH auszublenden und damit auch das östliche Stadtgebiet? Ich fürchte, nein. Es wird also zwischen einer Innenstadt-Linie und einer Ring-Linie zu entscheiden sein. 2) Können S-Bahn-Linien innerhalb von Graz so geführt werden, dass sie neben Anschlüssen an Tram und Bus genug Haltestellen bieten? 3) Eine Quer-Verbindung im Süden (von der GKB über die (noch) Südbahn bis zur Ostbahn scheint mittelfristig unabdingbar; das würde auch das Magna-Werk gut anbinden (die erste Idee stammt übrigens aus dem Jahr 1941, hatte also vielleicht andere Zielsetzungen).
Das Schlagwort "Verkehrsvermeidung" find ich ganz treffend, habe aber wenig Hoffnung. Hat man nicht das Projekt Reininghaus ursprünglich als autarke Stadt angekündigt? Wieso muss jetzt unbedingt eine neue Autostrasse ins Zentrum (Richtung Josef-Huber-Gasse) gebaut werden?
Werden die gerade anlaufenden großen Wohnprojekte so ausgelegt sein, dass die Bewohner nur im Ausnahmsfall ihr "Quartier" verlassen müssen?
Wie lauten die Antworten auf diese Fragen?

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